Am 09.02.2026 wurde bekannt, dass ein Strafprozess gegen eine 49-jährige Mutter neu begonnen hat, die ihre Tochter über sieben Jahre in Attendorn im Sauerland versteckt haben soll. Die Mutter wird beschuldigt, ihr Kind seit dem 15. Juli 2015 isoliert und versteckt zu haben, wobei die Großeltern die Tat aktiv unterstützt haben sollen. Die Anklage umfasst Misshandlung von Schutzbefohlenen, Körperverletzung, Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflichten, Entziehung Minderjähriger und Freiheitsberaubung. Laut Staatsanwaltschaft hat die Mutter ihr Kind durch böswillige Vernachlässigung schwer geschädigt und ihm jeglichen sozialen Kontakt verwehrt. Das Mädchen, das im September 2022 befreit wurde, litt unter psychischen, körperlichen und sozial-emotionalen Störungen und musste in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie behandelt werden. Die Großeltern sind wegen Beihilfe angeklagt, da sie die Mutter unterstützt und das Umfeld belogen haben sollen. Der Prozess musste neu gestartet werden, und es gab ein internes Verständigungsgespräch, bei dem eine möglicherweise verminderte Schuldfähigkeit der Mutter zur Sprache kam. Die Staatsanwaltschaft hat noch kein Strafmaß gefordert, jedoch drohen der Mutter bis zu 15 Jahre und den Großeltern bis zu elf Jahre Haft. Die Öffentlichkeit wurde nach der Anklageverlesung ausgeschlossen, da die Angeklagte sich öffentlich als "Monster" dargestellt sieht. #Raubüberfall
Am 09.02.2026 wurde bekannt, dass ein Strafprozess gegen eine 49-jährige Mutter neu begonnen hat, die ihre Tochter über sieben Jahre in Attendorn im Sauerland versteckt haben soll. Die Mutter wird beschuldigt, ihr Kind seit dem 15. Juli 2015 isoliert und versteckt zu haben, wobei die Großeltern die Tat aktiv unterstützt haben sollen. Die Anklage umfasst Misshandlung von Schutzbefohlenen, Körperverletzung, Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflichten, Entziehung Minderjähriger und Freiheitsberaubung. Laut Staatsanwaltschaft hat die Mutter ihr Kind durch böswillige Vernachlässigung schwer geschädigt und ihm jeglichen sozialen Kontakt verwehrt. Das Mädchen, das im September 2022 befreit wurde, litt unter psychischen, körperlichen und sozial-emotionalen Störungen und musste in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie behandelt werden. Die Großeltern sind wegen Beihilfe angeklagt, da sie die Mutter unterstützt und das Umfeld belogen haben sollen. Der Prozess musste neu gestartet werden, und es gab ein internes Verständigungsgespräch, bei dem eine möglicherweise verminderte Schuldfähigkeit der Mutter zur Sprache kam. Die Staatsanwaltschaft hat noch kein Strafmaß gefordert, jedoch drohen der Mutter bis zu 15 Jahre und den Großeltern bis zu elf Jahre Haft. Die Öffentlichkeit wurde nach der Anklageverlesung ausgeschlossen, da die Angeklagte sich öffentlich als "Monster" dargestellt sieht. #Raubüberfall