Keine neuen Anklagen geplant
Am 05.02.2026 gab das US-Justizministerium bekannt, dass es im Fall Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen geben wird, nachdem Millionen neuer Akten veröffentlicht wurden. Die Überprüfung der Staatsanwaltschaft ergab keinen Anlass für zusätzliche strafrechtliche Schritte. Von den sechs Millionen durchgesehenen Seiten standen rund 3,5 Millionen in direktem Zusammenhang mit Epstein. Unter den veröffentlichten Materialien finden sich zahlreiche prominente Namen, darunter Elon Musk, Donald Trump und Bill Gates. Besonders ins Rampenlicht geriet Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, deren Name in den Dokumenten mehrfach erwähnt wurde. Auch Casey Wasserman, der Organisationschef der Olympischen Spiele 2028, gab zu, in der Vergangenheit Kontakt mit Ghislaine Maxwell gehabt zu haben. Bereits 2019 sicherten FBI-Ermittler bei Durchsuchungen in Manhattan und auf den U.S. Virgin Islands rund 170 Videos sowie zahlreiche Festplatten und Geräte. Vergangene Woche veröffentlichte das Justizministerium Teile dieses Materials – Millionen von Dokumenten und Bildern, darunter auch aufbereitete und geschwärzte Fotos, die das US-Portal TMZ zeigte. Die Behörden betonten jedoch, dass laut FBI keine Straftaten durch Erwachsene dokumentiert wurden. #DonaldTrump #FXPromi #ElonMusk #JeffreyEpstein #GhislaineMaxwell
Am 05.02.2026 gab das US-Justizministerium bekannt, dass es im Fall Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen geben wird, nachdem Millionen neuer Akten veröffentlicht wurden. Die Überprüfung der Staatsanwaltschaft ergab keinen Anlass für zusätzliche strafrechtliche Schritte. Von den sechs Millionen durchgesehenen Seiten standen rund 3,5 Millionen in direktem Zusammenhang mit Epstein. Unter den veröffentlichten Materialien finden sich zahlreiche prominente Namen, darunter Elon Musk, Donald Trump und Bill Gates. Besonders ins Rampenlicht geriet Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, deren Name in den Dokumenten mehrfach erwähnt wurde. Auch Casey Wasserman, der Organisationschef der Olympischen Spiele 2028, gab zu, in der Vergangenheit Kontakt mit Ghislaine Maxwell gehabt zu haben. Bereits 2019 sicherten FBI-Ermittler bei Durchsuchungen in Manhattan und auf den U.S. Virgin Islands rund 170 Videos sowie zahlreiche Festplatten und Geräte. Vergangene Woche veröffentlichte das Justizministerium Teile dieses Materials – Millionen von Dokumenten und Bildern, darunter auch aufbereitete und geschwärzte Fotos, die das US-Portal TMZ zeigte. Die Behörden betonten jedoch, dass laut FBI keine Straftaten durch Erwachsene dokumentiert wurden. #DonaldTrump #FXPromi #ElonMusk #JeffreyEpstein #GhislaineMaxwell
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