Massenschlägerei mit 20 Beteiligten – zwei Festgenommene wieder frei
Am 09.08.2026 am frühen Abend kam es am Bonner Platz in Düren (Nordrhein-Westfalen) zu einer Massenschlägerei, an der nach aktuellem Stand 20 Menschen mit Äxten, Hämmern, Stangen und Baseballschlägern beteiligt waren. Acht Personen wurden verletzt, sechs von ihnen mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Ein Mann lag bewusstlos auf der Straße und wurde weiterhin geschlagen. Zwei Männer wurden vorläufig festgenommen, befinden sich aber inzwischen wieder auf freiem Fuß. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen. Auslöser der Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien war nach den bisherigen Angaben offenbar eine Geburtstagsfeier, deren Lärm eine der Parteien gestört hatte; bereits in der vorangegangenen Nacht war es zu einem ersten Streit gekommen. #Koerperverletzung
Am 09.08.2026 am frühen Abend kam es am Bonner Platz in Düren (Nordrhein-Westfalen) zu einer Massenschlägerei, an der nach aktuellem Stand 20 Menschen mit Äxten, Hämmern, Stangen und Baseballschlägern beteiligt waren. Acht Personen wurden verletzt, sechs von ihnen mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Ein Mann lag bewusstlos auf der Straße und wurde weiterhin geschlagen. Zwei Männer wurden vorläufig festgenommen, befinden sich aber inzwischen wieder auf freiem Fuß. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen. Auslöser der Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien war nach den bisherigen Angaben offenbar eine Geburtstagsfeier, deren Lärm eine der Parteien gestört hatte; bereits in der vorangegangenen Nacht war es zu einem ersten Streit gekommen. #Koerperverletzung
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Eltern nach Beinahetod ihrer Tochter verurteilt
Im Jahr 2020 verabreichten die Eltern ihrer damals 13-jährigen Tochter über mehrere Monate heimlich ein Rheuma-Medikament; die Tabletten wurden im Mörser zerstoßen und unter Essen beziehungsweise Getränke gemischt. Das Mädchen nahm zehn Kilogramm ab, übergab sich ständig und war extrem schwach, ein Krankenhausaufenthalt wurde von der Familie zunächst verweigert. Erst als es kaum noch Luft bekam, alarmierte die Halbschwester den Notarzt, sodass das Kind gerettet werden konnte. Angeklagt waren die Eltern und die Halbschwester wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Körperverletzung und Verletzung der Fürsorgepflicht. Am 12.08.2026 verurteilte das Landgericht Zwickau die Mutter zu einem Jahr und sechs Monaten und den Vater zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, jeweils zur Bewährung; beide legten ein Geständnis ab, die Halbschwester wurde freigesprochen, da keine Garantenpflicht bestand. Wer das Medikament letztlich verabreicht hatte, konnte das Gericht nicht klären; ob die inzwischen volljährige Tochter dauerhafte Schäden erlitt, ist unklar, sie machte von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und wohnt nicht mehr bei den Eltern. Das Verfahren zog sich wegen einer COPD-Erkrankung des Vaters, der nur ein bis drei Stunden täglich verhandlungsfähig war, von 11.2025 bis zum 12.08.2026 hin. #Koerperverletzung
Im Jahr 2020 verabreichten die Eltern ihrer damals 13-jährigen Tochter über mehrere Monate heimlich ein Rheuma-Medikament; die Tabletten wurden im Mörser zerstoßen und unter Essen beziehungsweise Getränke gemischt. Das Mädchen nahm zehn Kilogramm ab, übergab sich ständig und war extrem schwach, ein Krankenhausaufenthalt wurde von der Familie zunächst verweigert. Erst als es kaum noch Luft bekam, alarmierte die Halbschwester den Notarzt, sodass das Kind gerettet werden konnte. Angeklagt waren die Eltern und die Halbschwester wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Körperverletzung und Verletzung der Fürsorgepflicht. Am 12.08.2026 verurteilte das Landgericht Zwickau die Mutter zu einem Jahr und sechs Monaten und den Vater zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, jeweils zur Bewährung; beide legten ein Geständnis ab, die Halbschwester wurde freigesprochen, da keine Garantenpflicht bestand. Wer das Medikament letztlich verabreicht hatte, konnte das Gericht nicht klären; ob die inzwischen volljährige Tochter dauerhafte Schäden erlitt, ist unklar, sie machte von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und wohnt nicht mehr bei den Eltern. Das Verfahren zog sich wegen einer COPD-Erkrankung des Vaters, der nur ein bis drei Stunden täglich verhandlungsfähig war, von 11.2025 bis zum 12.08.2026 hin. #Koerperverletzung
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Tierarzt unter Verdacht der Tierquälerei
Gegen einen Vorarlberger Tierarzt und Landwirt wird wegen des Verdachts der Tierquälerei ermittelt. Er soll seine angebundenen Rinder in den vergangenen Monaten wiederholt nachts derb beschimpft und mit einem Gegenstand brutal geschlagen haben. Auf Videomaterial, das der „Neuen Vorarlberger Tageszeitung“ zugespielt wurde, ist zu sehen, wie ein Mann nachts einen Anbindestall betritt, ein Rind lautstark beschimpft und mehrfach auf das Tier einschlägt. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe und erklärt, er habe an dem Abend Insekten bekämpft und eine in einen Futterbarren gefallene Kuh retten müssen; das Schlagen habe nur dazu gedient, die Kuh zum Positionswechsel zu bewegen. Die Landespolizeidirektion Vorarlberg bestätigt laufende Ermittlungen zur Sachverhaltsfeststellung. Landesveterinär Norbert Greber beurteilt das Videomaterial als „qualitativ unzureichend“ für ein förmliches Verfahren, dennoch ist eine Vor-Ort-Kontrolle geplant. #Koerperverletzung
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Frau von drei Unbekannten attackiert
Am 11.08.2026 gegen 4:30 Uhr wurde eine 52-jährige Frau in der Badener Straße in Hügelsheim während eines Spaziergangs mit ihrem Hund von drei unbekannten Männern angegriffen. Die Frau war im Bereich des Friedhofs unterwegs, als sie zunächst Stimmen hinter sich wahrnahm und kurz darauf von einem der Männer unvermittelt am linken Arm gepackt wurde. Anschließend schubsten sie die Frau nach ihrer Wahrnehmung mehrfach und abwechselnd in unterschiedliche Richtungen, wobei sie mit der rechten Körperseite gegen einen neben dem Fußweg stehenden Baum prallte und auf eine Wiesenfläche stürzte. Bei den drei Tatverdächtigen handelt es sich um dunkelhäutige Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren. Die Tat wurde durch den Fahrer beziehungsweise die Fahrerin eines herannahenden Fahrzeugs beobachtet. Nachdem das Fahrzeug gehupt hatte, ließen die Täter von der Frau ab und flüchteten zu Fuß in Richtung Sinzheim. Die Beamten des Polizeipostens Iffezheim haben die Ermittlungen aufgenommen. #Koerperverletzung
Am 11.08.2026 gegen 4:30 Uhr wurde eine 52-jährige Frau in der Badener Straße in Hügelsheim während eines Spaziergangs mit ihrem Hund von drei unbekannten Männern angegriffen. Die Frau war im Bereich des Friedhofs unterwegs, als sie zunächst Stimmen hinter sich wahrnahm und kurz darauf von einem der Männer unvermittelt am linken Arm gepackt wurde. Anschließend schubsten sie die Frau nach ihrer Wahrnehmung mehrfach und abwechselnd in unterschiedliche Richtungen, wobei sie mit der rechten Körperseite gegen einen neben dem Fußweg stehenden Baum prallte und auf eine Wiesenfläche stürzte. Bei den drei Tatverdächtigen handelt es sich um dunkelhäutige Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren. Die Tat wurde durch den Fahrer beziehungsweise die Fahrerin eines herannahenden Fahrzeugs beobachtet. Nachdem das Fahrzeug gehupt hatte, ließen die Täter von der Frau ab und flüchteten zu Fuß in Richtung Sinzheim. Die Beamten des Polizeipostens Iffezheim haben die Ermittlungen aufgenommen. #Koerperverletzung
