29-Jähriger unter Drogeneinfluss gefahren
Am 04.07.2026 gegen 12:45 Uhr kontrollierten Polizeibeamtinnen einen 29-jährigen Mann aus Radolfzell, der mit einem PKW auf der Hafenstraße in Barßel unterwegs war. Ein Drogenvortest verlief positiv, woraufhin eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. #Drogen
Am 04.07.2026 gegen 12:45 Uhr kontrollierten Polizeibeamtinnen einen 29-jährigen Mann aus Radolfzell, der mit einem PKW auf der Hafenstraße in Barßel unterwegs war. Ein Drogenvortest verlief positiv, woraufhin eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. #Drogen
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31-Jähriger bei Unfall schwer verletzt
Am 20.08.2026 gegen 9:45 Uhr verlor ein 29-jähriger Fahrer eines Ford Transit auf der Kemminghauser Straße in Dortmund aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. In Höhe Zwergweg kollidierte er mit einem auf dem Standstreifen befindlichen Gelenkbus. Der 31-jährige Beifahrer aus Harsewinkel wurde schwer verletzt, Lebensgefahr konnte vor Ort nicht ausgeschlossen werden. Der Busfahrer blieb unverletzt. Ein Drogenvortest beim Unfallverursacher fiel positiv aus. Ein Verkehrsunfallaufnahme-Team nahm den Unfall auf, die Kemminghauser Straße war zeitweise gesperrt. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern. #Drogen
Am 20.08.2026 gegen 9:45 Uhr verlor ein 29-jähriger Fahrer eines Ford Transit auf der Kemminghauser Straße in Dortmund aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. In Höhe Zwergweg kollidierte er mit einem auf dem Standstreifen befindlichen Gelenkbus. Der 31-jährige Beifahrer aus Harsewinkel wurde schwer verletzt, Lebensgefahr konnte vor Ort nicht ausgeschlossen werden. Der Busfahrer blieb unverletzt. Ein Drogenvortest beim Unfallverursacher fiel positiv aus. Ein Verkehrsunfallaufnahme-Team nahm den Unfall auf, die Kemminghauser Straße war zeitweise gesperrt. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern. #Drogen
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21-Jähriger nach Schüssen auf Café festgenommen
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr feuerte ein 21-jähriger türkischer Mann mit einer halbautomatischen Waffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Berlin-Neukölln. Das Café war zu dieser Zeit hell erleuchtet, sechs Personen waren anwesend. Der Schütze, der für die Tat aus der Türkei eingereist war, gab zwei Schüsse auf Kopfhöhe ab, verfehlte jedoch sein Ziel. Die Ermittler gehen davon aus, dass er den Tod der Café-Besucher billigend in Kauf genommen hat. Alle Personen blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit einer Schutzgeldforderung. Bei einer Razzia am Mittwoch durchsuchten 80 Polizisten sieben Wohnungen und Geschäftsräume in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf und nahmen den Hauptverdächtigen in Treptow-Köpenick fest. Es wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain und mehrere Handys sichergestellt. Der 21-Jährige wurde am 20.08.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Kraft setzte. Ein ebenfalls 21-jähriger Komplize wurde festgenommen, kam aber wieder frei. Die Ermittlungen der „BAO Ferrum“ und der „EG Telum“ dauern. #Drogen
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr feuerte ein 21-jähriger türkischer Mann mit einer halbautomatischen Waffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Berlin-Neukölln. Das Café war zu dieser Zeit hell erleuchtet, sechs Personen waren anwesend. Der Schütze, der für die Tat aus der Türkei eingereist war, gab zwei Schüsse auf Kopfhöhe ab, verfehlte jedoch sein Ziel. Die Ermittler gehen davon aus, dass er den Tod der Café-Besucher billigend in Kauf genommen hat. Alle Personen blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit einer Schutzgeldforderung. Bei einer Razzia am Mittwoch durchsuchten 80 Polizisten sieben Wohnungen und Geschäftsräume in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf und nahmen den Hauptverdächtigen in Treptow-Köpenick fest. Es wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain und mehrere Handys sichergestellt. Der 21-Jährige wurde am 20.08.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Kraft setzte. Ein ebenfalls 21-jähriger Komplize wurde festgenommen, kam aber wieder frei. Die Ermittlungen der „BAO Ferrum“ und der „EG Telum“ dauern. #Drogen
