Marius Borg Høiby bleibt in Haft
Am 27.02.2026 Marius Borg Høiby (29) weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss, wie das Gericht in Oslo entschied. Die Entscheidung erfolgte, nachdem der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit kurz vor Beginn des Gerichtsverfahrens erneut festgenommen wurde. Die erneute Festnahme erfolgte wegen des Verdachts auf Körperverletzung, der Drohung mit einem Messer und des Verstoßes gegen ein Kontaktverbot. Obwohl Marius die Körperverletzung und die Drohung bestreitet, erklärte Andreas Kruszewski, der Leiter der Ermittlungen, dass ein Angeklagter in der Regel bis zu mehreren Wochen nach Ende der Verhandlung in Untersuchungshaft bleibt, wenn er während einer Gerichtsverhandlung verhaftet wird. Der letzte Verhandlungstag ist derzeit für den 19. März geplant, was bedeutet, dass Marius noch einige Zeit in Haft verbringen könnte. Zusätzlich wurde das bestehende Verbot, eine seiner Ex-Freundinnen zu kontaktieren, bis September verlängert. Dieses Kontaktverbot bezieht sich auf eine Frau, gegenüber der Marius im Sommer 2024 zugegeben hatte, unter Alkohol- und Kokaineinfluss gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben. Insgesamt ist der 29-Jährige in 38 Punkten angeklagt, darunter wegen Vergewaltigung, Misshandlung, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Drogen- und Verkehrsdelikten, wobei er die Vorwürfe der Sexualdelikte zurückweist. Am 26.02.2026 sagte Influencerin Anniken Jørgensen als Zeugin aus und schilderte ihre Eindrücke aus gemeinsamen Zeiten während der Dreharbeiten zur Reality-Serie "Girls of Oslo".
Am 27.02.2026 Marius Borg Høiby (29) weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss, wie das Gericht in Oslo entschied. Die Entscheidung erfolgte, nachdem der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit kurz vor Beginn des Gerichtsverfahrens erneut festgenommen wurde. Die erneute Festnahme erfolgte wegen des Verdachts auf Körperverletzung, der Drohung mit einem Messer und des Verstoßes gegen ein Kontaktverbot. Obwohl Marius die Körperverletzung und die Drohung bestreitet, erklärte Andreas Kruszewski, der Leiter der Ermittlungen, dass ein Angeklagter in der Regel bis zu mehreren Wochen nach Ende der Verhandlung in Untersuchungshaft bleibt, wenn er während einer Gerichtsverhandlung verhaftet wird. Der letzte Verhandlungstag ist derzeit für den 19. März geplant, was bedeutet, dass Marius noch einige Zeit in Haft verbringen könnte. Zusätzlich wurde das bestehende Verbot, eine seiner Ex-Freundinnen zu kontaktieren, bis September verlängert. Dieses Kontaktverbot bezieht sich auf eine Frau, gegenüber der Marius im Sommer 2024 zugegeben hatte, unter Alkohol- und Kokaineinfluss gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben. Insgesamt ist der 29-Jährige in 38 Punkten angeklagt, darunter wegen Vergewaltigung, Misshandlung, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Drogen- und Verkehrsdelikten, wobei er die Vorwürfe der Sexualdelikte zurückweist. Am 26.02.2026 sagte Influencerin Anniken Jørgensen als Zeugin aus und schilderte ihre Eindrücke aus gemeinsamen Zeiten während der Dreharbeiten zur Reality-Serie "Girls of Oslo".
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