Mordfall Fabian: Verteidigung zweifelt an Tathergang
Am Landgericht Rostock ging der Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow am 07.08.2026 ab 9.30 Uhr in den 21. Verhandlungstag. Die Verteidigung der Angeklagten, Rechtsanwalt Andreas Ohm, stellte die von der Staatsanwaltschaft zugrunde gelegten Zeitabläufe am Tag der Tötung sowie am Vortag infrage und bezweifelte, dass sich die Angeklagte zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten aufgehalten hat. Das Gericht vertagte die eingebrachten Beweisanregungen, darunter die Erstellung eines Bewegungsprofils des Autos eines Zeugen, eine erneute Vernehmung zur Funkzellenauswertung, die Befragung des Arbeitgebers und eines Kollegen des Vaters zum Tagesablauf am Tag des Verschwindens sowie die Prüfung eines Fahrzeugs, das dem auffälligen Pickup der Angeklagten ähneln und im Raum Güstrow unterwegs gewesen sein soll. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Angeklagten vor, Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt zu haben. Das Motiv soll mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweisem Ende zusammenhängen; nach eigenen Angaben sind die beiden inzwischen wieder zusammen. #Mord
Am Landgericht Rostock ging der Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow am 07.08.2026 ab 9.30 Uhr in den 21. Verhandlungstag. Die Verteidigung der Angeklagten, Rechtsanwalt Andreas Ohm, stellte die von der Staatsanwaltschaft zugrunde gelegten Zeitabläufe am Tag der Tötung sowie am Vortag infrage und bezweifelte, dass sich die Angeklagte zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten aufgehalten hat. Das Gericht vertagte die eingebrachten Beweisanregungen, darunter die Erstellung eines Bewegungsprofils des Autos eines Zeugen, eine erneute Vernehmung zur Funkzellenauswertung, die Befragung des Arbeitgebers und eines Kollegen des Vaters zum Tagesablauf am Tag des Verschwindens sowie die Prüfung eines Fahrzeugs, das dem auffälligen Pickup der Angeklagten ähneln und im Raum Güstrow unterwegs gewesen sein soll. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Angeklagten vor, Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt zu haben. Das Motiv soll mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweisem Ende zusammenhängen; nach eigenen Angaben sind die beiden inzwischen wieder zusammen. #Mord
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Tatverdächtiger (32) nach Schuss auf 33-Jährigen festgenommen
Am 10.08.2026 eskalierte in Ravensburg ein Streit um Geldschulden. Ein 32-jähriger Mann zog dabei eine Schusswaffe und schoss auf seinen 33-jährigen Kontrahenten. Dieser wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst zu Fuß, konnte jedoch wenig später von Polizeibeamten festgenommen werden. Er wird einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts dauern an. Der psychosoziale Notdienst kümmerte sich um Zeugen der Tat. #Mord
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29-Jähriger nach zweifachem Tötungsdelikt in U-Haft
Am 03.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurden ein 39-jähriger und ein 54-jähriger Mann tot in einem Müllcontainer aufgefunden, der einer dezentralen Asylunterkunft in der Inninger Straße in Augsburg-Haunstetten-Siebenbrunn zugeordnet wird. Ein Bekannter des 54-Jährigen hatte der Polizei zuvor mitgeteilt, dass dieser mutmaßlich in einer hilflosen Lage sei, da er nicht mehr erreichbar war. Die eingeleiteten Sofortmaßnahmen führten zum Auffinden der beiden Leichen. Der 29-jährige Tatverdächtige, ebenfalls Bewohner der Unterkunft und zeitweise Mitbewohner des 54-Jährigen, wurde in der Münchner Innenstadt vorläufig festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des zweifachen Totschlags und setzte ihn in Vollzug. Bei der Aufnahmeuntersuchung in der JVA wurden erhebliche Verhaltensauffälligkeiten festgestellt, die auf eine psychiatrische Erkrankung hindeuten; der Beschuldigte wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt und ein Unterbringungsbefehl erlassen. Der 39-Jährige besaß die syrische Staatsangehörigkeit, der 54-Jährige die irakische, der Tatverdächtige die syrische. #Mord
