Am 19.02.2026 wurde bekannt, dass gegen sieben Mitarbeiter eines Geflügelschlachthofs in Wassertrüdingen Strafbefehle beantragt wurden. Die Staatsanwaltschaft Ansbach wirft den Mitarbeitern vor, Hühner misshandelt zu haben. Videoaufnahmen der Tierrechtsorganisation ANINOVA hatten den Fall im April des vergangenen Jahres ins Rollen gebracht, woraufhin die Ermittlungen aufgenommen wurden. Der Schlachthof, in dem täglich bis zu 60.000 Legehennen verarbeitet wurden, ist seitdem geschlossen. Gegen einen der Mitarbeiter ist der Strafbefehl bereits rechtskräftig, wobei die Geldstrafe über 90 Tagessätzen liegt, was einer Vorstrafe entspricht.
Am 19.02.2026 wurde bekannt, dass gegen sieben Mitarbeiter eines Geflügelschlachthofs in Wassertrüdingen Strafbefehle beantragt wurden. Die Staatsanwaltschaft Ansbach wirft den Mitarbeitern vor, Hühner misshandelt zu haben. Videoaufnahmen der Tierrechtsorganisation ANINOVA hatten den Fall im April des vergangenen Jahres ins Rollen gebracht, woraufhin die Ermittlungen aufgenommen wurden. Der Schlachthof, in dem täglich bis zu 60.000 Legehennen verarbeitet wurden, ist seitdem geschlossen. Gegen einen der Mitarbeiter ist der Strafbefehl bereits rechtskräftig, wobei die Geldstrafe über 90 Tagessätzen liegt, was einer Vorstrafe entspricht.