Heftige Regenfälle führten im Süden Äthiopiens zu Erdrutschen, bei denen mindestens 64 Menschen starben und etwa 125 weiterhin vermisst werden. Die tatsächliche Zahl der Opfer könnte noch deutlich höher liegen. Gewaltige Schlammlawinen waren die Folge der massiven Niederschläge. Die Helfer mussten ihre Arbeit zeitweise stoppen, da die Gefahr weiterer Erdrutsche zu groß war. Die Erdmassen versperrten Straßen und Brücken, wodurch Helfer kaum durchkamen. In diesem hügelreichen Teil des Landes sind solche Abgänge ein wiederkehrendes Problem, wobei bereits 2024 Hunderte bei Schlammlawinen starben. Diese vernichteten damals wichtige Infrastruktur wie Ackerland und zwangen Tausende zur Flucht. Damals kam Hilfe zu spät und reichte nicht aus, was weitere Leben kostete. Baufällige Infrastruktur und aufgeweichte Böden haben den Süden des Landes besonders anfällig für Katastrophen gemacht. Die Ermittlungen dauern.
Heftige Regenfälle führten im Süden Äthiopiens zu Erdrutschen, bei denen mindestens 64 Menschen starben und etwa 125 weiterhin vermisst werden. Die tatsächliche Zahl der Opfer könnte noch deutlich höher liegen. Gewaltige Schlammlawinen waren die Folge der massiven Niederschläge. Die Helfer mussten ihre Arbeit zeitweise stoppen, da die Gefahr weiterer Erdrutsche zu groß war. Die Erdmassen versperrten Straßen und Brücken, wodurch Helfer kaum durchkamen. In diesem hügelreichen Teil des Landes sind solche Abgänge ein wiederkehrendes Problem, wobei bereits 2024 Hunderte bei Schlammlawinen starben. Diese vernichteten damals wichtige Infrastruktur wie Ackerland und zwangen Tausende zur Flucht. Damals kam Hilfe zu spät und reichte nicht aus, was weitere Leben kostete. Baufällige Infrastruktur und aufgeweichte Böden haben den Süden des Landes besonders anfällig für Katastrophen gemacht. Die Ermittlungen dauern.