Am 31.01.2026 wurde in Torgelow ein Fall von Drogenhandel aufgedeckt, der weitreichende finanzielle Konsequenzen für eine Familie hat. Das Landgericht Neubrandenburg ordnete an, dass die Familie mehr als 170.000 Euro an den Staat abgeben muss, nachdem bei Durchsuchungen in der Wohnung der Großmutter des Dealers größere Mengen Bargeld gefunden wurden. Der 40-jährige, arbeitslose Torgelower wurde bereits 2023 überführt und gestand 2024, über drei Jahre hinweg mit Marihuana, Haschisch und Amphetaminen gehandelt zu haben. Er wurde zu drei Jahren und vier Monaten Freiheitsstrafe verurteilt und verbüßt diese bereits. Die Ermittlungen ergaben, dass der Dealer und seine Bekannten zwischen 2019 und 2023 telefonisch überwacht wurden und bei Durchsuchungen in der Wohnung der Großmutter, einem Hausgrundstück und zwei Garagen kiloweise Marihuana, Cannabisprodukte und Amphetamine gefunden wurden, wobei allein in einem Garagenversteck zehn Kilogramm Marihuana lagerten. Die Familie muss nun 23.000 Euro, die direkt aus den Drogengeschäften stammen sollen, sowie weitere 148.000 Euro abgeben, die in einem Stoffbeutel am Fußende im Bett der Oma versteckt waren. Gegen die aktuelle „Einziehungsentscheidung“ haben alle drei Seiten Revision eingelegt.
Am 31.01.2026 wurde in Torgelow ein Fall von Drogenhandel aufgedeckt, der weitreichende finanzielle Konsequenzen für eine Familie hat. Das Landgericht Neubrandenburg ordnete an, dass die Familie mehr als 170.000 Euro an den Staat abgeben muss, nachdem bei Durchsuchungen in der Wohnung der Großmutter des Dealers größere Mengen Bargeld gefunden wurden. Der 40-jährige, arbeitslose Torgelower wurde bereits 2023 überführt und gestand 2024, über drei Jahre hinweg mit Marihuana, Haschisch und Amphetaminen gehandelt zu haben. Er wurde zu drei Jahren und vier Monaten Freiheitsstrafe verurteilt und verbüßt diese bereits. Die Ermittlungen ergaben, dass der Dealer und seine Bekannten zwischen 2019 und 2023 telefonisch überwacht wurden und bei Durchsuchungen in der Wohnung der Großmutter, einem Hausgrundstück und zwei Garagen kiloweise Marihuana, Cannabisprodukte und Amphetamine gefunden wurden, wobei allein in einem Garagenversteck zehn Kilogramm Marihuana lagerten. Die Familie muss nun 23.000 Euro, die direkt aus den Drogengeschäften stammen sollen, sowie weitere 148.000 Euro abgeben, die in einem Stoffbeutel am Fußende im Bett der Oma versteckt waren. Gegen die aktuelle „Einziehungsentscheidung“ haben alle drei Seiten Revision eingelegt.