Im Herbst 2014 legten die Demonstranten der Regenschirm-Bewegung in Hongkong wochenlang Teile der Stadt lahm, um freie Wahlen zu fordern. Viereinhalb Jahre später wurden neun Anführer der Proteste wegen Aufwiegelung und Störung der öffentlichen Ordnung verurteilt. Ihnen drohen bis zu sieben Jahre Haft. Menschenrechtler kritisieren die Urteile als "vernichtenden Schlag gegen Meinungsfreiheit und friedliche Proteste".
Im Herbst 2014 legten die Demonstranten der Regenschirm-Bewegung in Hongkong wochenlang Teile der Stadt lahm, um freie Wahlen zu fordern. Viereinhalb Jahre später wurden neun Anführer der Proteste wegen Aufwiegelung und Störung der öffentlichen Ordnung verurteilt. Ihnen drohen bis zu sieben Jahre Haft. Menschenrechtler kritisieren die Urteile als "vernichtenden Schlag gegen Meinungsfreiheit und friedliche Proteste".