Am 13.02.2026 wurde bekannt, dass das Landgericht Frankfurt am Main einen 34-jährigen Mann wegen Betruges in Tateinheit mit Subventionsbetrug zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt hat. Der Mann hatte Corona-Hilfen missbraucht und sich 450.000 Euro erschlichen. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Schweinfurt ergaben, dass der Mann als Geschäftsführer einer Mannheimer Baufirma agierte, die als "Servicefirma" Bauleistungen vortäuschte und Rechnungen ausstellte, um Schwarzarbeiter zu bezahlen. Der Angeklagte hatte nie vor, den Kredit für Investitionen zu nutzen und schaltete einen Firmenbestatter ein, um das Unternehmen nach Berlin zu verlegen und einer Strafverfolgung zu entgehen. Das Gericht wertete das Ausnutzen der pandemiebedingten Notlage und die hohe kriminelle Energie als strafschärfend und ordnete die Einziehung der 450.000 Euro an. #Betrug
Am 13.02.2026 wurde bekannt, dass das Landgericht Frankfurt am Main einen 34-jährigen Mann wegen Betruges in Tateinheit mit Subventionsbetrug zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt hat. Der Mann hatte Corona-Hilfen missbraucht und sich 450.000 Euro erschlichen. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Schweinfurt ergaben, dass der Mann als Geschäftsführer einer Mannheimer Baufirma agierte, die als "Servicefirma" Bauleistungen vortäuschte und Rechnungen ausstellte, um Schwarzarbeiter zu bezahlen. Der Angeklagte hatte nie vor, den Kredit für Investitionen zu nutzen und schaltete einen Firmenbestatter ein, um das Unternehmen nach Berlin zu verlegen und einer Strafverfolgung zu entgehen. Das Gericht wertete das Ausnutzen der pandemiebedingten Notlage und die hohe kriminelle Energie als strafschärfend und ordnete die Einziehung der 450.000 Euro an. #Betrug