Zwischen dem 02.03.2026 und dem 06.03.2026 ist die hessische Polizei gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main in einer gezielten Aktion gegen kriminelle Banden vorgegangen, die ältere Menschen um ihre Ersparnisse bringen wollen. Die Maßnahmen wurden im Auftrag der Eingreifreserve der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert. An der Aktion waren neben dem HLKA auch alle sieben hessischen Polizeipräsidien beteiligt. Die Täter nutzen vor allem Schockanrufe, die Enkeltrick-Betrugsmasche oder geben sich als falsche Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter aus, um ihre Opfer um hohe Geldbeträge oder deren Wertgegenstände zu bringen. Während der Einsatztage wurden insbesondere die Betrugsmaschen "Schockanruf" mit der Verkehrsunfall-Legende sowie "falsche Polizeibeamte" mit der Einbrecher-Legende festgestellt. Es wurden 49 registrierte Versuche festgestellt, bei denen ein Gesamtschaden in Höhe von 915.700EUR Euro Bargeld, Goldmünzen, Goldschmuck, Goldbarren, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sowie diverse Wertgegenstände verhindert werden konnte. Zudem wurden fünf vollendete Taten festgestellt, bei denen es zu einem Gesamtschaden in Höhe von 122.000EUR kam. Durch gezielte Maßnahmen der Polizei dauern die Ermittlungen. #Betrug
Zwischen dem 02.03.2026 und dem 06.03.2026 ist die hessische Polizei gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main in einer gezielten Aktion gegen kriminelle Banden vorgegangen, die ältere Menschen um ihre Ersparnisse bringen wollen. Die Maßnahmen wurden im Auftrag der Eingreifreserve der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert. An der Aktion waren neben dem HLKA auch alle sieben hessischen Polizeipräsidien beteiligt. Die Täter nutzen vor allem Schockanrufe, die Enkeltrick-Betrugsmasche oder geben sich als falsche Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter aus, um ihre Opfer um hohe Geldbeträge oder deren Wertgegenstände zu bringen. Während der Einsatztage wurden insbesondere die Betrugsmaschen "Schockanruf" mit der Verkehrsunfall-Legende sowie "falsche Polizeibeamte" mit der Einbrecher-Legende festgestellt. Es wurden 49 registrierte Versuche festgestellt, bei denen ein Gesamtschaden in Höhe von 915.700EUR Euro Bargeld, Goldmünzen, Goldschmuck, Goldbarren, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sowie diverse Wertgegenstände verhindert werden konnte. Zudem wurden fünf vollendete Taten festgestellt, bei denen es zu einem Gesamtschaden in Höhe von 122.000EUR kam. Durch gezielte Maßnahmen der Polizei dauern die Ermittlungen. #Betrug