Marius Borg Høiby vor Gericht
Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, steht derzeit in Norwegen vor Gericht und muss sich wegen 40 Anklagepunkten verantworten. Dem 29-Jährigen werden unter anderem Vergewaltigung, Drogenkonsum, Gewalt und Drohungen vorgeworfen. Im Gerichtssaal kamen pikante Details aus seiner Vergangenheit ans Licht, die ein anderes Bild von ihm zeichnen: Es gab konkrete Pläne für eine Reality-Show über sein Leben in Norwegen, die seinem Wunsch nach Privatsphäre widersprochen hätte. Die geplante Fernsehshow sollte Einblicke in das Leben des Kronprinzensohns gewähren und hatte bereits ein fertiges Konzept. Ein Freund von Marius sollte dabei eine zentrale Rolle spielen und als eine Art Manager in der Sendung auftreten. Der Redakteur Jostein Olseng verriet, dass diese Idee vor einigen Jahren von einer externen Produktionsgesellschaft angeboten wurde, man sich aber dagegen entschied. Die konkreten Pläne für das TV-Projekt wurden während der laufenden Gerichtsverhandlung bekannt. Im Verlauf der Gerichtsverhandlung geriet Marius in den Fokus der Öffentlichkeit, als er mehrfach auffälligen Blickkontakt mit der Frau aus Frogner austauschte, die als Geschädigte auftritt. Richter Jon Sverdrup Efjestad schritt energisch ein und mahnte den Augenkontakt an. Beobachter berichteten, dass Marius und die Frau sich im Gerichtssaal stumm Worte zuflüsterten, sich anlächelten und gelegentlich sogar gemeinsam lachten. Nach den schweren Vorwürfen, denen sich Marius nun stellen muss, liegen die Pläne für die Reality-Show allerdings auf Eis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, steht derzeit in Norwegen vor Gericht und muss sich wegen 40 Anklagepunkten verantworten. Dem 29-Jährigen werden unter anderem Vergewaltigung, Drogenkonsum, Gewalt und Drohungen vorgeworfen. Im Gerichtssaal kamen pikante Details aus seiner Vergangenheit ans Licht, die ein anderes Bild von ihm zeichnen: Es gab konkrete Pläne für eine Reality-Show über sein Leben in Norwegen, die seinem Wunsch nach Privatsphäre widersprochen hätte. Die geplante Fernsehshow sollte Einblicke in das Leben des Kronprinzensohns gewähren und hatte bereits ein fertiges Konzept. Ein Freund von Marius sollte dabei eine zentrale Rolle spielen und als eine Art Manager in der Sendung auftreten. Der Redakteur Jostein Olseng verriet, dass diese Idee vor einigen Jahren von einer externen Produktionsgesellschaft angeboten wurde, man sich aber dagegen entschied. Die konkreten Pläne für das TV-Projekt wurden während der laufenden Gerichtsverhandlung bekannt. Im Verlauf der Gerichtsverhandlung geriet Marius in den Fokus der Öffentlichkeit, als er mehrfach auffälligen Blickkontakt mit der Frau aus Frogner austauschte, die als Geschädigte auftritt. Richter Jon Sverdrup Efjestad schritt energisch ein und mahnte den Augenkontakt an. Beobachter berichteten, dass Marius und die Frau sich im Gerichtssaal stumm Worte zuflüsterten, sich anlächelten und gelegentlich sogar gemeinsam lachten. Nach den schweren Vorwürfen, denen sich Marius nun stellen muss, liegen die Pläne für die Reality-Show allerdings auf Eis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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