14-Jährige vergewaltigt – zwei Täter flüchtig
Am 11.02.2016 soll ein 14-jähriges Mädchen in einer Wohnung in Hamburg-Harburg von mehreren Männern unter Alkohol gesetzt und von drei Männern vergewaltigt worden sein. Eine Bekannte des Mädchens soll die Taten mit einem Handy gefilmt haben. Anschließend legten die vier Männer und die Frau die leicht bekleidete und stark betrunkene 14-Jährige bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in einen Hinterhof. Das Mädchen wurde zufällig gefunden und mit lebensbedrohlichen Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht, wo der Missbrauch festgestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Mordes. Zwei Männer und die Frau wurden festgenommen, zwei weitere Männer sind flüchtig. Das Handy wurde sichergestellt. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Am 11.02.2016 soll ein 14-jähriges Mädchen in einer Wohnung in Hamburg-Harburg von mehreren Männern unter Alkohol gesetzt und von drei Männern vergewaltigt worden sein. Eine Bekannte des Mädchens soll die Taten mit einem Handy gefilmt haben. Anschließend legten die vier Männer und die Frau die leicht bekleidete und stark betrunkene 14-Jährige bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in einen Hinterhof. Das Mädchen wurde zufällig gefunden und mit lebensbedrohlichen Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht, wo der Missbrauch festgestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Mordes. Zwei Männer und die Frau wurden festgenommen, zwei weitere Männer sind flüchtig. Das Handy wurde sichergestellt. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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81-Jähriger gesteht Mord an Studentin nach 30 Jahren
Am 18.08.2026 begann vor dem Landgericht Koblenz der Prozess gegen einen 81-jährigen Mann, der beschuldigt wird, 1994 die 24-jährige US-Studentin Amy Lopez in der Festung Ehrenbreitstein vergewaltigt und mit neun Messerstichen getötet zu haben. Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und bestätigte die Angaben auf Nachfrage des Richters. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs gehandelt zu haben. Er soll das Opfer unter einem Vorwand in das General-von-Aster-Zimmer gelockt und dort mit einem Messer und einem Stein attackiert haben. Die Tatwaffe und Handschellen wurden im Rhein versenkt. Die DNA-Spuren am Opfer führten zur Identifizierung des Täters, der bereits wegen Sexualdelikten vorbestraft ist. Ein Urteil wird für den 9. September erwartet. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Am 18.08.2026 begann vor dem Landgericht Koblenz der Prozess gegen einen 81-jährigen Mann, der beschuldigt wird, 1994 die 24-jährige US-Studentin Amy Lopez in der Festung Ehrenbreitstein vergewaltigt und mit neun Messerstichen getötet zu haben. Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und bestätigte die Angaben auf Nachfrage des Richters. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs gehandelt zu haben. Er soll das Opfer unter einem Vorwand in das General-von-Aster-Zimmer gelockt und dort mit einem Messer und einem Stein attackiert haben. Die Tatwaffe und Handschellen wurden im Rhein versenkt. Die DNA-Spuren am Opfer führten zur Identifizierung des Täters, der bereits wegen Sexualdelikten vorbestraft ist. Ein Urteil wird für den 9. September erwartet. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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Mordprozess um Amy Lopez beginnt nach 30 Jahren
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez in Koblenz ermordet. Sie wollte die Festung Ehrenbreitstein besichtigen und anschließend in der dortigen Jugendherberge übernachten. Der damals 49 Jahre alte Mann soll sie unter einem Vorwand in das abseits gelegene General-von-Aster-Zimmer gelockt, gefesselt, sexuell missbraucht und mit mehreren Messerstichen getötet haben. Zudem soll er sie gewürgt und mit einem Stein geschlagen haben. Spielende Kinder fanden kurz darauf die Leiche. Der heute 81-Jährige geriet fünf Jahre später wegen der versuchten Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Koblenz ins Visier und wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach einer freiwilligen DNA-Probe im Jahr 2026 konnte er den am Hosenbund der Getöteten gesicherten Spuren zugeordnet werden und wurde im 02.2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen. Der Prozess gegen ihn beginnt am 18.08.2026 am Landgericht Koblenz; der psychiatrische Sachverständige hält ihn für voll schuldfähig, das Gutachten ist aber noch vorläufig. Der Mann hat die Tötung eingeräumt, beruft sich jedoch bei Details auf Erinnerungslücken. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
