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Hauptzollamt Braunschweig
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Kasernenstraße 17, 38106 Braunschweig-Östliches Ringgebiet, Deutschland
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Hauptzollamt BraunschweigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.05.2026 gegen 12:00 Uhr hat die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Braunschweig auf der A2 an der Raststätte Zweidorfer Holz in Fahrtrichtung West einen illegalen gewerblichen Tiertransport festgestellt. In einem bulgarischen Transporter wurden vier Hunde und fünf Katzen ohne Rassenzuordnung transportiert. Der 37-jährige Fahrer gab an, die Hunde nach Nordrhein-Westfalen und die Katzen in die Niederlande bringen zu sollen, konnte jedoch keine erforderlichen Dokumente oder Veterinärbescheinigungen vorlegen. Bei der Kontrolle der EU-Heimtierausweise stellte sich heraus, dass vier Katzen zu früh gegen Tollwut geimpft wurden und bei zwei Katzen sowie zwei Hunden die 21-tägige Wartezeit nach der Impfung noch nicht abgelaufen war. Die Amtstierärztin des Landkreises Peine ordnete die Sicherstellung dieser sechs Tiere zur amtlichen Tollwutquarantäne an. Zwei Hunde und eine Katze durfte der Fahrer nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung behalten. Während der Maßnahme störten zwei Personen die Zöllner, gaben sich als Bekannte eines Käufers aus und bedrohten die Beamten, woraufhin ein Platzverweis ausgesprochen wurde. Der Landkreis Peine prüft ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Fahrer.Am 27.05.2026 gegen 12:00 Uhr hat die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Braunschweig auf der A2 an der Raststätte Zweidorfer Holz in Fahrtrichtung West einen illegalen gewerblichen Tiertransport festgestellt. In einem bulgarischen Transporter wurden vier Hunde und fünf Katzen ohne Rassenzuordnung transportiert. Der 37-jährige Fahrer gab an, die Hunde nach Nordrhein-Westfalen und die Katzen in die Niederlande bringen zu sollen, konnte jedoch keine erforderlichen Dokumente oder Veterinärbescheinigungen vorlegen. Bei der Kontrolle der EU-Heimtierausweise stellte sich heraus, dass vier Katzen zu früh gegen Tollwut geimpft wurden und bei zwei Katzen sowie zwei Hunden die 21-tägige Wartezeit nach der Impfung noch nicht abgelaufen war. Die Amtstierärztin des Landkreises Peine ordnete die Sicherstellung dieser sechs Tiere zur amtlichen Tollwutquarantäne an. Zwei Hunde und eine Katze durfte der Fahrer nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung behalten. Während der Maßnahme störten zwei Personen die Zöllner, gaben sich als Bekannte eines Käufers aus und bedrohten die Beamten, woraufhin ein Platzverweis ausgesprochen wurde. Der Landkreis Peine prüft ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Fahrer.0 Geteilt
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Hauptzollamt BraunschweigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.05.2026 kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege aus Göttingen einen Kiosk in Salzgitter. Dabei stellten sie einen Tabaksteuerschaden von über 5.500 Euro fest. Ein vermeintlicher Kunde versuchte, einen Karton mit unversteuerten Zigaretten aus dem Kiosk zu schaffen. Insgesamt wurden 19.700 Stück unversteuerte Zigaretten und 4.626 Milliliter unversteuertes Liquid sichergestellt. Zudem wurden 27 Dosen Snus, 99 Dosen tabakfreie Nikotin-Pouches, 4.690 Milliliter Lachgas sowie 299 Stück und 587 Gramm Potenzmittel beschlagnahmt. Gegen den 32-jährigen Kioskbesitzer und den 23-jährigen Kunden wurden Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.Am 13.05.2026 kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege aus Göttingen einen Kiosk in Salzgitter. Dabei stellten sie einen Tabaksteuerschaden