Massen-Keilerei bei Trucker-Grillfest
Am 08.08.2026 gegen 20:00 Uhr gerieten bei einem Grillfest von Lkw-Fahrern auf dem Dahlweg in Nettetal-Kaldenkirchen zwei Teilnehmer in Streit. Daraufhin verständigte einer der beiden seine Familienangehörigen, die mit dem Auto einen langen Anreiseweg in Kauf nahmen und sich an der Auseinandersetzung beteiligten. Insgesamt prügelten sich mindestens zehn Menschen. Die Polizei beendete die Massenschlägerei mit mehreren Streifenwagen. Drei Verletzte wurden per Krankenwagen in eine Klinik eingeliefert, zwei Betrunkene mussten zum Alkoholtest auf die Wache. Gegen mehrere Trucker wird nun wegen Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung
Am 08.08.2026 gegen 20:00 Uhr gerieten bei einem Grillfest von Lkw-Fahrern auf dem Dahlweg in Nettetal-Kaldenkirchen zwei Teilnehmer in Streit. Daraufhin verständigte einer der beiden seine Familienangehörigen, die mit dem Auto einen langen Anreiseweg in Kauf nahmen und sich an der Auseinandersetzung beteiligten. Insgesamt prügelten sich mindestens zehn Menschen. Die Polizei beendete die Massenschlägerei mit mehreren Streifenwagen. Drei Verletzte wurden per Krankenwagen in eine Klinik eingeliefert, zwei Betrunkene mussten zum Alkoholtest auf die Wache. Gegen mehrere Trucker wird nun wegen Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung
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Aggressiver 53-Jähriger verletzt Polizistin
Am 12.08.2026 gegen 16:45 Uhr betrat ein 53-jähriger Mann in Erfurt im Bereich Am Schwemmbach die Fahrbahn und warf sich auf die Motorhaube eines stehenden Autos. Ein außer Dienst befindlicher Polizist beobachtete den Vorfall; als er sich näherte, versuchte der Mann, ihn zu schlagen, und flüchtete anschließend in Richtung Robert-Schumann-Straße. Dort stellten hinzugerufene Polizeikräfte den Mann, der aufgrund seines aggressiven Verhaltens fixiert werden musste und dabei erheblichen Widerstand leistete. Unter polizeilicher Begleitung wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er sein aggressives Verhalten fortsetzte: Nach dem Lösen der Handfesseln spuckte er ein zuvor verabreichtes Medikament in Richtung der Polizisten und versuchte erneut anzugreifen. Bei der erneuten Fixierung wurde eine Polizistin verletzt. Ein Drogenvortest bei dem 53-Jährigen reagierte positiv auf Opiate und Kokain; ein Atemalkoholtest war nicht möglich. Gegen ihn wurden mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #Drogen
Am 12.08.2026 gegen 16:45 Uhr betrat ein 53-jähriger Mann in Erfurt im Bereich Am Schwemmbach die Fahrbahn und warf sich auf die Motorhaube eines stehenden Autos. Ein außer Dienst befindlicher Polizist beobachtete den Vorfall; als er sich näherte, versuchte der Mann, ihn zu schlagen, und flüchtete anschließend in Richtung Robert-Schumann-Straße. Dort stellten hinzugerufene Polizeikräfte den Mann, der aufgrund seines aggressiven Verhaltens fixiert werden musste und dabei erheblichen Widerstand leistete. Unter polizeilicher Begleitung wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er sein aggressives Verhalten fortsetzte: Nach dem Lösen der Handfesseln spuckte er ein zuvor verabreichtes Medikament in Richtung der Polizisten und versuchte erneut anzugreifen. Bei der erneuten Fixierung wurde eine Polizistin verletzt. Ein Drogenvortest bei dem 53-Jährigen reagierte positiv auf Opiate und Kokain; ein Atemalkoholtest war nicht möglich. Gegen ihn wurden mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #Drogen
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41-Jähriger greift Jugendliche in Tiefgarage an
Am 12.08.2026 gegen 23:00 Uhr kam es in einer Tiefgarage in der Goetheallee in Zeulenroda-Triebes zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Drei 16-jährige Jugendliche hielten sich dort mit ihren Motorrädern auf, als ein 41-jähriger deutscher Mann hinzukam. Er schubste einen Jugendlichen vom Motorrad und packte anschließend einen weiteren 16-Jährigen am Arm, um ihn ebenfalls vom Motorrad zu stoßen. Die beiden Jugendlichen flüchteten daraufhin. Der 41-Jährige ging zurück zum ersten Jugendlichen und packte ihn am Hals, der Jugendliche konnte sich jedoch befreien. Bei dem Vorfall wurden ein Motorrad sowie ein Mobiltelefon beschädigt; der Sachschaden liegt im niedrigen dreistelligen Bereich. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen einer Nahbereichsfahndung festgestellt werden. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 12.08.2026 gegen 23:00 Uhr kam es in einer Tiefgarage in der Goetheallee in Zeulenroda-Triebes zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Drei 16-jährige Jugendliche hielten sich dort mit ihren Motorrädern auf, als ein 41-jähriger deutscher Mann hinzukam. Er schubste einen Jugendlichen vom Motorrad und packte anschließend einen weiteren 16-Jährigen am Arm, um ihn ebenfalls vom Motorrad zu stoßen. Die beiden Jugendlichen flüchteten daraufhin. Der 41-Jährige ging zurück zum ersten Jugendlichen und packte ihn am Hals, der Jugendliche konnte sich jedoch befreien. Bei dem Vorfall wurden ein Motorrad sowie ein Mobiltelefon beschädigt; der Sachschaden liegt im niedrigen dreistelligen Bereich. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen einer Nahbereichsfahndung festgestellt werden. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Unbekanntes Trio attackiert 28-Jährigen
