Am 30.05.2016 begann vor dem Landgericht der Prozess gegen vier Angeklagte, die sich bis Ende 2015 an mehreren Schutzgelderpressungen in Lüdenscheid beteiligt haben sollen. Laut Staatsanwaltschaft war er innerhalb der Bande für die grobe Durchsetzung zuständig. Kopf der Bande soll ein 37-jähriger Kaufmann aus Lüdenscheid sein, der als Inhaber mehrerer Spielhallen versucht haben soll, Konkurrenzbetriebe zu schwächen. Seine 30-jährige Schwester soll einem Opfer gedroht haben, mit 100 Hells Angels wiederzukommen. Sie sitzt seit Dezember in Untersuchungshaft. Das Gericht ordnete umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen an, darunter Durchsuchungen der Zuschauer und ein Verbot von Motorradkutten. Die Angeklagten schweigen, daher sollen Zeugen vernommen werden. Ein Polizeibeamter sagte aus, dass in einem Geschäftslokal mit scharfer Munition geschossen wurde, um Forderungen Nachdruck zu verleihen. #Erpressung
Am 30.05.2016 begann vor dem Landgericht der Prozess gegen vier Angeklagte, die sich bis Ende 2015 an mehreren Schutzgelderpressungen in Lüdenscheid beteiligt haben sollen. Laut Staatsanwaltschaft war er innerhalb der Bande für die grobe Durchsetzung zuständig. Kopf der Bande soll ein 37-jähriger Kaufmann aus Lüdenscheid sein, der als Inhaber mehrerer Spielhallen versucht haben soll, Konkurrenzbetriebe zu schwächen. Seine 30-jährige Schwester soll einem Opfer gedroht haben, mit 100 Hells Angels wiederzukommen. Sie sitzt seit Dezember in Untersuchungshaft. Das Gericht ordnete umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen an, darunter Durchsuchungen der Zuschauer und ein Verbot von Motorradkutten. Die Angeklagten schweigen, daher sollen Zeugen vernommen werden. Ein Polizeibeamter sagte aus, dass in einem Geschäftslokal mit scharfer Munition geschossen wurde, um Forderungen Nachdruck zu verleihen. #Erpressung