Illegale Kippenschmiede - Haftstrafen
Am Mittwoch teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass mehrere Männer wegen des Betriebs einer illegalen Zigarettenfabrik in Düsseldorf zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Der Haupttäter muss sechs Jahre hinter Gitter, ein Vorarbeiter erhielt fünf Jahre. Zwei weitere Beschuldigte, die als Tabakschneider tätig waren, müssen drei Jahre und drei Monate beziehungsweise zwei Jahre und zehn Monate in Haft. Die Männer waren zwischen April 2024 und März 2025 Mitglieder einer kriminellen Vereinigung und betrieben gemeinsam die Zigarettenfabrik. Die Kippenschmiede flog Mitte März 2025 im Rahmen eines Großeinsatzes der Polizei sowie des Zollfahndungsamtes Essen auf, nachdem die italienische Polizei einen Tipp gegeben hatte. In Düsseldorf-Lierenfeld wurde ein polnischer Lkw mit 111 Kisten Rohtabak abgefangen. Vor Ort entdeckten die Ermittler eine komplette Produktionsstraße, rund 15 Tonnen Tabak sowie über 25 Millionen gefälschte Zigaretten. Der Steuerschaden beträgt über 54 Millionen Euro. Zuvor wurden bereits acht weitere Produktionshelfer zu Bewährungsstrafen zwischen 22 und 24 Monaten verurteilt. Die Männer im Alter zwischen 22 und 40 Jahren waren als Arbeiter beteiligt.
Am Mittwoch teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass mehrere Männer wegen des Betriebs einer illegalen Zigarettenfabrik in Düsseldorf zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Der Haupttäter muss sechs Jahre hinter Gitter, ein Vorarbeiter erhielt fünf Jahre. Zwei weitere Beschuldigte, die als Tabakschneider tätig waren, müssen drei Jahre und drei Monate beziehungsweise zwei Jahre und zehn Monate in Haft. Die Männer waren zwischen April 2024 und März 2025 Mitglieder einer kriminellen Vereinigung und betrieben gemeinsam die Zigarettenfabrik. Die Kippenschmiede flog Mitte März 2025 im Rahmen eines Großeinsatzes der Polizei sowie des Zollfahndungsamtes Essen auf, nachdem die italienische Polizei einen Tipp gegeben hatte. In Düsseldorf-Lierenfeld wurde ein polnischer Lkw mit 111 Kisten Rohtabak abgefangen. Vor Ort entdeckten die Ermittler eine komplette Produktionsstraße, rund 15 Tonnen Tabak sowie über 25 Millionen gefälschte Zigaretten. Der Steuerschaden beträgt über 54 Millionen Euro. Zuvor wurden bereits acht weitere Produktionshelfer zu Bewährungsstrafen zwischen 22 und 24 Monaten verurteilt. Die Männer im Alter zwischen 22 und 40 Jahren waren als Arbeiter beteiligt.
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