Eltern schweigen zu Totschlag an Baby
Am 09.03.2015 begann vor dem Landgericht Krefeld der Prozess gegen ein junges Elternpaar, das im vergangenen Sommer in Willich sein neugeborenes Baby getötet haben soll. Die Mutter soll das Kind nach der Geburt im Badezimmer in der Toilette ertränkt und zusätzlich mit einer Schere in den Hals geschnitten haben. Der Vater soll die Babyleiche in einem mit Gewichten beschwerten Plastikbeutel in einem Bach versenkt haben. Wochen später wurde der Beutel von spielenden Kindern gefunden. Die Eltern schwiegen zu Prozessbeginn, obwohl sie im Ermittlungsverfahren Geständnisse abgelegt hatten. Die Vorsitzende Richterin prüft, den Ermittlungsrichter als Zeugen zu laden. Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht drohen bis zu zehn Jahre Haft. #Totschlag
Am 09.03.2015 begann vor dem Landgericht Krefeld der Prozess gegen ein junges Elternpaar, das im vergangenen Sommer in Willich sein neugeborenes Baby getötet haben soll. Die Mutter soll das Kind nach der Geburt im Badezimmer in der Toilette ertränkt und zusätzlich mit einer Schere in den Hals geschnitten haben. Der Vater soll die Babyleiche in einem mit Gewichten beschwerten Plastikbeutel in einem Bach versenkt haben. Wochen später wurde der Beutel von spielenden Kindern gefunden. Die Eltern schwiegen zu Prozessbeginn, obwohl sie im Ermittlungsverfahren Geständnisse abgelegt hatten. Die Vorsitzende Richterin prüft, den Ermittlungsrichter als Zeugen zu laden. Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht drohen bis zu zehn Jahre Haft. #Totschlag
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Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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Algerier gesteht Totschlag an Landsmann
Am 30.07.2015 gegen Abend griff ein 34-jähriger algerischer Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen einen 19-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Eine Nachbarin beobachtete, wie der Angeklagte aus seinem Zimmer kam und das Opfer in einem Laubengang attackierte. Beide Männer hielten Messer in der Hand, es kam zu einem Gerangel. Der 34-Jährige stach mit voller Wucht zu, die 19 Zentimeter lange Klinge durchbohrte das Herz des Opfers. Der Angeklagte kniete nach der Tat neben dem Opfer und zeigte sich schockiert. Die Richter gehen davon aus, dass der Angeklagte zuvor selbst durch einen Messerstich verletzt wurde. Das Opfer hatte zuvor zwei 50-Euro-Scheine verschluckt, was der Angeklagte nach eigenen Angaben nicht wusste. Der Prozess wegen Totschlags begann am 29.02.2016 vor dem Essener Schwurgericht. #Totschlag
Am 30.07.2015 gegen Abend griff ein 34-jähriger algerischer Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen einen 19-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Eine Nachbarin beobachtete, wie der Angeklagte aus seinem Zimmer kam und das Opfer in einem Laubengang attackierte. Beide Männer hielten Messer in der Hand, es kam zu einem Gerangel. Der 34-Jährige stach mit voller Wucht zu, die 19 Zentimeter lange Klinge durchbohrte das Herz des Opfers. Der Angeklagte kniete nach der Tat neben dem Opfer und zeigte sich schockiert. Die Richter gehen davon aus, dass der Angeklagte zuvor selbst durch einen Messerstich verletzt wurde. Das Opfer hatte zuvor zwei 50-Euro-Scheine verschluckt, was der Angeklagte nach eigenen Angaben nicht wusste. Der Prozess wegen Totschlags begann am 29.02.2016 vor dem Essener Schwurgericht. #Totschlag
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Zwei Tatverdächtige nach Totschlag flüchtig
Am 14.10.2012 wurde der 20-jährige Jonny K. am Alexanderplatz von sechs Personen zu Tode geprügelt. Von den namentlich bekannten Tatverdächtigen sind zwei weiterhin auf der Flucht. Der Haupttatverdächtige Onur U. (19) soll sich in der Türkei aufhalten. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen. #Totschlag
Am 14.10.2012 wurde der 20-jährige Jonny K. am Alexanderplatz von sechs Personen zu Tode geprügelt. Von den namentlich bekannten Tatverdächtigen sind zwei weiterhin auf der Flucht. Der Haupttatverdächtige Onur U. (19) soll sich in der Türkei aufhalten. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen. #Totschlag
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34-jähriger Ukrainer nach Totschlag gesucht
Am 26.03.2022 gegen Nachmittag bezog eine 38-jährige Ukrainerin gemeinsam mit einem 34-jährigen ukrainischen Tatverdächtigen ein Hotelzimmer in der Trierer Innenstadt. Dort kam es zu einem gewaltsamen Tötungsdelikt. Der Tatverdächtige verließ das Hotel und nahm persönliche Gegenstände der Frau mit. Gegen 20:30 Uhr nutzte er den Regionalexpress von Trier nach Koblenz am Hauptbahnhof. Die Frau wurde am 28.03.2022 bei Reinigungsarbeiten durch Hotelpersonal tot aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft Trier erließ einen europäischen Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Mann wird europaweit gefahndet. Die Ermittlungen zu Tathergang und Motiv dauern. #Totschlag
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Verdacht auf versuchten Totschlag durch Krankenpfleger
Am 21.11.2014 berichtet die Polizei über einen Fall, der sich bereits vor Jahren ereignet hat. Eine 36-jährige Frau erstattete Anzeige, nachdem sie in der Zeitung von einem Prozess gegen einen Krankenpfleger las, der auf der Intensivstation des Klinikums in Delmenhorst einen Patienten umbringen wollte. Ihre Mutter war unter ungeklärten Umständen auf derselben Station verstorben. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. #Totschlag
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35-Jähriger wegen Totschlags vor Gericht
Am 29.10.2011 gegen Abend stürmte eine Männergruppe ein Billard-Café in Bocholt, um den Wirt anzugreifen. Ein 26-jähriger Kneipengast aus Rhede, der schlichten wollte, wurde von vier Messerstichen tödlich getroffen. Seit dem 24.04.2012 muss sich ein 35-jähriger Mann aus Bocholt wegen Totschlags vor dem Schwurgericht Münster verantworten. Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass er der Anführer der Angreifer war und zustach. Der Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Ein 22-jähriger Augenzeuge identifizierte den Angeklagten eindeutig als den Messerstecher. #Totschlag
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