von über 5.500 Euro fest. Ein vermeintlicher Kunde versuchte, einen Karton mit unversteuerten Zigaretten aus dem Kiosk zu schaffen. Insgesamt wurden 19.700 Stück unversteuerte Zigaretten und 4.626 Milliliter unversteuertes Liquid sichergestellt. Zudem wurden 27 Dosen Snus, 99 Dosen tabakfreie Nikotin-Pouches, 4.690 Milliliter Lachgas sowie 299 Stück und 587 Gramm Potenzmittel beschlagnahmt. Gegen den 32-jährigen Kioskbesitzer und den 23-jährigen Kunden wurden Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Hauptzollamt BraunschweigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.03.2026 und am 31.03.2026 stellte der ZOLL illegale Beschäftigung fest. In einem Nagelstudio in Goslar wurde ein südostasiatischer Staatsbürger bei der Ausübung seiner Beschäftigung angetroffen, obwohl seine Erwerbstätigkeit in dem Betrieb nicht erlaubt war.Am 30.03.2026 und am 31.03.2026 stellte der ZOLL illegale Beschäftigung fest. In einem Nagelstudio in Goslar wurde ein südostasiatischer Staatsbürger bei der Ausübung seiner Beschäftigung angetroffen, obwohl seine Erwerbstätigkeit in dem Betrieb nicht erlaubt war.0 Geteilt
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Hauptzollamt BraunschweigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.03.2026 und am 31.03.2026 stellte der ZOLL illegale Beschäftigung fest. In einem Nagelstudio in Hannoversch Münden wurde ein südostasiatischer Staatsbürger ohne deutschen Aufenthaltstitel bei der Arbeit angetroffen.Am 30.03.2026 und am 31.03.2026 stellte der ZOLL illegale Beschäftigung fest. In einem Nagelstudio in Hannoversch Münden wurde ein südostasiatischer Staatsbürger ohne deutschen Aufenthaltstitel bei der Arbeit angetroffen.0 Geteilt
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Hauptzollamt BraunschweigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.03.2026 und am 31.03.2026 stellte der ZOLL illegale Beschäftigung fest. Bei einem Bauvorhaben in Göttingen wurden vier südosteuropäische Staatsangehörige aus einem Nicht-EU-Land angetroffen, die Fassaden- und Dämmungsarbeiten durchführten, aber keinen deutschen Aufenthaltstitel besaßen.Am 30.03.2026 und am 31.03.2026 stellte der ZOLL illegale Beschäftigung fest. Bei einem Bauvorhaben in Göttingen wurden vier südosteuropäische Staatsangehörige aus einem Nicht-EU-Land angetroffen, die Fassaden- und Dämmungsarbeiten durchführten, aber keinen deutschen Aufenthaltstitel besaßen.0 Geteilt
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Hauptzollamt BraunschweigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.03.2026 wurden durch den ZOLL in einem Wohnhaus zwei offen herumliegende Schreckschusswaffen (Pistolen) sichergestellt, eine davon sogar geladen. Die Waffen hätten ordnungsgemäß verschlossen aufbewahrt werden müssen, sodass sie vor dem Zugriff Dritter geschützt sind. Diese Ordnungswidrigkeit wurde ebenfalls zur #WaffenAm 16.03.2026 wurden durch den ZOLL in einem Wohnhaus zwei offen herumliegende Schreckschusswaffen (Pistolen) sichergestellt, eine davon sogar geladen. Die Waffen hätten ordnungsgemäß verschlossen aufbewahrt werden müssen, sodass sie vor dem Zugriff Dritter geschützt sind. Diese Ordnungswidrigkeit wurde ebenfalls zur #Waffen0 Geteilt
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Hauptzollamt BraunschweigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.03.2026 haben etwa 30 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts (HZA) Braunschweig mehrere Durchsuchungsbeschlüsse im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim vollstreckt. Durchsucht wurden Wohn- und Geschäftsadressen sowie die Kraftfahrzeuge der zwei Beschuldigten im Landkreis Gifhorn und der Stadt Braunschweig, weitere Lagerstätten im Landkreis Helmstedt und der Stadt Wolfsburg sowie ein unverdächtiger