Am 10.01.2023 begann die Polizei mit der Räumung von Barrikaden auf dem Zufahrtsgelände zum Dorf Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier. Etwa 300 Aktivisten errichteten Sitzblockaden und Menschenketten, einige gruben sich bis zu einem halben Meter tief in die Erde ein. Bei der Auflösung der Blockaden kam es zu Handgreiflichkeiten, Schubsen und Brüllen. Ein Aktivist erlitt eine Nasenverletzung, als er von seiner Sitzblockade weggetragen wurde. Die Polizei holte zwei Aktivisten mit einer Hebebühne von einem Hochsitz. Die meisten Aktivisten waren vermummt, es wurden mehrere Sprachen gesprochen. Die Polizei setzt auf Deeskalation, der Einsatz könnte bis zu vier Wochen dauern. Bereits am Sonntag kam es zu Steinwürfen und Gewalt gegen Polizeibeamte. Die Räumung des Dorfes selbst war für Dienstag noch nicht vorgesehen.
Am 10.01.2023 begann die Polizei mit der Räumung von Barrikaden auf dem Zufahrtsgelände zum Dorf Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier. Etwa 300 Aktivisten errichteten Sitzblockaden und Menschenketten, einige gruben sich bis zu einem halben Meter tief in die Erde ein. Bei der Auflösung der Blockaden kam es zu Handgreiflichkeiten, Schubsen und Brüllen. Ein Aktivist erlitt eine Nasenverletzung, als er von seiner Sitzblockade weggetragen wurde. Die Polizei holte zwei Aktivisten mit einer Hebebühne von einem Hochsitz. Die meisten Aktivisten waren vermummt, es wurden mehrere Sprachen gesprochen. Die Polizei setzt auf Deeskalation, der Einsatz könnte bis zu vier Wochen dauern. Bereits am Sonntag kam es zu Steinwürfen und Gewalt gegen Polizeibeamte. Die Räumung des Dorfes selbst war für Dienstag noch nicht vorgesehen.