Vermisst: Deborah Sassen
Seit dem 13.02.1996 wird Deborah Sassen (8), genannt Debbie, aus Düsseldorf vermisst. Am 05.03.2026 hat die Polizei in Düsseldorf eine neue Durchsuchungsaktion gestartet. Die Ermittler brachen den Betonboden einer Gartenhütte im Stadtteil Wersten auf, in der Nähe der Grundschule, in deren Umfeld die damals Achtjährige verschwunden war. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Beamten den Cold Case wieder neu aufgerollt. Ende Januar dieses Jahres hatten die Ermittlungen dann erstmals wieder Fahrt aufgenommen, als die Polizei bekannt gab, einen konkreten Verdächtigen aus dem familiären Umfeld des Kindes im Visier zu haben. Daraufhin durchsuchten sie unter anderem Wohnungen, ein Haus sowie eine Sickergrube auf demselben Grundstück in Düsseldorf-Wersten, auf dem auch am Donnerstag der Einsatz stattfand. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. #Mord
Seit dem 13.02.1996 wird Deborah Sassen (8), genannt Debbie, aus Düsseldorf vermisst. Am 05.03.2026 hat die Polizei in Düsseldorf eine neue Durchsuchungsaktion gestartet. Die Ermittler brachen den Betonboden einer Gartenhütte im Stadtteil Wersten auf, in der Nähe der Grundschule, in deren Umfeld die damals Achtjährige verschwunden war. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Beamten den Cold Case wieder neu aufgerollt. Ende Januar dieses Jahres hatten die Ermittlungen dann erstmals wieder Fahrt aufgenommen, als die Polizei bekannt gab, einen konkreten Verdächtigen aus dem familiären Umfeld des Kindes im Visier zu haben. Daraufhin durchsuchten sie unter anderem Wohnungen, ein Haus sowie eine Sickergrube auf demselben Grundstück in Düsseldorf-Wersten, auf dem auch am Donnerstag der Einsatz stattfand. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. #Mord
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62-Jähriger unverletzt – Mordkommission sucht Täter
Im Rahmen eines Schusswaffenvorfalls blieb ein 62-jähriger Mann unverletzt und meldete den Vorfall selbst bei der Polizei. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler von einer scharfen Schusswaffe aus. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission eingesetzt. #Mord
Im Rahmen eines Schusswaffenvorfalls blieb ein 62-jähriger Mann unverletzt und meldete den Vorfall selbst bei der Polizei. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler von einer scharfen Schusswaffe aus. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission eingesetzt. #Mord
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21-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei ermittelte und identifizierte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers am 11.08.2026 einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Wohnungen des Tatverdächtigen und einer befreundeten Person wurden mit richterlichem Beschluss durchsucht. #Mord #Koerperverletzung
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei ermittelte und identifizierte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers am 11.08.2026 einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Wohnungen des Tatverdächtigen und einer befreundeten Person wurden mit richterlichem Beschluss durchsucht. #Mord #Koerperverletzung
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Frau (46) nach Messerattacke getötet – Ehemann festgenommen
Am Abend gegen 18:34 Uhr rief eine 46-jährige Frau in Rheine-Mesum den Notruf, nannte ihren Namen und sagte, ihr Ehemann bedrohe sie mit einem Messer und wolle sie attackieren. Während die Leitstelle mit ihr verbunden blieb, wurden alle verfügbaren Streifenwagen zur Adresse im Stadtteil Mesum sowie ein Notarzt und der Rettungsdienst alarmiert. Kurz darauf meldete sich die Frau nicht mehr; die ersten Beamten fanden sie blutüberströmt auf der Straße. Sie war bewusstlos, die Polizisten begannen mit Erster Hilfe und reanimierten die Frau, nachdem sie keine Atmung mehr zeigte. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen – die Frau erlag mehr als zehn Messerstichen. Am Tatort hielten sich ihr 20-jähriger Sohn, der ein blutiges Messer in der Hand hielt, und ihr 55-jähriger Ehemann auf. Das Messer wurde als mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt; nach ersten Ermittlungen soll der Sohn es seinem Vater nach der Tat abgenommen haben. Der Ehemann wurde vorläufig festgenommen, der Sohn wird psychologisch betreut. Eine Mordkommission der Polizei Münster hat die Ermittlungen übernommen; das Motiv ist noch unklar. #Mord
