23-Jähriger auf Güterzug geklettert
Am 25.06.2026 gegen 19:30 Uhr kletterte ein 23-jähriger Mann im Bahnhof Wittenberge auf einen stehenden Güterzug, offenbar um mitzufahren. Zeugen beobachteten ihn und informierten den Lokführer, der gerade abfahren wollte. Bei Eintreffen der Polizei flüchtete der Mann zunächst über die Gleise. Anschließend versuchte er, die Beamten anzugreifen, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Auch danach attackierte er die Beamten mit Kopfstößen und Tritten und äußerte Bedrohungen und Beleidigungen. Er sollte zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Zur Prüfung der Gewahrsamstauglichkeit wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes verblieb er dort. Zuvor war er bereits im Bereich eines Verbrauchermarktes aufgefallen, als er Passanten anpöbelte und nach Drogen fragte. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung #FXPromi
Am 25.06.2026 gegen 19:30 Uhr kletterte ein 23-jähriger Mann im Bahnhof Wittenberge auf einen stehenden Güterzug, offenbar um mitzufahren. Zeugen beobachteten ihn und informierten den Lokführer, der gerade abfahren wollte. Bei Eintreffen der Polizei flüchtete der Mann zunächst über die Gleise. Anschließend versuchte er, die Beamten anzugreifen, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Auch danach attackierte er die Beamten mit Kopfstößen und Tritten und äußerte Bedrohungen und Beleidigungen. Er sollte zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Zur Prüfung der Gewahrsamstauglichkeit wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes verblieb er dort. Zuvor war er bereits im Bereich eines Verbrauchermarktes aufgefallen, als er Passanten anpöbelte und nach Drogen fragte. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung #FXPromi
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New Orleans: Shia LaBeouf erneut verhaftet
Am 01.03.2026 Shia LaBeouf (39) am Samstag erneut festgenommen wurde, nachdem gegen ihn ein weiterer Haftbefehl wegen einfacher Körperverletzung erlassen wurde. Die neue Anklage steht im Zusammenhang mit einer Schlägerei vom 17. Februar nahe des French Quarter in New Orleans, für die der Schauspieler bereits zuvor verhaftet worden war. Seine Anwältin Sarah Chervinsky bestätigte, dass Shia sich freiwillig im Orleans Parish Gefängnis stellte, als er am Freitag von dem neuen Haftbefehl erfuhr. Während der Mardi-Gras-Feierlichkeiten soll der 39-Jährige mehrere Personen angegriffen und dabei wiederholt homophobe Beleidigungen ausgestoßen haben. Seine Anwältin kritisierte die Behandlung ihres Mandanten scharf und betonte, dass keine normale Person gezwungen werden würde, über 100.000 Dollar Kaution zu zahlen und zweimal für einen einzigen Vorfall eines Vergehens eingesperrt zu werden. Bei einer Gerichtsverhandlung am Donnerstag hatte ein Richter in New Orleans zuvor angeordnet, dass Shia zu einer Drogen- und Alkohol-Rehabilitation zurückkehren muss. Laut Polizeiangaben zeigt ein Video, wie Shia ohne Shirt eine Person zu Boden stößt und einer anderen ins Gesicht schlägt, wodurch deren Nase verletzt wurde. #FXPromi #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
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New Orleans: Shia LaBeouf erneut verhaftet
Am 17.02.2026 kam es in New Orleans zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge Shia LaBeouf festgenommen wurde. Der Schauspieler muss sich nun wegen zweier Fälle einfacher Körperverletzung verantworten. Zuvor hatte LaBeouf einen Antrag gestellt, vom 01. bis zum 08. März 2026 nach Rom reisen zu dürfen, um an der Taufe seines Vaters Jeffrey teilzunehmen. Ein Richter lehnte diesen Antrag jedoch ab, da LaBeouf sich in einem laufenden Gerichtsverfahren befindet. Bei der Anhörung wurde besonders auf die angeblichen homophoben Beschimpfungen eingegangen, die LaBeouf während der Festnahme geäußert haben soll. Als Konsequenz ordnete der Richter wöchentliche Drogentests für den Schauspieler an. Die Auseinandersetzung, die zu seiner Festnahme führte, ereignete sich vor einer Bar in Louisiana, wobei LaBeouf laut Polizeibericht mehrfach homophobe Beleidigungen verwendet haben soll. #FXPromi #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