In der Von-Moeller-Straße in Bad Oeynhausen wurde ein 28-jähriger Mann aus Löhne von einem Trio angegriffen. Die drei Personen wirkten gemeinschaftlich auf den Geschädigten ein und flüchteten anschließend in Richtung des Kurparkzentrums. Eine RTW-Besatzung kümmerte sich um die leichten Verletzungen des Mannes und brachte ihn ins Klinikum nach Minden. Die eingeleitete Fahndung blieb ohne Ergebnis. Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich erste Hinweise zur Identität des Trios. Die Tatverdächtigen sollen zwischen 18 und 25 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. #Koerperverletzung
In der Von-Moeller-Straße in Bad Oeynhausen wurde ein 28-jähriger Mann aus Löhne von einem Trio angegriffen. Die drei Personen wirkten gemeinschaftlich auf den Geschädigten ein und flüchteten anschließend in Richtung des Kurparkzentrums. Eine RTW-Besatzung kümmerte sich um die leichten Verletzungen des Mannes und brachte ihn ins Klinikum nach Minden. Die eingeleitete Fahndung blieb ohne Ergebnis. Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich erste Hinweise zur Identität des Trios. Die Tatverdächtigen sollen zwischen 18 und 25 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. #Koerperverletzung
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21-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei ermittelte und identifizierte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers am 11.08.2026 einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Wohnungen des Tatverdächtigen und einer befreundeten Person wurden mit richterlichem Beschluss durchsucht. #Mord #Koerperverletzung
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei ermittelte und identifizierte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers am 11.08.2026 einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Wohnungen des Tatverdächtigen und einer befreundeten Person wurden mit richterlichem Beschluss durchsucht. #Mord #Koerperverletzung
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42-Jähriger nach Messervorfall am Bahnhof in Gewahrsam
Am 12.08.2026 gegen 20:30 Uhr kam es am Bahnhof in Traben-Trarbach zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung. Zwischen einer 35-jährigen Geschädigten und einem 42-jährigen Beschuldigten, die sich unter mehreren teils stark alkoholisierten Personen befanden, entstanden verbale Streitigkeiten. Der Beschuldigte nahm die Geschädigte in den Schwitzkasten, bis Zeugen die beiden trennen konnten. Danach entfernte er sich, kehrte jedoch kurz darauf zurück und hielt der Geschädigten ein etwa 20 Zentimeter langes Messer an die Brust. Ein weiterer Zeuge konnte dies unterbinden, woraufhin der Beschuldigte flüchtete. Die Polizei konnte ihn an seiner Wohnanschrift antreffen und in Gewahrsam nehmen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,54 Promille. #Koerperverletzung
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Eltern nach Beinahetod ihrer Tochter verurteilt
Im Jahr 2020 verabreichten die Eltern ihrer damals 13-jährigen Tochter über mehrere Monate heimlich ein Rheuma-Medikament; die Tabletten wurden im Mörser zerstoßen und unter Essen beziehungsweise Getränke gemischt. Das Mädchen nahm zehn Kilogramm ab, übergab sich ständig und war extrem schwach, ein Krankenhausaufenthalt wurde von der Familie zunächst verweigert. Erst als es kaum noch Luft bekam, alarmierte die Halbschwester den Notarzt, sodass das Kind gerettet werden konnte. Angeklagt waren die Eltern und die Halbschwester wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Körperverletzung und Verletzung der Fürsorgepflicht. Am 12.08.2026 verurteilte das Landgericht Zwickau die Mutter zu einem Jahr und sechs Monaten und den Vater zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, jeweils zur Bewährung; beide legten ein Geständnis ab, die Halbschwester wurde freigesprochen, da keine Garantenpflicht bestand. Wer das Medikament letztlich verabreicht hatte, konnte das Gericht nicht klären; ob die inzwischen volljährige Tochter dauerhafte Schäden erlitt, ist unklar, sie machte von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und wohnt nicht mehr bei den Eltern. Das Verfahren zog sich wegen einer COPD-Erkrankung des Vaters, der nur ein bis drei Stunden täglich verhandlungsfähig war, von 11.2025 bis zum 12.08.2026 hin. #Koerperverletzung
Im Jahr 2020 verabreichten die Eltern ihrer damals 13-jährigen Tochter über mehrere Monate heimlich ein Rheuma-Medikament; die Tabletten wurden im Mörser zerstoßen und unter Essen beziehungsweise Getränke gemischt. Das Mädchen nahm zehn Kilogramm ab, übergab sich ständig und war extrem schwach, ein Krankenhausaufenthalt wurde von der Familie zunächst verweigert. Erst als es kaum noch Luft bekam, alarmierte die Halbschwester den Notarzt, sodass das Kind gerettet werden konnte. Angeklagt waren die Eltern und die Halbschwester wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Körperverletzung und Verletzung der Fürsorgepflicht. Am 12.08.2026 verurteilte das Landgericht Zwickau die Mutter zu einem Jahr und sechs Monaten und den Vater zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, jeweils zur Bewährung; beide legten ein Geständnis ab, die Halbschwester wurde freigesprochen, da keine Garantenpflicht bestand. Wer das Medikament letztlich verabreicht hatte, konnte das Gericht nicht klären; ob die inzwischen volljährige Tochter dauerhafte Schäden erlitt, ist unklar, sie machte von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und wohnt nicht mehr bei den Eltern. Das Verfahren zog sich wegen einer COPD-Erkrankung des Vaters, der nur ein bis drei Stunden täglich verhandlungsfähig war, von 11.2025 bis zum 12.08.2026 hin. #Koerperverletzung
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