Am 13.09.2026 gegen 03:50 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 22 zwischen Ahrenshagen-Daskow und Semlow ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Eine 38-jährige deutsche Staatsangehörige befuhr mit ihrem Pkw VW die L22 aus Richtung Ahrenshagen-Daskow kommend in Fahrtrichtung Semlow. Aufgrund von körperlichen Mängeln verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Bei Eintreffen der Rettungskräfte und der Polizei war die Frau zunächst bewusstlos und musste aus dem Fahrzeug geborgen werden. Sie erlitt durch den Aufprall mehrere Schürfwunden sowie Krampfanfälle. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde sie mit leichten Verletzungen zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus nach Stralsund transportiert. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht einer Alkoholisierung der Fahrzeugführerin. Zur Feststellung des exakten Blutalkoholwertes wurde im Krankenhaus eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt. Der beteiligte Volkswagen war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Den entstandenen Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf rund 6.500 Euro. Gegen die Fahrzeugführerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern.
Am 13.09.2026 gegen 03:50 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 22 zwischen Ahrenshagen-Daskow und Semlow ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Eine 38-jährige deutsche Staatsangehörige befuhr mit ihrem Pkw VW die L22 aus Richtung Ahrenshagen-Daskow kommend in Fahrtrichtung Semlow. Aufgrund von körperlichen Mängeln verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Bei Eintreffen der Rettungskräfte und der Polizei war die Frau zunächst bewusstlos und musste aus dem Fahrzeug geborgen werden. Sie erlitt durch den Aufprall mehrere Schürfwunden sowie Krampfanfälle. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde sie mit leichten Verletzungen zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus nach Stralsund transportiert. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht einer Alkoholisierung der Fahrzeugführerin. Zur Feststellung des exakten Blutalkoholwertes wurde im Krankenhaus eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt. Der beteiligte Volkswagen war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Den entstandenen Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf rund 6.500 Euro. Gegen die Fahrzeugführerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern.
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