Anfang 2012 begann für Christel P. ein Martyrium, nachdem sie auf eine Bekanntschaftsanzeige von Wilfried W. reagiert hatte und zu ihm nach Höxter-Bosseborn gezogen war. Sie wurde körperlich und seelisch misshandelt, unter anderem mit Schlägen, Pfefferspray und Anketten im Schweinestall. Ihr Pass, Schlüssel und EC-Karte wurden ihr abgenommen. Eines Tages brachten die Angeklagten sie zu einem Bahnhof, nachdem sie einen Zettel unterschreiben musste, in dem sie gestand, sich die Verletzungen selbst zugefügt zu haben. Angelika drohte ihr mit dem Tod, falls sie etwas erzählen sollte. Der Prozess wird am 23.05.2017 fortgesetzt.
Anfang 2012 begann für Christel P. ein Martyrium, nachdem sie auf eine Bekanntschaftsanzeige von Wilfried W. reagiert hatte und zu ihm nach Höxter-Bosseborn gezogen war. Sie wurde körperlich und seelisch misshandelt, unter anderem mit Schlägen, Pfefferspray und Anketten im Schweinestall. Ihr Pass, Schlüssel und EC-Karte wurden ihr abgenommen. Eines Tages brachten die Angeklagten sie zu einem Bahnhof, nachdem sie einen Zettel unterschreiben musste, in dem sie gestand, sich die Verletzungen selbst zugefügt zu haben. Angelika drohte ihr mit dem Tod, falls sie etwas erzählen sollte. Der Prozess wird am 23.05.2017 fortgesetzt.