Am Freitag, 14.09.2018, nutzte die Angeklagte Angelika W. im Höxter-Prozess die Gelegenheit, sich in ihrem Schlusswort als Opfer des Mitangeklagten Wilfried W. darzustellen, was zu Protesten bei den Angehörigen der Opfer führte. Über Jahre hinweg sollen die beiden mehrere Frauen mit Zeitungsanzeigen in das Haus nach Höxter gelockt und schwer misshandelt haben, wobei Anika W. und eine weitere Frau starben. Die Staatsanwaltschaft forderte lebenslange Haftstrafen und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld.
Am Freitag, 14.09.2018, nutzte die Angeklagte Angelika W. im Höxter-Prozess die Gelegenheit, sich in ihrem Schlusswort als Opfer des Mitangeklagten Wilfried W. darzustellen, was zu Protesten bei den Angehörigen der Opfer führte. Über Jahre hinweg sollen die beiden mehrere Frauen mit Zeitungsanzeigen in das Haus nach Höxter gelockt und schwer misshandelt haben, wobei Anika W. und eine weitere Frau starben. Die Staatsanwaltschaft forderte lebenslange Haftstrafen und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld.