Gegen einen Vorarlberger Tierarzt und Landwirt wird wegen des Verdachts der Tierquälerei ermittelt. Er soll seine angebundenen Rinder in den vergangenen Monaten wiederholt nachts derb beschimpft und mit einem Gegenstand brutal geschlagen haben. Auf Videomaterial, das der „Neuen Vorarlberger Tageszeitung“ zugespielt wurde, ist zu sehen, wie ein Mann nachts einen Anbindestall betritt, ein Rind lautstark beschimpft und mehrfach auf das Tier einschlägt. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe und erklärt, er habe an dem Abend Insekten bekämpft und eine in einen Futterbarren gefallene Kuh retten müssen; das Schlagen habe nur dazu gedient, die Kuh zum Positionswechsel zu bewegen. Die Landespolizeidirektion Vorarlberg bestätigt laufende Ermittlungen zur Sachverhaltsfeststellung. Landesveterinär Norbert Greber beurteilt das Videomaterial als „qualitativ unzureichend“ für ein förmliches Verfahren, dennoch ist eine Vor-Ort-Kontrolle geplant. #Koerperverletzung
Gegen einen Vorarlberger Tierarzt und Landwirt wird wegen des Verdachts der Tierquälerei ermittelt. Er soll seine angebundenen Rinder in den vergangenen Monaten wiederholt nachts derb beschimpft und mit einem Gegenstand brutal geschlagen haben. Auf Videomaterial, das der „Neuen Vorarlberger Tageszeitung“ zugespielt wurde, ist zu sehen, wie ein Mann nachts einen Anbindestall betritt, ein Rind lautstark beschimpft und mehrfach auf das Tier einschlägt. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe und erklärt, er habe an dem Abend Insekten bekämpft und eine in einen Futterbarren gefallene Kuh retten müssen; das Schlagen habe nur dazu gedient, die Kuh zum Positionswechsel zu bewegen. Die Landespolizeidirektion Vorarlberg bestätigt laufende Ermittlungen zur Sachverhaltsfeststellung. Landesveterinär Norbert Greber beurteilt das Videomaterial als „qualitativ unzureichend“ für ein förmliches Verfahren, dennoch ist eine Vor-Ort-Kontrolle geplant. #Koerperverletzung
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