Am 14.01.2023 gegen 16:00 Uhr kam es nach einer Kundgebung in Lützerath zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten. NRW-Innenminister Herbert Reul berichtete am 19.01.2023 im Innenausschuss des Landtags in Düsseldorf, dass Störer gezielt nach den Schusswaffen von Polizisten gegriffen hätten. Teilweise sei es gelungen, eine Sicherung am Holster zu lösen. Im Zusammenhang mit der Räumung der Siedlung Lützerath wurden fast 500 Straftaten registriert, darunter 30 vor der Räumung, fast 400 während der Räumung und mehr als 50 während der Demonstration am 14.01.2023. Zudem sei ein Polizeipferd mit Decken scheu gemacht worden, sodass es mit der Reiterin zur Tagebaukante galoppierte; die Beamtin konnte abspringen und das Pferd stoppen. Die schwerste Verletzung war eine Gehirnerschütterung. Es gab 14 Krankenhaustransporte, davon fünf von Polizisten. Die Polizei ermittelt wegen der Vorfälle.
Am 14.01.2023 gegen 16:00 Uhr kam es nach einer Kundgebung in Lützerath zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten. NRW-Innenminister Herbert Reul berichtete am 19.01.2023 im Innenausschuss des Landtags in Düsseldorf, dass Störer gezielt nach den Schusswaffen von Polizisten gegriffen hätten. Teilweise sei es gelungen, eine Sicherung am Holster zu lösen. Im Zusammenhang mit der Räumung der Siedlung Lützerath wurden fast 500 Straftaten registriert, darunter 30 vor der Räumung, fast 400 während der Räumung und mehr als 50 während der Demonstration am 14.01.2023. Zudem sei ein Polizeipferd mit Decken scheu gemacht worden, sodass es mit der Reiterin zur Tagebaukante galoppierte; die Beamtin konnte abspringen und das Pferd stoppen. Die schwerste Verletzung war eine Gehirnerschütterung. Es gab 14 Krankenhaustransporte, davon fünf von Polizisten. Die Polizei ermittelt wegen der Vorfälle.