Am Donnerstag, dem 22.01.2026, begann vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen einen der mutmaßlichen Täter, M., im Zusammenhang mit einem Einbruch in die Wohnung von Sylvie Meis im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Dem 42-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, im Sommer 2023 gemeinsam mit einem unbekannten Komplizen in die Wohnung eingebrochen zu sein, während sich Sylvie Meis im Urlaub auf Ibiza befand. Die Täter sollen über ein Baugerüst in das fünfte Obergeschoss geklettert sein und ein nicht an die Alarmanlage gekoppeltes Fenster aufgebrochen haben. Gestohlen wurden 30 Luxus-Handtaschen, darunter 22 der Marke "Hermès", sowie hochwertiger Schmuck im Wert von über 530.000 Euro. M. legte ein Geständnis ab und gab an, von seinem Komplizen zur Teilnahme aufgefordert worden zu sein, nannte jedoch den Namen des Hauptverantwortlichen nicht. Er entschuldigte sich bei Sylvie Meis und erklärte, Verantwortung für seinen Tatbeitrag übernehmen zu wollen. Die Staatsanwaltschaft geht von einem professionell geplanten Einbruch aus, für den der Angeklagte eigens nach Deutschland gereist sein soll. Am Tatort gesicherte DNA-Spuren führten zu seiner Überführung. Bis Mitte Februar sind weitere Prozesstermine angesetzt, die Fortsetzung erfolgt am Donnerstag, dem 29. Januar 2026.
Am Donnerstag, dem 22.01.2026, begann vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen einen der mutmaßlichen Täter, M., im Zusammenhang mit einem Einbruch in die Wohnung von Sylvie Meis im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Dem 42-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, im Sommer 2023 gemeinsam mit einem unbekannten Komplizen in die Wohnung eingebrochen zu sein, während sich Sylvie Meis im Urlaub auf Ibiza befand. Die Täter sollen über ein Baugerüst in das fünfte Obergeschoss geklettert sein und ein nicht an die Alarmanlage gekoppeltes Fenster aufgebrochen haben. Gestohlen wurden 30 Luxus-Handtaschen, darunter 22 der Marke "Hermès", sowie hochwertiger Schmuck im Wert von über 530.000 Euro. M. legte ein Geständnis ab und gab an, von seinem Komplizen zur Teilnahme aufgefordert worden zu sein, nannte jedoch den Namen des Hauptverantwortlichen nicht. Er entschuldigte sich bei Sylvie Meis und erklärte, Verantwortung für seinen Tatbeitrag übernehmen zu wollen. Die Staatsanwaltschaft geht von einem professionell geplanten Einbruch aus, für den der Angeklagte eigens nach Deutschland gereist sein soll. Am Tatort gesicherte DNA-Spuren führten zu seiner Überführung. Bis Mitte Februar sind weitere Prozesstermine angesetzt, die Fortsetzung erfolgt am Donnerstag, dem 29. Januar 2026.