19-Jähriger fährt betrunken Baum um
Am 01.08.2026 gegen 08:00 Uhr befuhr ein 19-jähriger Mann mit einem VW Golf die L 719 in Netphen-Grissenbach von Deutz kommend in Richtung Walpersdorf. Nach einer Rechtskurve kam er auf einer langgezogenen Geraden nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und fuhr diesen um. Anschließend rutschte der Golf mit dem umgefallenen Baum vor dem Fahrzeug die Böschung hinab und kam auf einer Wiese zum Stehen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten starken Alkoholgeruch fest; der junge Mann gab an, 'ein bisschen Alkohol' getrunken zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Der 19-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb, und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt, der Gesamtsachschaden wird auf etwa 9.000 Euro beziffert. Das Verkehrskommissariat hat ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. #FXPromi
Am 01.08.2026 gegen 08:00 Uhr befuhr ein 19-jähriger Mann mit einem VW Golf die L 719 in Netphen-Grissenbach von Deutz kommend in Richtung Walpersdorf. Nach einer Rechtskurve kam er auf einer langgezogenen Geraden nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und fuhr diesen um. Anschließend rutschte der Golf mit dem umgefallenen Baum vor dem Fahrzeug die Böschung hinab und kam auf einer Wiese zum Stehen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten starken Alkoholgeruch fest; der junge Mann gab an, 'ein bisschen Alkohol' getrunken zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Der 19-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb, und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt, der Gesamtsachschaden wird auf etwa 9.000 Euro beziffert. Das Verkehrskommissariat hat ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. #FXPromi
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Schüsse und Sprengsatz auf Friseursalon
Am 25.08.2026 wurde ein Friseursalon in Berlin-Steglitz Ziel eines Anschlags. Unbekannte Täter feuerten Schüsse ab und brachten einen Sprengsatz zur Explosion. Nach Informationen der BILD-Zeitung gehört der Salon dem Rapper Samra. Stunden vor dem Angriff war der Musiker gemeinsam mit seinem Kollegen Capital Bra bei einer Promo-Aktion in Kreuzberg gesehen worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #FXPromi #Sprengung
Am 25.08.2026 wurde ein Friseursalon in Berlin-Steglitz Ziel eines Anschlags. Unbekannte Täter feuerten Schüsse ab und brachten einen Sprengsatz zur Explosion. Nach Informationen der BILD-Zeitung gehört der Salon dem Rapper Samra. Stunden vor dem Angriff war der Musiker gemeinsam mit seinem Kollegen Capital Bra bei einer Promo-Aktion in Kreuzberg gesehen worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #FXPromi #Sprengung
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Stalker von Billie Piper erneut zu Haft verurteilt
Am 25.08.2026 verurteilte das Amtsgericht in Basingstoke den 49-jährigen Philip Jerome zu zwölf Monaten Haft, nachdem er sich in vier Fällen des Verstoßes gegen eine Schutzanordnung schuldig bekannt hatte. Die Anordnung bestand seit Juli 2022 zugunsten der Schauspielerin Billie Piper. Bei einer Kontrolle seiner Geräte im Dezember 2025 fanden Polizisten vier Bilder von ihr auf seinem Handy. Zudem hatte Jerome an vier Tagen im Dezember 2025 elf Beiträge und Fotos mit Bezug zu Piper auf X markiert, in denen er unter anderem sein romantisches und sexuelles Interesse bekundete. Die Richterin sah ein klares Muster von Stalking und Belästigung. Bereits 2022 war Jerome wegen ähnlicher Verstöße zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden. #FXPromi
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Mörder von Rapper Gaboro zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 25.08.2026 bestätigte das Berufungsgericht Göta hovrätt die lebenslange Haftstrafe gegen den 22-jährigen Alexander Nord im Mordfall um den schwedischen Rapper Gaboro. Das Gericht folgte damit der Entscheidung des Bezirksgerichts Norrköping, das den jungen Mann bereits im Mai für schuldig befunden hatte. Ein weiterer Angeklagter, ein Mann in seinen Dreißigern, wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. Laut den Feststellungen der Gerichte erschoss Nord den Songwriter kurz vor Weihnachten 2024 in einem Parkhaus in Norrköping und filmte die Tat dabei. Eine zeitliche Begrenzung der Haftstrafe schloss das Berufungsgericht aus. Gaboro, bürgerlich Ninous Khouri, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Eine persönliche Verbindung zwischen Täter und Opfer gab es nicht; der Mord soll im Auftrag einer rivalisierenden Gang erfolgt sein. Der Verurteilte bestreitet die Tat bis heute. #FXPromi #Mord #AlexanderNord
Am 25.08.2026 bestätigte das Berufungsgericht Göta hovrätt die lebenslange Haftstrafe gegen den 22-jährigen Alexander Nord im Mordfall um den schwedischen Rapper Gaboro. Das Gericht folgte damit der Entscheidung des Bezirksgerichts Norrköping, das den jungen Mann bereits im Mai für schuldig befunden hatte. Ein weiterer Angeklagter, ein Mann in seinen Dreißigern, wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. Laut den Feststellungen der Gerichte erschoss Nord den Songwriter kurz vor Weihnachten 2024 in einem Parkhaus in Norrköping und filmte die Tat dabei. Eine zeitliche Begrenzung der Haftstrafe schloss das Berufungsgericht aus. Gaboro, bürgerlich Ninous Khouri, erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Eine persönliche Verbindung zwischen Täter und Opfer gab es nicht; der Mord soll im Auftrag einer rivalisierenden Gang erfolgt sein. Der Verurteilte bestreitet die Tat bis heute. #FXPromi #Mord #AlexanderNord
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Schüsse und Sprengsatz auf Friseursalon
Am 24.08.2026 wurden auf einen Friseursalon in Berlin-Steglitz Schüsse abgegeben und ein Sprengsatz gezündet. Nach Informationen der BILD gehört der Salon dem Rapper Samra. Stunden vor dem Angriff war der Musiker gemeinsam mit seinem Kollegen Capital Bra bei einer großen Promo-Aktion in Kreuzberg zu sehen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Sprengung #CapitalBra #FXPromi
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Schüsse auf Friseursalon von Rapper Samra
Am 24.08.2026 gegen 3:55 Uhr wurden in Berlin-Steglitz Schüsse auf einen Friseursalon abgegeben. Zudem wurde ein selbstgebauter Spreng- oder Brandsatz geworfen, der jedoch nicht detonierte. Verletzt wurde niemand. Nach Informationen von BILD handelt es sich um den "Hairsalon Cutaleya", der dem Rapper Samra (31) gehört. Der Laden war bereits im März 2022 Ziel eines Angriffs. Die Kriminaltechnik sicherte am Tatort Spuren, der Tatort wurde weiträumig gesperrt. Die BAO Ferrum ermittelt zu den Schüssen. #FXPromi
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Keefe D belastet Neffen im Tupac-Mordprozess
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
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