Am 26.05.2018 gegen 08:30 Uhr bestieg ein fünfjähriges Mädchen aus Volkmarsen am örtlichen Bahnhof eigenständig einen Zug nach Arolsen, um ins dortige Arobella-Freizeitbad zu gelangen. Das Kind legte den Weg zum Schwimmbad selbstständig zurück, gelangte hinein, zog sich um und ging ins Planschbecken. Gegen 10:15 Uhr fiel die Nichtschwimmerin dem Personal auf. Da das Kind kein Deutsch sprach, wurde die Polizei verständigt, die das Kind in Obhut nahm und das Jugendamt informierte. Kurz darauf ging ein Notruf der Mutter ein, die ihre Tochter später wieder in Empfang nehmen konnte.
Am 26.05.2018 gegen 08:30 Uhr bestieg ein fünfjähriges Mädchen aus Volkmarsen am örtlichen Bahnhof eigenständig einen Zug nach Arolsen, um ins dortige Arobella-Freizeitbad zu gelangen. Das Kind legte den Weg zum Schwimmbad selbstständig zurück, gelangte hinein, zog sich um und ging ins Planschbecken. Gegen 10:15 Uhr fiel die Nichtschwimmerin dem Personal auf. Da das Kind kein Deutsch sprach, wurde die Polizei verständigt, die das Kind in Obhut nahm und das Jugendamt informierte. Kurz darauf ging ein Notruf der Mutter ein, die ihre Tochter später wieder in Empfang nehmen konnte.
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