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Lkw-Fahrer nach Unfall mit Radfahrer flüchtig
Am 11.08.2026 ereignete sich am Nachmittag auf der Bundesstraße 4 zwischen Ilfeld und Netzkater ein Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde. Ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer überholte den 66-jährigen Radfahrer. Beim Einscheren rammte der Anhänger des Lkw den Mann, sodass dieser zu Fall kam und sich verletzte. Der Verletzte suchte aus eigener Kraft einen Arzt in Ilfeld auf, um sich medizinisch untersuchen zu lassen, und informierte anschließend die Polizei über den Unfall. Die Beamten leiteten Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ein. Zeugen des Unfalls werden gesucht. #Koerperverletzung
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Auseinandersetzung endet mit Tritten am Boden
Am 11.08.2026 gegen 18:40 Uhr kam es in der Bahnhofstraße in Limburg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Die Männer gerieten in der Limburger Innenstadt aus unbekannten Gründen zunächst in verbale Streitigkeiten. Im weiteren Verlauf schlugen beide Männer aufeinander ein, wobei einer der beiden zu Boden fiel. Anschließend wurde der am Boden liegende Mann mehrfach getreten. Beide Männer müssen sich nun wegen Körperverletzungsdelikten verantworten. #Koerperverletzung
Am 11.08.2026 gegen 18:40 Uhr kam es in der Bahnhofstraße in Limburg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Die Männer gerieten in der Limburger Innenstadt aus unbekannten Gründen zunächst in verbale Streitigkeiten. Im weiteren Verlauf schlugen beide Männer aufeinander ein, wobei einer der beiden zu Boden fiel. Anschließend wurde der am Boden liegende Mann mehrfach getreten. Beide Männer müssen sich nun wegen Körperverletzungsdelikten verantworten. #Koerperverletzung
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Tatverdächtiger nach Raubüberfall auf Ehepaar festgenommen
Am 17.02.2026 verschafften sich zwei maskierte Täter gewaltsam Zugang zu dem Wohnhaus eines älteren Ehepaares in Höxter-Albaxen. Sie bedrohten die Bewohner mit Schusswaffen, fesselten sie und durchsuchten das Haus. Anschließend flüchteten sie mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen. Im Rahmen der Ermittlungen geriet ein 24-jähriger Mann aus Holzminden in den Fokus der Polizei. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen am 06.08.2026 im Bereich Holzminden fest. Am 07.08.2026 ordnete eine Richterin am Amtsgericht Höxter Untersuchungshaft gegen den Mann an. Der 24-Jährige war bereits wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Die Polizeiinspektion Holzminden unterstützte das zuständige Kommissariat der Kreispolizeibehörde Höxter bei den Ermittlungen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
Am 17.02.2026 verschafften sich zwei maskierte Täter gewaltsam Zugang zu dem Wohnhaus eines älteren Ehepaares in Höxter-Albaxen. Sie bedrohten die Bewohner mit Schusswaffen, fesselten sie und durchsuchten das Haus. Anschließend flüchteten sie mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen. Im Rahmen der Ermittlungen geriet ein 24-jähriger Mann aus Holzminden in den Fokus der Polizei. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen am 06.08.2026 im Bereich Holzminden fest. Am 07.08.2026 ordnete eine Richterin am Amtsgericht Höxter Untersuchungshaft gegen den Mann an. Der 24-Jährige war bereits wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Die Polizeiinspektion Holzminden unterstützte das zuständige Kommissariat der Kreispolizeibehörde Höxter bei den Ermittlungen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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