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Shia LaBeouf erneut verhaftet
Am 17.02.2026 wurde Shia LaBeouf während der Mardi Gras Feierlichkeiten in New Orleans festgenommen, nachdem er in eine Auseinandersetzung mit zwei Männern geraten war. Am 26.02.2026 erweiterte Richterin Simone Levine die Anschuldigungen gegen den Schauspieler und stellte klar, dass die Vorwürfe homophober Beleidigungen in den ursprünglichen Gerichtsunterlagen nicht berücksichtigt worden waren. In der Folge hob sie die Freilassung auf und setzte neue Bedingungen fest, darunter eine Kaution in Höhe von 100.000 Dollar sowie die Anordnung einer Suchtbehandlung und wöchentliche Drogentests. LaBeouf zahlte die Kaution umgehend, und ein erster Drogentest im Gerichtssaal verlief negativ. Der Schauspieler, der in der Vergangenheit immer wieder mit rechtlichen Problemen und Sucht zu kämpfen hatte, muss sich nun wegen zweifacher Körperverletzung verantworten. Für LaBeouf ist dies nicht der erste Skandal, da er bereits mehrfach wegen Trunkenheit, Ruhestörung, Widerstand gegen die Staatsgewalt oder rassistische Ausfälle gegenüber Polizisten festgenommen wurde. Im Jahr 2020 wurde er von seiner Ex-Freundin, Sängerin FKA Twigs, wegen häuslicher Gewalt verklagt, welche 2025 außergerichtlich beigelegt wurde. #FXPromi #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
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Bielefelder wird in Gewahrsam genommen
Bei einem notfallmedizinsichen Einsatz am Sonntag, 17.08.2025, behinderte ein Bielefelder die eingesetzten Rettungskräfte massiv. Er beleidigte und bespuckte sie. Eingesetzte Polizeibeamte nahmen den renitenten Mann in Gewahrsam und erstatteten Anzeige gegen ihn unter anderem wegen Unterlassener Hilfeleistung durch Behinderung der Rettungskräfte.
Zwei Rettungswagenbesatzungen waren in der Nacht auf Sonntag zu einem Einsatz an die Artur-Ladebeck-Straße gerufen worden. Während der Behandlung einer Frau kam der 24-Jährige, gegen 03:30 Uhr, auf die Einsatzkräfte zu und echauffierte sich zunächst lautstark über den Rettungseinsatz. Nach Aufforderung der Rettungskräfte entfernte er sich kurzzeitig.
Jedoch kehrte er wiederholt zurück und störte die Behandlung. Als er abermals aufgefordert wurde zu gehen, holte er sein Mobiltelefon heraus und drohte damit alles zu filmen. Vermutlich gelang es ihm, die Patientin, die behandelt wurde und sich damit in einer hilflosen Situation befand, zu filmen. Währenddessen hielt er die Schiebetür gewaltsam auf, sodass die Rettungskräfte nicht wegfahren konnten. Dabei wurde die Tür leicht beschädigt.
In der gesamten Zeit beleidigte er die Rettungskräfte zum Teil auf rassistischer Grundlage und spuckte sie an.
Als ein Streifenwagen eintraf, versuchte der 24-Jährige zu flüchten, was ihm jedoch nicht gelang. Auch den Beamten gegenüber wurde er ausfallend. Da er sich vor Ort nicht beruhigen ließ und zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen sie den polizeibekannten, drogenabhängen Bielefelder in Gewahrsam.
Außerdem erstatten die Polizisten Anzeige gegen den Mann wegen vorsätzlicher Körperverletzung, da er die Rettungskräfte angespuckt hatte, verhetzender Beleidigung, Sachbeschädigung, tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen, unterlassener Hilfeleistung und nächtlicher Ruhestörung.
Das Mobiltelefon stellten die Beamten sicher.
