Am 22.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Schweinfurt einen 44-jährigen Familienvater aus Schweinfurt zu einer Geldstrafe von 10.500 Euro wegen des unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen. Der Mann hatte für seine dreiköpfige Familie über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hinweg zu Unrecht Bürgergeld vom Jobcenter Schweinfurt bezogen. Die Familie erzielte über Instagram Einnahmen, die sie dem Jobcenter nicht meldeten. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt begannen nach einem anonymen Hinweis auf die Social-Media-Aktivitäten der Ehefrau. Die Frau präsentierte sich auf Instagram als erfolgreiche Fitness-Influencerin mit über 80.000 Followern und generierte Einnahmen auf verschwiegenen ausländischen Konten. Bei einer Durchsuchung wurden Bargeldbestände von über 40.000 Euro in einer Küchenkommode entdeckt, sowie Konten im Ausland. Ein privat genutzter Tesla war auf einen Bekannten angemeldet, um die Vermögensverhältnisse zu verschleiern. Der Ehemann setzte während der Durchsuchung das Smartphone seiner Ehefrau auf Werkseinstellungen zurück, um digitale Beweise zu vernichten. Das Amtsgericht Schweinfurt verurteilte den Beschuldigten zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 70 Euro. Die zu Unrecht bezogenen Leistungen in Höhe von mehr als 32.000 Euro müssen an das Jobcenter zurückgezahlt werden. #Betrug
Am 22.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Schweinfurt einen 44-jährigen Familienvater aus Schweinfurt zu einer Geldstrafe von 10.500 Euro wegen des unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen. Der Mann hatte für seine dreiköpfige Familie über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hinweg zu Unrecht Bürgergeld vom Jobcenter Schweinfurt bezogen. Die Familie erzielte über Instagram Einnahmen, die sie dem Jobcenter nicht meldeten. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt begannen nach einem anonymen Hinweis auf die Social-Media-Aktivitäten der Ehefrau. Die Frau präsentierte sich auf Instagram als erfolgreiche Fitness-Influencerin mit über 80.000 Followern und generierte Einnahmen auf verschwiegenen ausländischen Konten. Bei einer Durchsuchung wurden Bargeldbestände von über 40.000 Euro in einer Küchenkommode entdeckt, sowie Konten im Ausland. Ein privat genutzter Tesla war auf einen Bekannten angemeldet, um die Vermögensverhältnisse zu verschleiern. Der Ehemann setzte während der Durchsuchung das Smartphone seiner Ehefrau auf Werkseinstellungen zurück, um digitale Beweise zu vernichten. Das Amtsgericht Schweinfurt verurteilte den Beschuldigten zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 70 Euro. Die zu Unrecht bezogenen Leistungen in Höhe von mehr als 32.000 Euro müssen an das Jobcenter zurückgezahlt werden. #Betrug