Am 29.09.2020 wurde bekannt, dass ein damals 13-jähriger Jugendlicher im Juni 2020 per Handy einen Amoklauf in einer Schule in Hamburg-Mümmelmannsberg angekündigt hatte. Die Polizei evakuierte daraufhin das Schulgebäude und sperrte Straßen ab. Auch der Polizeihubschrauber "Libelle" war im Einsatz. Der Anrufer konnte schnell ermittelt werden, und es stellte sich heraus, dass es sich um einen Scherz handelte. Der Einsatz wurde abgebrochen. Am Dienstag, den 29.09.2020, teilte die Polizei mit, dass dem Verursacher eine Gebührenrechnung über 45.000 Euro übermittelt wurde. Der Jugendliche ist strafrechtlich nicht zu belangen, da er schuldunfähig ist. Die Polizei wies darauf hin, dass der Missbrauch von Notrufen strafbar ist. #Gewaltverbrechen
Am 29.09.2020 wurde bekannt, dass ein damals 13-jähriger Jugendlicher im Juni 2020 per Handy einen Amoklauf in einer Schule in Hamburg-Mümmelmannsberg angekündigt hatte. Die Polizei evakuierte daraufhin das Schulgebäude und sperrte Straßen ab. Auch der Polizeihubschrauber "Libelle" war im Einsatz. Der Anrufer konnte schnell ermittelt werden, und es stellte sich heraus, dass es sich um einen Scherz handelte. Der Einsatz wurde abgebrochen. Am Dienstag, den 29.09.2020, teilte die Polizei mit, dass dem Verursacher eine Gebührenrechnung über 45.000 Euro übermittelt wurde. Der Jugendliche ist strafrechtlich nicht zu belangen, da er schuldunfähig ist. Die Polizei wies darauf hin, dass der Missbrauch von Notrufen strafbar ist. #Gewaltverbrechen
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