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FahndungRazzia gegen Geldwäsche-Netz: 60 Millionen Euro SchadenAm 16.09.2026 durchsuchten rund 800 Einsatzkräfte bei einer internationalen Razzia gegen Steuerbetrug und Geldwäsche Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Belgien. Die Ermittlungen richten sich gegen 50 Beschuldigte, die über ein Netz von Scheinfirmen Bargeld aus kriminellen Geschäften gewaschen und Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro hinterzogen haben sollen. Im Mittelpunkt steht ein System, bei dem Bargeld aus illegalen Geschäften über Scheinfirmen als vermeintlich legales Buchgeld auf Konten im Ausland transferiert worden sein soll. Für die Vermittlung sollen die Beschuldigten eine Provision von drei Prozent erhalten haben. Zugleich sollen Unternehmen, darunter mehrere Firmen aus der Transport- und Logistikbranche, das Bargeld zur Bezahlung von Schwarzarbeit genutzt haben. Über Scheinrechnungen sollen zudem unberechtigte Vorsteuerabzüge ermöglicht und sogenannte Umsatzsteuer-Karusselle betrieben worden sein. Die Ermittler konnten Zahlungsströme von rund 150 Millionen Euro nachvollziehen. Das Netzwerk soll seit 2017 aktiv sein. Um die Aufdeckung zu erschweren, seien Scheinfirmen regelmäßig neu gegründet und wieder liquidiert worden. Als Geschäftsführer hätten Strohleute fungiert. Bei den Durchsuchungen wurden vier Haftbefehle vollstreckt und Vermögenswerte von zunächst knapp 500.000 Euro gesichert, darunter Bargeld, Gold, hochwertige Uhren, Luxus-Handtaschen, Schmuck und Fahrzeuge. Bankguthaben seien dabei noch nicht berücksichtigt. Zudem wurde eine Schusswaffe mit scharfer Munition beschlagnahmt. In Hessen richtete sich der Einsatz gegen 41 Beschuldigte und 22 Firmen; dort wurden 60 Wohnobjekte und Firmenadressen sowie neun Banken und Steuerberater aufgesucht. In Nordrhein-Westfalen wurden zehn Wohnobjekte und zehn Firmenadressen durchsucht. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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FahndungRazzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestelltMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug.
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FahndungGeldwäscheverdacht bei GoldankaufstellenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenBei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt...
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ErledigtRazzia bei Immobilienbetrüger-BandeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet.
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FahndungErmittler schnappen Betrüger nach JahrenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.04.2026 klickten bei einem 42-Jährigen in Düsseldorf die Handschellen, nachdem drei Jahre verdeckt ermittelt wurde. Laut Staatsanwaltschaft soll der Bulgare Kopf einer international agierenden Gruppierung aus Osteuropa sein, die sich auf gewerbs- und bandenmäßigen Betrug spezialisiert habe.
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ErledigtGroßrazzia mit 560 Einsatzkräften gegen Sozialbetrüger: 29 FestnahmenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.12.2025 wurden in Hessen bei einer Großrazzia gegen Sozialbetrug 29 Personen festgenommen. Es wurden 76 Strafanzeigen erstattet und Vermögenswerte von über 850.000 Euro gesichert.
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ErledigtDurchsuchungen und Festnahme bei Darknet-ErmittlungenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.09.2026 gegen 06:00 Uhr durchsuchten die Staatsanwaltschaft Itzehoe – Schwerpunktabteilung für die Bekämpfung von Cyberkriminalität – und das Kommissariat 9 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg drei Objekte in Flensburg und im Flensburger Umland. Hintergrund ist ein seit August 2024 geführtes...