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Bestechungsfall in Bremer JVA: 23 Verdächtige
Am 20.08.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Bremen mit, dass sie in einem Bestechungsfall in der Justizvollzugsanstalt Bremen-Oslebshausen gegen 23 Verdächtige ermittelt. Darunter befinden sich sechs JVA-Beschäftigte und zehn Häftlinge. Im Zuge der Ermittlungen wurden zehn Wohnungen in Bremen und Niedersachsen sowie elf Gefängniszellen durchsucht. Den Beschäftigten wird vorgeworfen, Kommunikationsgeräte, Lebensmittel und Drogen in das Gefängnis eingeschleust zu haben, die Gefangene dort weiterverkauft oder verteilt haben sollen. Die Staatsanwaltschaft wirft den Verdächtigen unter anderem Bestechung, Bestechlichkeit und Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vor. Zudem wird geprüft, ob Papier mit synthetischen Cannabinoiden getränkt und über eine Lehrerin in die JVA gebracht wurde. #Drogen
Am 20.08.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Bremen mit, dass sie in einem Bestechungsfall in der Justizvollzugsanstalt Bremen-Oslebshausen gegen 23 Verdächtige ermittelt. Darunter befinden sich sechs JVA-Beschäftigte und zehn Häftlinge. Im Zuge der Ermittlungen wurden zehn Wohnungen in Bremen und Niedersachsen sowie elf Gefängniszellen durchsucht. Den Beschäftigten wird vorgeworfen, Kommunikationsgeräte, Lebensmittel und Drogen in das Gefängnis eingeschleust zu haben, die Gefangene dort weiterverkauft oder verteilt haben sollen. Die Staatsanwaltschaft wirft den Verdächtigen unter anderem Bestechung, Bestechlichkeit und Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vor. Zudem wird geprüft, ob Papier mit synthetischen Cannabinoiden getränkt und über eine Lehrerin in die JVA gebracht wurde. #Drogen
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Beamter soll Bewerberinnen mit Diuretika gedemütigt haben
Am 20.08.2026 berichtete die BBC über einen Fall, der sich zwischen 2009 und 2018 in Frankreich ereignet haben soll. Ein hochrangiger Beamter des Kulturministeriums, Christian Nègre, soll Frauen bei Bewerbungsgesprächen Getränke mit harntreibenden Mitteln verabreicht haben. Die Polizei fand auf seinem Computer eine Tabelle mit dem Titel "Experiments P", in der er festhielt, wann die Frauen erschienen, wann sie das Diuretikum erhielten, wie lange es bis zum Urinieren dauerte und welche Unterwäsche sie trugen. Die Ermittler gehen von fast 250 mutmaßlichen Opfern aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Drogenmissbrauchs und sexueller Nötigung. Der Prozess hat noch nicht begonnen. #Sexualdelikt #Drogen
Am 20.08.2026 berichtete die BBC über einen Fall, der sich zwischen 2009 und 2018 in Frankreich ereignet haben soll. Ein hochrangiger Beamter des Kulturministeriums, Christian Nègre, soll Frauen bei Bewerbungsgesprächen Getränke mit harntreibenden Mitteln verabreicht haben. Die Polizei fand auf seinem Computer eine Tabelle mit dem Titel "Experiments P", in der er festhielt, wann die Frauen erschienen, wann sie das Diuretikum erhielten, wie lange es bis zum Urinieren dauerte und welche Unterwäsche sie trugen. Die Ermittler gehen von fast 250 mutmaßlichen Opfern aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Drogenmissbrauchs und sexueller Nötigung. Der Prozess hat noch nicht begonnen. #Sexualdelikt #Drogen
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Drei mutmaßliche Kokaindealer festgenommen
Am 19.08.2026 führten Beamte des Polizeireviers Rastatt und der Kriminalpolizei in der Rastatter Innenstadt gezielte Kontrollen zur Bekämpfung des Kokainhandels durch. Gegen 19.20 Uhr wurde der erste mutmaßliche Dealer samt Abnehmer vorläufig festgenommen, nachdem er Kokain in einem Beutel an einen Mann aus Rumänien verkauft hatte. Der Käufer führte einen total gefälschten Ausweis aus Österreich mit sich und wurde erkennungsdienstlich behandelt. Gegen 19.51 Uhr wurde in der Kaiserstraße ein Rumäne aus Frankreich mit Betäubungsmitteln und knapp 2.000 Euro Bargeld festgestellt; bei seinem 44-jährigen Käufer wurde eine Kleinstmenge Kokain aufgefunden. Bei einer Kontrolle gegen 20.50 Uhr im Park hinter dem Klinikum versuchte ein 19-jähriger mutmaßlicher Dealer zu fliehen, wurde jedoch verfolgt und festgenommen. Er hatte eine Tasche mit Ecstasy, Kokain, Marihuana, einem Taschenmesser, Verpackungsmaterial und einer Feinwaage ins Gebüsch geworfen. Bis 21.30 Uhr waren drei vorläufig Festgenommene samt Abnehmer auf dem Revier. In der Nacht folgten Hausdurchsuchungen, Identitätsfeststellungen und der Einsatz eines Rauschgiftspürhundes. #Drogen #Urkundenfaelschung