Auftraggeber und Steuerberaterbüros im Landkreis Gifhorn und der Stadt Braunschweig. Dem 54-jährigen Beschuldigten und der 32-jährigen Beschuldigten aus dem Transportgewerbe wird vorgeworfen, über Jahre mehrere Arbeitnehmerinnen und -nehmer in großem Stil schwarz beschäftigt zu haben, indem sie ihre Arbeitnehmerinnen und -nehmer nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet und die entsprechenden Beiträge nicht abgeführt haben, um ihren Gewinn zu maximieren. Ihnen wird "Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt" vorgeworfen, was mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden kann. Des Weiteren wird den Beschuldigten vorgeworfen, zum illegalen Aufenthalt Beihilfe geleistet zu haben, indem sie zum Teil Arbeitnehmerinnen und -nehmer beschäftigt haben, die nicht im Besitz der erforderlichen Aufenthaltserlaubnisse waren. Der Verdacht der Straftaten ergab sich durch mehrere anonyme Hinweise. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden müssen. Die Höhe des Sozialversicherungsschadens festzustellen ist Teil der andauernden Ermittlungen des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft und war erklärtes Ziel der Durchsuchungen.Am 16.03.2026 haben etwa 30 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts (HZA) Braunschweig mehrere Durchsuchungsbeschlüsse im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim vollstreckt. Durchsucht wurden Wohn- und Geschäftsadressen sowie die Kraftfahrzeuge der zwei Beschuldigten im Landkreis Gifhorn und der Stadt Braunschweig, weitere Lagerstätten im Landkreis Helmstedt und der Stadt Wolfsburg sowie ein unverdächtiger Auftraggeber und Steuerberaterbüros im Landkreis Gifhorn und der Stadt Braunschweig. Dem 54-jährigen Beschuldigten und der 32-jährigen Beschuldigten aus dem Transportgewerbe wird vorgeworfen, über Jahre mehrere Arbeitnehmerinnen und -nehmer in großem Stil schwarz beschäftigt zu haben, indem sie ihre Arbeitnehmerinnen und -nehmer nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet und die entsprechenden Beiträge nicht abgeführt haben, um ihren Gewinn zu maximieren. Ihnen wird "Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt" vorgeworfen, was mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden kann. Des Weiteren wird den Beschuldigten vorgeworfen, zum illegalen Aufenthalt Beihilfe geleistet zu haben, indem sie zum Teil Arbeitnehmerinnen und -nehmer beschäftigt haben, die nicht im Besitz der erforderlichen Aufenthaltserlaubnisse waren. Der Verdacht der Straftaten ergab sich durch mehrere anonyme Hinweise. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden müssen. Die Höhe des Sozialversicherungsschadens festzustellen ist Teil der andauernden Ermittlungen des Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft und war erklärtes Ziel der Durchsuchungen.0 Geteilt
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Hauptzollamt BraunschweigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.03.2026 wurden bei einer gemeinsamen Standkontrolle auf dem Autohof in Northeim 300.000 Stück unversteuerte Zigaretten im Laderaum eines Transporters festgestellt. Die Kontrolle des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs auf der Bundesautobahn 7 wurde an diesem Vormittag durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) - Außenstelle Hannover durchgeführt.Am 12.03.2026 wurden bei einer gemeinsamen Standkontrolle auf dem Autohof in Northeim 300.000 Stück unversteuerte Zigaretten im Laderaum eines Transporters festgestellt. Die Kontrolle des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs auf der Bundesautobahn 7 wurde an diesem Vormittag durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) - Außenstelle Hannover durchgeführt.0 Geteilt
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