Am 21.08.2026 meldete die Bundespolizeiinspektion Rostock, dass in den zurückliegenden Tagen mehrere unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock festgestellt wurden. Fünf Männer und eine Frau reisten zuvor mit dem Fährschiff aus Schweden bzw. Dänemark nach Deutschland ein. Bei den Personen handelte es sich um drei Syrer, zwei Serben (davon eine Frau), einen Eriträer sowie einen Staatenlosen im Alter von 19 bis 51 Jahren. Die Tatverdächtigen überschritten die zulässige Aufenthaltsdauer oder konnten keine gültigen Reisepässe vorlegen. Sie erfüllten somit nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland. Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen alle ein Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthalts ein. Im Anschluss setzten die Beamten den Personen eine Frist, Deutschland zu verlassen.
Am 21.08.2026 meldete die Bundespolizeiinspektion Rostock, dass in den zurückliegenden Tagen mehrere unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock festgestellt wurden. Fünf Männer und eine Frau reisten zuvor mit dem Fährschiff aus Schweden bzw. Dänemark nach Deutschland ein. Bei den Personen handelte es sich um drei Syrer, zwei Serben (davon eine Frau), einen Eriträer sowie einen Staatenlosen im Alter von 19 bis 51 Jahren. Die Tatverdächtigen überschritten die zulässige Aufenthaltsdauer oder konnten keine gültigen Reisepässe vorlegen. Sie erfüllten somit nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland. Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen alle ein Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthalts ein. Im Anschluss setzten die Beamten den Personen eine Frist, Deutschland zu verlassen.
Chat
Teilen