Am 16.03.2026 haben etwa 30 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts (HZA) Braunschweig mehrere Durchsuchungsbeschlüsse im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim vollstreckt. Durchsucht wurden Wohn- und Geschäftsadressen sowie die Kraftfahrzeuge der zwei Beschuldigten im Landkreis Gifhorn und der Stadt Braunschweig, weitere Lagerstätten im Landkreis Helmstedt und der Stadt Wolfsburg sowie ein unverdächtiger Auftraggeber und Steuerberaterbüros im Landkreis Gifhorn und der Stadt Braunschweig. Dem 54-jährigen Beschuldigten und der 32-jährigen Beschuldigten aus dem Transportgewerbe wird vorgeworfen, über Jahre mehrere Arbeitnehmerinnen und -nehmer in großem Stil schwarz beschäftigt zu haben, indem sie ihre Arbeitnehmerinnen und -nehmer nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet und die entsprechenden Beiträge nicht abgeführt haben, um ihren Gewinn zu maximieren. Ihnen wird "Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt" vorgeworfen, was mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden kann. Des Weiteren wird den Beschuldigten vorgeworfen, zum illegalen Aufenthalt Beihilfe geleistet zu haben, indem sie zum Teil Arbeitnehmerinnen und -nehmer beschäftigt haben, die nicht im Besitz der erforderlichen Aufenthaltserlaubnisse waren. Der Verdacht der Straftaten ergab sich durch mehrere anonyme Hinweise. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden müssen. Die Höhe des Sozialversicherungsschadens festzustellen ist Teil der andauernden Ermittlungen des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft und war erklärtes Ziel der Durchsuchungen.
Am 16.03.2026 haben etwa 30 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts (HZA) Braunschweig mehrere Durchsuchungsbeschlüsse im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim vollstreckt. Durchsucht wurden Wohn- und Geschäftsadressen sowie die Kraftfahrzeuge der zwei Beschuldigten im Landkreis Gifhorn und der Stadt Braunschweig, weitere Lagerstätten im Landkreis Helmstedt und der Stadt Wolfsburg sowie ein unverdächtiger Auftraggeber und Steuerberaterbüros im Landkreis Gifhorn und der Stadt Braunschweig. Dem 54-jährigen Beschuldigten und der 32-jährigen Beschuldigten aus dem Transportgewerbe wird vorgeworfen, über Jahre mehrere Arbeitnehmerinnen und -nehmer in großem Stil schwarz beschäftigt zu haben, indem sie ihre Arbeitnehmerinnen und -nehmer nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet und die entsprechenden Beiträge nicht abgeführt haben, um ihren Gewinn zu maximieren. Ihnen wird "Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt" vorgeworfen, was mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden kann. Des Weiteren wird den Beschuldigten vorgeworfen, zum illegalen Aufenthalt Beihilfe geleistet zu haben, indem sie zum Teil Arbeitnehmerinnen und -nehmer beschäftigt haben, die nicht im Besitz der erforderlichen Aufenthaltserlaubnisse waren. Der Verdacht der Straftaten ergab sich durch mehrere anonyme Hinweise. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden müssen. Die Höhe des Sozialversicherungsschadens festzustellen ist Teil der andauernden Ermittlungen des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft und war erklärtes Ziel der Durchsuchungen.