Mann greift Bundespolizisten an
Am 20.08.2026 am Abend erhielten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock über die Landespolizei M-V Kenntnis von einer männlichen Person, die im Bereich des Südstadtklinikums mit einer Machete bewaffnet Personen bedrohte. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen stellten die Bundespolizisten im Parkhaus des Südstadtklinikums einen 43-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, aggressiv auf die Polizeikräfte reagierte und einen langen Schuhanzieher aus Metall bei sich trug. Weitere Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Parkhaus. Die Person griff die Beamten unvermittelt körperlich an und versuchte diese mit dem Schuhanzieher zu verletzen. Die Bundespolizisten brachten den Mann mittels Einsatz des Pfeffersprays, des Einsatzstockes und einfacher körperlicher Gewalt zu Boden und fesselten ihn gemeinsam mit eingetroffenen Kräften der Landespolizei. Im Anschluss führten sie die Erstversorgung einer Verletzung des Mannes durch. Die Landespolizei veranlasste die Zuführung zur Notaufnahme des Klinikums und die anschließende Verlegung in das UNK Gehlsdorf. Die Beamten der Bundespolizei blieben bei dem Angriff unverletzt. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
Am 20.08.2026 am Abend erhielten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock über die Landespolizei M-V Kenntnis von einer männlichen Person, die im Bereich des Südstadtklinikums mit einer Machete bewaffnet Personen bedrohte. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen stellten die Bundespolizisten im Parkhaus des Südstadtklinikums einen 43-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, aggressiv auf die Polizeikräfte reagierte und einen langen Schuhanzieher aus Metall bei sich trug. Weitere Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Parkhaus. Die Person griff die Beamten unvermittelt körperlich an und versuchte diese mit dem Schuhanzieher zu verletzen. Die Bundespolizisten brachten den Mann mittels Einsatz des Pfeffersprays, des Einsatzstockes und einfacher körperlicher Gewalt zu Boden und fesselten ihn gemeinsam mit eingetroffenen Kräften der Landespolizei. Im Anschluss führten sie die Erstversorgung einer Verletzung des Mannes durch. Die Landespolizei veranlasste die Zuführung zur Notaufnahme des Klinikums und die anschließende Verlegung in das UNK Gehlsdorf. Die Beamten der Bundespolizei blieben bei dem Angriff unverletzt. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com