Fünf Tatverdächtige nach Raub festgenommen
Am 09.05.2026 gegen Mittag lockten fünf Tatverdächtige (14–21 Jahre) einen 31-jährigen Mann über Snapchat zum S-Bahnhof Karlshorst in Lichtenberg, indem sie sich als 14-jähriges Mädchen ausgaben. Dort griffen sie ihn gemeinschaftlich an, beraubten ihn und prügelten ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Die teilweise vermummten Täter trugen Kleidung mit NS-Symbolik und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Passanten fanden das Opfer und alarmierten die Polizei; der 31-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Am 03.07.2026 vollstreckten 60 Polizisten und Spezialkräfte Durchsuchungsbeschlüsse an sieben Anschriften in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom und nahmen die fünf Verdächtigen fest. Beschlagnahmt wurden unter anderem die mutmaßliche Beute, Tatkleidung, Waffen, elektronische Speichermedien sowie NS-Aufkleber und Hakenkreuz-Anstecknadeln. Die Beschuldigten werden der rechtsextremen Szene zugeordnet. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger, der auf der Flucht einen Zeugen mit der Schreckschusspistole bedroht haben soll, ist einschlägig vorbestraft und sollte am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, besonders schwerem Raub und Bedrohung ermittelt. #Raubüberfall
Am 09.05.2026 gegen Mittag lockten fünf Tatverdächtige (14–21 Jahre) einen 31-jährigen Mann über Snapchat zum S-Bahnhof Karlshorst in Lichtenberg, indem sie sich als 14-jähriges Mädchen ausgaben. Dort griffen sie ihn gemeinschaftlich an, beraubten ihn und prügelten ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Die teilweise vermummten Täter trugen Kleidung mit NS-Symbolik und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Passanten fanden das Opfer und alarmierten die Polizei; der 31-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Am 03.07.2026 vollstreckten 60 Polizisten und Spezialkräfte Durchsuchungsbeschlüsse an sieben Anschriften in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom und nahmen die fünf Verdächtigen fest. Beschlagnahmt wurden unter anderem die mutmaßliche Beute, Tatkleidung, Waffen, elektronische Speichermedien sowie NS-Aufkleber und Hakenkreuz-Anstecknadeln. Die Beschuldigten werden der rechtsextremen Szene zugeordnet. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger, der auf der Flucht einen Zeugen mit der Schreckschusspistole bedroht haben soll, ist einschlägig vorbestraft und sollte am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, besonders schwerem Raub und Bedrohung ermittelt. #Raubüberfall
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