Am 26.09.1994 wurde die 24-jährige US-Touristin Amy Lopez in Koblenz ermordet. Sie wollte die Festung Ehrenbreitstein besichtigen und anschließend in der dortigen Jugendherberge übernachten. Der damals 49 Jahre alte Mann soll sie unter einem Vorwand in das abseits gelegene General-von-Aster-Zimmer gelockt, gefesselt, sexuell missbraucht und mit mehreren Messerstichen getötet haben. Zudem soll er sie gewürgt und mit einem Stein geschlagen haben. Spielende Kinder fanden kurz darauf die Leiche. Der heute 81-Jährige geriet fünf Jahre später wegen der versuchten Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Koblenz ins Visier und wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach einer freiwilligen DNA-Probe im Jahr 2026 konnte er den am Hosenbund der Getöteten gesicherten Spuren zugeordnet werden und wurde im 02.2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen. Der Prozess gegen ihn beginnt am 18.08.2026 am Landgericht Koblenz; der psychiatrische Sachverständige hält ihn für voll schuldfähig, das Gutachten ist aber noch vorläufig. Der Mann hat die Tötung eingeräumt, beruft sich jedoch bei Details auf Erinnerungslücken. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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Vergewaltiger zu 14 Jahren Haft verurteilt
Am 27.06.2018 verurteilte die erste Große Strafkammer am Landgericht München I einen 28-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte wurde unter anderem des versuchten Mordes und der besonders schweren Vergewaltigung schuldig gesprochen. Er hatte im November 2015 eine Frau in Rosenheim am Inndamm attackiert und vergewaltigt. Rund ein Jahr später griff er eine Joggerin im Englischen Garten in München an, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie im Gebüsch zurück. Der 28-Jährige war mit seiner Familie im Oktober 2015 aus der Türkei eingereist und hatte Asyl beantragt. Er war in der Türkei bereits wegen Raubes und eines sexuellen Angriffs vorbestraft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 27.06.2018 verurteilte die erste Große Strafkammer am Landgericht München I einen 28-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte wurde unter anderem des versuchten Mordes und der besonders schweren Vergewaltigung schuldig gesprochen. Er hatte im November 2015 eine Frau in Rosenheim am Inndamm attackiert und vergewaltigt. Rund ein Jahr später griff er eine Joggerin im Englischen Garten in München an, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie im Gebüsch zurück. Der 28-Jährige war mit seiner Familie im Oktober 2015 aus der Türkei eingereist und hatte Asyl beantragt. Er war in der Türkei bereits wegen Raubes und eines sexuellen Angriffs vorbestraft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Serienkiller in elf Fällen schuldig
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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14-Jährige vergewaltigt - Täter in U-Haft
Am 11.02.2016 wurde eine 14-Jährige in einer Wohnung in der Bornemannstraße in Hamburg-Harburg von drei Tatverdächtigen im Alter von 14, 16 und 21 Jahren sexuell missbraucht. Eine 15-Jährige soll die Tat gefilmt haben. Das Opfer wurde betrunken gemacht und nach der Tat nur leicht bekleidet bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in einem Hinterhof abgelegt, wodurch es lebensbedrohliche Unterkühlungen erlitt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung und sexuellen Missbrauchs Widerstandsunfähiger, nicht mehr wegen versuchten Mordes. Die vier Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft, eine mögliche Entlassung der Minderjährigen wird geprüft. Die 15-Jährige wurde am 4. März aus der U-Haft entlassen. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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43-Jähriger zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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