Warum sich der Mann von dem Einsatz gestört fühlte ist unklar. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung #FXPromi
Bei einem notfallmedizinsichen Einsatz am Sonntag, 17.08.2025, behinderte ein Bielefelder die eingesetzten Rettungskräfte massiv. Er beleidigte und bespuckte sie. Eingesetzte Polizeibeamte nahmen den renitenten Mann in Gewahrsam und erstatteten Anzeige gegen ihn unter anderem wegen Unterlassener Hilfeleistung durch Behinderung der Rettungskräfte.
Zwei Rettungswagenbesatzungen waren in der Nacht auf Sonntag zu einem Einsatz an die Artur-Ladebeck-Straße gerufen worden. Während der Behandlung einer Frau kam der 24-Jährige, gegen 03:30 Uhr, auf die Einsatzkräfte zu und echauffierte sich zunächst lautstark über den Rettungseinsatz. Nach Aufforderung der Rettungskräfte entfernte er sich kurzzeitig.
Jedoch kehrte er wiederholt zurück und störte die Behandlung. Als er abermals aufgefordert wurde zu gehen, holte er sein Mobiltelefon heraus und drohte damit alles zu filmen. Vermutlich gelang es ihm, die Patientin, die behandelt wurde und sich damit in einer hilflosen Situation befand, zu filmen. Währenddessen hielt er die Schiebetür gewaltsam auf, sodass die Rettungskräfte nicht wegfahren konnten. Dabei wurde die Tür leicht beschädigt.
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Außerdem erstatten die Polizisten Anzeige gegen den Mann wegen vorsätzlicher Körperverletzung, da er die Rettungskräfte angespuckt hatte, verhetzender Beleidigung, Sachbeschädigung, tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen, unterlassener Hilfeleistung und nächtlicher Ruhestörung.
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49-Jährige greift Reisenden und Polizisten an
Am 08.08.2026 gegen 15:20 Uhr schlug eine 49-jährige Frau auf dem Bahnhofsvorplatz am Bahnhof Berlin-Südkreuz einen Reisenden unvermittelt mit der Hand ins Gesicht. Bei der anschließenden Kontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei verhielt sich die Frau sofort aggressiv, schrie den Reisenden an und versuchte einen Beamten mit einem Flaschenverschluss zu bewerfen. Sie versuchte sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, sperrte sich aktiv gegen die Mitnahme zur Dienststelle, bespuckte eine Bundespolizistin und beleidigte die Einsatzkräfte fortwährend. Ein durchgeführter Atemalkohol- sowie Drogenschnelltest verliefen positiv. Die polnische Staatsangehörige wurde vorläufig festgenommen. Ein Richter ordnete am 09.08.2026 Untersuchungshaft gegen die polizeibekannte 49-Jährige an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstands und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
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Unbekannte attackiert 43-Jährige an Haltestelle
Eine 43-jährige Duisburgerin hielt sich mit ihrer zehnjährigen Tochter an einer Haltestelle in Beeck auf, als sich ihr plötzlich eine unbekannte Frau näherte. Die Unbekannte schlug sofort auf die Mutter ein, riss ihr das Kopftuch herunter und zog sie an den Haaren. Zudem beleidigte sie die Frau mit ausländerfeindlichen Parolen und stieß sie zu Boden. Als die Tochter dazwischenging, verletzte sie sich leicht. Ein Rettungswagen brachte Mutter und Kind zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Täterin wird als etwa 40 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß, von dünner Statur, mit gelbem langen Oberteil, schwarzer Leggings und einem Tattoo am Unterarm beschrieben. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung #Beleidigung #FXPromi
Eine 43-jährige Duisburgerin hielt sich mit ihrer zehnjährigen Tochter an einer Haltestelle in Beeck auf, als sich ihr plötzlich eine unbekannte Frau näherte. Die Unbekannte schlug sofort auf die Mutter ein, riss ihr das Kopftuch herunter und zog sie an den Haaren. Zudem beleidigte sie die Frau mit ausländerfeindlichen Parolen und stieß sie zu Boden. Als die Tochter dazwischenging, verletzte sie sich leicht. Ein Rettungswagen brachte Mutter und Kind zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Täterin wird als etwa 40 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß, von dünner Statur, mit gelbem langen Oberteil, schwarzer Leggings und einem Tattoo am Unterarm beschrieben. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung #Beleidigung #FXPromi
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