Am 10.03.2017 begann vor dem Landgericht Arnsberg der Prozess gegen einen 21-jährigen Mann, der gestanden hat, seinen 48-jährigen Stiefvater im August 2016 in Olsberg erstochen zu haben. Der Angeklagte gab an, er habe dem Opfer wehtun wollen, aber nicht töten. Bei der Tat wurden 33 Stichwunden festgestellt, darunter Stiche in Herz und Lunge. Der 48-Jährige verblutete. Der Täter soll in der Kindheit jahrelang misshandelt worden sein; ein psychologisches Gutachten bescheinigt eine posttraumatische Belastungsstörung. Die Staatsanwaltschaft klagte wegen Totschlags unter Berücksichtigung verminderter Schuldfähigkeit an. Nach der Tat flüchtete der 21-Jährige nach Griechenland, wurde dort auf dem Rollfeld in Thessaloniki festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Ein Urteil wird Ende März erwartet. #Mord
Am 10.03.2017 begann vor dem Landgericht Arnsberg der Prozess gegen einen 21-jährigen Mann, der gestanden hat, seinen 48-jährigen Stiefvater im August 2016 in Olsberg erstochen zu haben. Der Angeklagte gab an, er habe dem Opfer wehtun wollen, aber nicht töten. Bei der Tat wurden 33 Stichwunden festgestellt, darunter Stiche in Herz und Lunge. Der 48-Jährige verblutete. Der Täter soll in der Kindheit jahrelang misshandelt worden sein; ein psychologisches Gutachten bescheinigt eine posttraumatische Belastungsstörung. Die Staatsanwaltschaft klagte wegen Totschlags unter Berücksichtigung verminderter Schuldfähigkeit an. Nach der Tat flüchtete der 21-Jährige nach Griechenland, wurde dort auf dem Rollfeld in Thessaloniki festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Ein Urteil wird Ende März erwartet. #Mord