Jan O. gesteht Doppelmord
Am 26.11.2010 legte der 26-jährige Jan O. vor dem Amtsgericht Northeim ein Geständnis ab. Er gab zu, die 14-jährige Nina aus sexuellen Motiven getötet zu haben, nachdem sie seine Annäherungsversuche abgewiesen hatte. Um die Tat zu vertuschen, ermordete er Tage später den 13-jährigen Tobias, der sich in der Nähe von Ninas Leiche aufhielt. Jan O. wurde am Dienstagabend Haftbefehl erlassen. Die Polizei geht von Mordlust als Motiv aus. Nina wurde am Freitag beigesetzt, Tobias' Beerdigung war für Samstag geplant. #Mord
Am 26.11.2010 legte der 26-jährige Jan O. vor dem Amtsgericht Northeim ein Geständnis ab. Er gab zu, die 14-jährige Nina aus sexuellen Motiven getötet zu haben, nachdem sie seine Annäherungsversuche abgewiesen hatte. Um die Tat zu vertuschen, ermordete er Tage später den 13-jährigen Tobias, der sich in der Nähe von Ninas Leiche aufhielt. Jan O. wurde am Dienstagabend Haftbefehl erlassen. Die Polizei geht von Mordlust als Motiv aus. Nina wurde am Freitag beigesetzt, Tobias' Beerdigung war für Samstag geplant. #Mord
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Toter Mann in Wohnung entdeckt – zwei Tatverdächtige festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 17:30 Uhr rückten Polizeibeamte nach einem Hinweis auf eine leblose Person zu einer Wohnung in der Heppenser Straße in Wilhelmshaven aus. In der Wohnung entdeckten die Einsatzkräfte im Badezimmer einen toten Mann, der erhebliche Verletzungen aufwies. Die Ermittler gehen nach ersten Untersuchungen von einem möglichen Tötungsdelikt aus. Noch vor Ort wurde ein 55-jähriger Mann aus Wilhelmshaven vorläufig festgenommen, der sich in der Wohnung aufhielt. Im weiteren Verlauf geriet ein 63-jähriger Mann, ebenfalls aus Wilhelmshaven, in den Fokus der Ermittlungen; er wurde in Bremen von Spezialkräften vorläufig festgenommen. Beide Tatverdächtigen sollen am 27.08.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden. #Mord
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Zwei Tatverdächtige nach Tötungsdelikt festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 17:27 Uhr wurde die Polizei über eine leblose Person in einer Wohnung in der Heppenser Straße in Wilhelmshaven informiert. Einsatzkräfte fanden im Badezimmer einen männlichen Leichnam mit erheblichen Verletzungen, was auf ein Tötungsdelikt hindeutete. In der Wohnung wurde ein 55-jähriger Mann aus Wilhelmshaven angetroffen und vorläufig festgenommen. Ein weiterer Tatverdächtiger, ein 63-jähriger Mann aus Wilhelmshaven, wurde in Bremen durch Spezialkräfte festgenommen. Beide werden am 27.08.2026 einem Haftrichter vorgeführt. #Mord
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Prozess im Mordfall Fabian (†8) verlängert
Am 10.10.2025 erstach Gina H. den achtjährigen Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, und setzte den Leichnam anschließend in Brand. Das Motiv soll mit dem Verhältnis der Angeklagten zu Fabians Vater und dem zeitweisen Ende dieser Beziehung zusammenhängen. Die Angeklagte streitet eine Beteiligung an der Tat ab. Der Prozess vor dem Landgericht Rostock läuft seit Ende April und wurde um sechs zusätzliche Verhandlungstermine bis zum 8. Oktober verlängert. Die Verteidigung hat beantragt, einen neuen rechtsmedizinischen Sachverständigen zu bestellen, um die Brenndauer der Leiche zu klären. Das Urteil war ursprünglich für den 10. September geplant. #Mord
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Auto rast in Menschenmenge – ein Toter
Am 26.08.2026 gegen 22:15 Uhr lenkte ein Autofahrer seinen Wagen in eine Menschenmenge vor dem Bahnhof der französischen Stadt Cean. Ein Mensch wurde getötet, zehn weitere verletzt, sieben davon schwer. Bei dem Todesopfer handelt es sich um einen jungen Afghanen im Alter von 18 oder 19 Jahren. Die Behörden vermuten ein terroristisches Motiv. Der Präfekt von Calvados, David Clavière, bestätigte die Opferzahlen am Tatort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Terrorismus #Mord
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Mordprozess gegen Clemens T. nach acht Jahren
Am 22.01.2018 soll Clemens T. seine Ex-Freundin Jenni S. in ihrer Wohnung in Wien-Brigittenau erwürgt und sie auf einem Truppenübungsplatz in Niederösterreich verscharrt haben. Die damals 21-Jährige wurde erst Ende 2025 durch Bemühungen ihrer Familie gefunden. Der 33-jährige Landschaftsgärtner, der die Trennung nicht akzeptierte, steht nun wegen Mordes vor den Geschworenen im Wiener Landesgericht. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine kombinierte Persönlichkeitsstörung mit aggressiv-affektiven Durchbrüchen. Die Staatsanwaltschaft betont, dass ihn der Tod von Jenni S. völlig kalt ließ, da er nur Stunden nach der Tat weitere Frauen kontaktierte. #Mord
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