Am Abend gegen 18:34 Uhr rief eine 46-jährige Frau in Rheine-Mesum den Notruf, nannte ihren Namen und sagte, ihr Ehemann bedrohe sie mit einem Messer und wolle sie attackieren. Während die Leitstelle mit ihr verbunden blieb, wurden alle verfügbaren Streifenwagen zur Adresse im Stadtteil Mesum sowie ein Notarzt und der Rettungsdienst alarmiert. Kurz darauf meldete sich die Frau nicht mehr; die ersten Beamten fanden sie blutüberströmt auf der Straße. Sie war bewusstlos, die Polizisten begannen mit Erster Hilfe und reanimierten die Frau, nachdem sie keine Atmung mehr zeigte. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen – die Frau erlag mehr als zehn Messerstichen. Am Tatort hielten sich ihr 20-jähriger Sohn, der ein blutiges Messer in der Hand hielt, und ihr 55-jähriger Ehemann auf. Das Messer wurde als mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt; nach ersten Ermittlungen soll der Sohn es seinem Vater nach der Tat abgenommen haben. Der Ehemann wurde vorläufig festgenommen, der Sohn wird psychologisch betreut. Eine Mordkommission der Polizei Münster hat die Ermittlungen übernommen; das Motiv ist noch unklar. #Mord
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Schüsse auf 40-Jährigen: Tatverdächtiger flüchtig
Am 11.08.2026 gegen 21:00 Uhr schoss ein 40-jähriger Mann in einer Bar in der Eschenbachstraße in Baumschulenweg mehrmals auf einen ebenfalls 40-jährigen Mann und flüchtete im Anschluss. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen. #Mord
Am 11.08.2026 gegen 21:00 Uhr schoss ein 40-jähriger Mann in einer Bar in der Eschenbachstraße in Baumschulenweg mehrmals auf einen ebenfalls 40-jährigen Mann und flüchtete im Anschluss. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen. #Mord
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MediaMarkt-Attentäter freigesprochen – Unterbringung in Psychiatrie
Am 14.01.2026 stach Mahmud I. (30) im MediaMarkt in Ulm mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser auf mehrere Mitarbeiter ein. Besonders brutal traf es den Verkäufer Samuel L. (25), auf den er insgesamt 15-mal einstach; das Opfer musste reanimiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Anschließend lief der Täter mit dem blutverschmierten Messer vor dem Laden umher, hüpfte freudig und klatschte ein Verkehrsschild ab, wobei er einen blutigen Handabdruck hinterließ. Als er kurz darauf mit dem Messer auf Polizisten zulief, stoppte ihn ein Schuss aus einer Dienstpistole. Das Landgericht Ulm sprach den mehrfach vorbestraften Eritreer nach sechs Verhandlungstagen vom Vorwurf des versuchten Mordes frei, weil er an einer paranoiden Schizophrenie leidet, und ordnete seine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung an. Wenige Wochen zuvor hatte er in Neu-Ulm (Bayern) mit einer zerbrochenen Glasflasche auf einen Mitbewohner eingestochen und war deshalb zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden; der ausreisepflichtige Asylbewerber war 2017 nach Deutschland gekommen. #Mord
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Mordfall: Fünf Versionen der Bluttat
Ein 27-jähriger Steirer und Sportschütze soll eine 28-jährige Sekretärin in ihrer Wohnung in Kottingbrunn mit einer legalen Waffe erschossen haben. Das Opfer hatte er über das Internet kennengelernt und „lieben“ gelernt. Gegenüber den Ermittlern des Landeskriminalamtes Niederösterreich gab der seit Mai inhaftierte Mann zunächst an, die Frau getötet zu haben, weil er als selbst ernannter Top-Unternehmer nicht „seinem Mann stehen“ konnte. Später belastete er einen 34-jährigen Italiener, der ihn unter Androhung, die Mafia auf ihn zu hetzen, zur Tat gezwungen haben soll. Insgesamt sollen fünf verschiedene Versionen der Bluttat vorgelegen haben. Die beiden Tatverdächtigen schieben sich gegenseitig die Schuld zu; der in Deutschland festgenommene Italiener soll nach Österreich ausgeliefert werden und seinen 35. Geburtstag am 13.08.2026 in Haft verbringen. #Mord
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