Am 19.08.2026 führten Beamte des Polizeireviers Rastatt und der Kriminalpolizei in der Rastatter Innenstadt gezielte Kontrollen zur Bekämpfung des Kokainhandels durch. Gegen 19.20 Uhr wurde der erste mutmaßliche Dealer samt Abnehmer vorläufig festgenommen, nachdem er Kokain in einem Beutel an einen Mann aus Rumänien verkauft hatte. Der Käufer führte einen total gefälschten Ausweis aus Österreich mit sich und wurde erkennungsdienstlich behandelt. Gegen 19.51 Uhr wurde in der Kaiserstraße ein Rumäne aus Frankreich mit Betäubungsmitteln und knapp 2.000 Euro Bargeld festgestellt; bei seinem 44-jährigen Käufer wurde eine Kleinstmenge Kokain aufgefunden. Bei einer Kontrolle gegen 20.50 Uhr im Park hinter dem Klinikum versuchte ein 19-jähriger mutmaßlicher Dealer zu fliehen, wurde jedoch verfolgt und festgenommen. Er hatte eine Tasche mit Ecstasy, Kokain, Marihuana, einem Taschenmesser, Verpackungsmaterial und einer Feinwaage ins Gebüsch geworfen. Bis 21.30 Uhr waren drei vorläufig Festgenommene samt Abnehmer auf dem Revier. In der Nacht folgten Hausdurchsuchungen, Identitätsfeststellungen und der Einsatz eines Rauschgiftspürhundes. #Drogen #Urkundenfaelschung
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Drogenbande zu langen Haftstrafen verurteilt
Am 20.08.2026 hat das Landgericht Berlin zehn Männer im Alter zwischen 25 und 51 Jahren wegen bandenmäßigen Handeltreibens mit Cannabis zu teils langjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Gruppe schmuggelte zwischen August 2023 und November 2024 insgesamt 7,7 Tonnen Marihuana nach Deutschland, das in Berlin verkauft werden sollte. Sechs der sieben Lieferungen enthielten jeweils rund 1,1 Tonnen Cannabis und wurden auf dem Seeweg von Kanada nach Deutschland gebracht, versteckt in Hohlräumen von Holzladungen. Die Bande ging arbeitsteilig und hochprofessionell vor, um Zollkontrollen zu umgehen. Die letzte Lieferung konnte beschlagnahmt werden. Der 48-jährige Mohamad G. muss unter Einbeziehung eines älteren Urteils insgesamt 15 Jahre und sechs Monate ins Gefängnis, der 45-jährige Andrej F. zu acht Jahren und neun Monaten und der 41-jährige Dmitrij P. zu sechs Jahren und sechs Monaten. Die weiteren sieben Angeklagten erhielten wegen Beihilfe Haftstrafen zwischen einem Jahr und sechs Monaten und fünf Jahren, zwei davon zur Bewährung. Das Gericht ordnete zudem die Einziehung der Taterträge an; Mohamad G. und Andrej F. sollen jeweils 2,34 Millionen Euro zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Drogen
Am 20.08.2026 hat das Landgericht Berlin zehn Männer im Alter zwischen 25 und 51 Jahren wegen bandenmäßigen Handeltreibens mit Cannabis zu teils langjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Gruppe schmuggelte zwischen August 2023 und November 2024 insgesamt 7,7 Tonnen Marihuana nach Deutschland, das in Berlin verkauft werden sollte. Sechs der sieben Lieferungen enthielten jeweils rund 1,1 Tonnen Cannabis und wurden auf dem Seeweg von Kanada nach Deutschland gebracht, versteckt in Hohlräumen von Holzladungen. Die Bande ging arbeitsteilig und hochprofessionell vor, um Zollkontrollen zu umgehen. Die letzte Lieferung konnte beschlagnahmt werden. Der 48-jährige Mohamad G. muss unter Einbeziehung eines älteren Urteils insgesamt 15 Jahre und sechs Monate ins Gefängnis, der 45-jährige Andrej F. zu acht Jahren und neun Monaten und der 41-jährige Dmitrij P. zu sechs Jahren und sechs Monaten. Die weiteren sieben Angeklagten erhielten wegen Beihilfe Haftstrafen zwischen einem Jahr und sechs Monaten und fünf Jahren, zwei davon zur Bewährung. Das Gericht ordnete zudem die Einziehung der Taterträge an; Mohamad G. und Andrej F. sollen jeweils 2,34 Millionen Euro zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Drogen
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