Am 24.03.2026 gegen 18:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine randalierende Person auf einem Grundstück in Trebitz. Der Mann hatte bereits Gegenstände beschädigt und die Zeugen beleidigt. Am Einsatzort trafen die Beamten einen aufgebrachten 45-jährigen Mann an. Dieser blutete an seiner Hand, nachdem er sich offenbar durch einen Schlag in eine Glasscheibe verletzt hatte. Obwohl der Mann eine medizinische Versorgung ablehnte, wurde der Rettungsdienst zum Ort gerufen, weil er sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Gegenüber den Beamten äußerte er mehrfach verfassungsfeindliche Parolen und zeigte dazu den Hitlergruß. Als er zur Flucht ansetzen wollte, hielten ihn die Polizisten fest. Dabei trat er nach einem Beamten. Der Mann musste mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden, um weitere Angriffe zu unterbinden. Dies ging einher mit diversen Beleidigungen gegen die handelnden Polizeibeamten. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes verfügte ein Notarzt, dass der Mann in eine Fachklinik gebracht werden soll, was im weiteren Verlauf dann auch erfolgte. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dazu übernimmt die Kriminalpolizei.
Am 24.03.2026 gegen 18:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine randalierende Person auf einem Grundstück in Trebitz. Der Mann hatte bereits Gegenstände beschädigt und die Zeugen beleidigt. Am Einsatzort trafen die Beamten einen aufgebrachten 45-jährigen Mann an. Dieser blutete an seiner Hand, nachdem er sich offenbar durch einen Schlag in eine Glasscheibe verletzt hatte. Obwohl der Mann eine medizinische Versorgung ablehnte, wurde der Rettungsdienst zum Ort gerufen, weil er sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Gegenüber den Beamten äußerte er mehrfach verfassungsfeindliche Parolen und zeigte dazu den Hitlergruß. Als er zur Flucht ansetzen wollte, hielten ihn die Polizisten fest. Dabei trat er nach einem Beamten. Der Mann musste mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden, um weitere Angriffe zu unterbinden. Dies ging einher mit diversen Beleidigungen gegen die handelnden Polizeibeamten. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes verfügte ein Notarzt, dass der Mann in eine Fachklinik gebracht werden soll, was im weiteren Verlauf dann auch erfolgte. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dazu übernimmt die Kriminalpolizei.