Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Bluttat. Ein 16-jähriger Kroate, ehemaliger Schüler der Schule, feuerte zunächst einen Schuss aus einer Schusswaffe ab, die anschließend blockierte. Danach stach er auf zwei 13-jährige Mädchen ein und verletzte sie schwer am Oberkörper. Die Schülerinnen wurden in Krankenhäuser gebracht und schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Die Ermittler prüfen, ob es sich bei der Tatwaffe um eine per 3D-Druck hergestellte Waffe handelt. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt: Gegen ihn wurde 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken ermittelt. Er befand sich zeitweise in psychiatrischer Behandlung. Zu Motiv und Tathergang machen die Ermittler derzeit keine Angaben. #Gewaltverbrechen
Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Bluttat. Ein 16-jähriger Kroate, ehemaliger Schüler der Schule, feuerte zunächst einen Schuss aus einer Schusswaffe ab, die anschließend blockierte. Danach stach er auf zwei 13-jährige Mädchen ein und verletzte sie schwer am Oberkörper. Die Schülerinnen wurden in Krankenhäuser gebracht und schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Die Ermittler prüfen, ob es sich bei der Tatwaffe um eine per 3D-Druck hergestellte Waffe handelt. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt: Gegen ihn wurde 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken ermittelt. Er befand sich zeitweise in psychiatrischer Behandlung. Zu Motiv und Tathergang machen die Ermittler derzeit keine Angaben. #Gewaltverbrechen