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Streit um Geldschulden: 32-Jähriger schießt auf 33-Jährigen
Am 10.08.2026 gerieten ein 32-Jähriger und ein 33-Jähriger im Bereich der Hindenburgstraße in Ravensburg offenbar wegen Geldschulden in Streit. Im Laufe der Auseinandersetzung zog der 32-Jährige eine Schusswaffe und schoss auf den 33-Jährigen. Das Opfer erlitt zunächst lebensbedrohliche Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht; zwischenzeitlich besteht keine Lebensgefahr mehr. Mitarbeiter der psychosozialen Notfallversorgung kümmerten sich um Zeugen. Der Tatverdächtige flüchtete nach der Tat zu Fuß und konnte von Beamten des Polizeireviers Ravensburg wenig später unweit des Tatorts vorläufig festgenommen werden. Er soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. Das Kriminalkommissariat Ravensburg hat Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. #Mord
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30-Jähriger nach Schussabgabe flüchtig
Am 10.08.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Bochumer Hustadt an der Robert-Koch-Straße zu einer Auseinandersetzung mit Schussabgabe. Hintergrund war ein länger andauernder Streit zwischen einem 41-jährigen deutsch-türkischen Staatsangehörigen aus Essen und einem 30-jährigen Deutschen aus Dinslaken. Die beiden polizeibekannten Männer trafen sich zu einer Aussprache. Nach aktuellem Ermittlungsstand zog der 30-Jährige unvermittelt eine Pistole und schoss dreimal auf den 41-Jährigen, verfehlte ihn jedoch. Anschließend stieg er als Beifahrer in ein Fahrzeug und flüchtete. Der 41-Jährige blieb unverletzt und verständigte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingerichtet. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen dauert. #Mord
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37-Jähriger soll Ehefrau mit Kopfschuss getötet haben
Vor dem Landgericht Ellwangen hat der Prozess gegen einen 37 Jahre alten Mann begonnen, der seine 38-jährige Ehefrau mit einem Kopfschuss ermordet haben soll. Am 10.02.2026 soll der Angeklagte die Frau auf einer Feuertreppe hinter dem gemeinsam betriebenen Dönerimbiss in Schrozberg (Kreis Schwäbisch Hall) aus erhöhter Position mit einer Walther PPK aus 40 bis 50 Zentimetern Entfernung in die Stirn geschossen haben. Die Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft geht von Heimtücke und niedrigen Beweggründen aus und sieht Eifersucht sowie eine verletzte Ehre als Motiv. Der Angeklagte soll die Tat am Tag des Geburtstags des ältesten Kindes verübt haben. Das Paar stammt aus demselben Dorf in der Türkei; der Angeklagte besitzt die deutsche und türkische Staatsangehörigkeit. Die drei gemeinsamen Kinder sind 9, 16 und 18 Jahre alt. Zum Prozessauftakt wurde die Anklage verlesen, weitere fünf Verhandlungstage sind bis Ende September eingeplant. #Mord
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36-Jähriger versucht Notausgang zu öffnen
Am 05.08.2026 kam es an Bord des Batik-Air-Fluges OD 231 von Kuala Lumpur (Malaysia) nach Kochi (Indien) zu einem Vorfall. Ein 36-jähriger indischer Staatsangehöriger, der in Malaysia arbeitet und sich auf der Heimreise befand, stand plötzlich auf und versuchte, den Notausgang gewaltsam zu öffnen. Ohne erkennbare Provokation wollte er zudem die Fensterscheibe einschlagen. An Bord brach Panik aus. Mitreisende und Crew-Mitglieder versuchten, den Mann zu stoppen, der daraufhin Drohungen ausgesprochen haben soll. Letztlich konnte der 36-Jährige überwältigt werden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes. #Mord
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