Am 01.05.2026 gegen 07:50 Uhr versuchter Mord. Florian M. (34), Personalberater einer internationalen Firma, drang in die Wohnung der pflegebedürftigen Astrid S. (86) in der ersten Etage ein und schlug sie mit einer Weinflasche auf den Kopf, gefolgt von Faustschlägen. Nachbarin Hedwig C. (59) wurde beim Helfen ebenfalls attackiert. Beide Opfer erlitten Brüche am Kopf und im Gesicht. Der Täter flüchtete über den Müllraum. Fingerabdrücke in der Wohnung überführten ihn. Die Staatsanwaltschaft München I wirft versuchten Mord vor, da er sich laut Anklage abregieren wollte, weil er offenbar kein Kokain mehr hatte. Vor Gericht gestand er die Taten und gab an, in den Frauen "schwarze Gestalten" gesehen zu haben, ausgelöst durch Alkohol- und Kokainkonsum. Stunden vor der Tat traf er sich mit Arbeitskollegen im In-Lokal "Brezenreiter" am Viktualienmarkt, wo es angeblich "fünf bis sechs Aperol-Tower" mit jeweils 3 Litern Inhalt gab, gefolgt von einer Partynacht mit Wein, Tequila-Shots, Wodka-Soda und Whisky. Eine Haarprobe spricht gegen übermäßigen Kokainkonsum.
Am 01.05.2026 gegen 07:50 Uhr versuchter Mord. Florian M. (34), Personalberater einer internationalen Firma, drang in die Wohnung der pflegebedürftigen Astrid S. (86) in der ersten Etage ein und schlug sie mit einer Weinflasche auf den Kopf, gefolgt von Faustschlägen. Nachbarin Hedwig C. (59) wurde beim Helfen ebenfalls attackiert. Beide Opfer erlitten Brüche am Kopf und im Gesicht. Der Täter flüchtete über den Müllraum. Fingerabdrücke in der Wohnung überführten ihn. Die Staatsanwaltschaft München I wirft versuchten Mord vor, da er sich laut Anklage abregieren wollte, weil er offenbar kein Kokain mehr hatte. Vor Gericht gestand er die Taten und gab an, in den Frauen "schwarze Gestalten" gesehen zu haben, ausgelöst durch Alkohol- und Kokainkonsum. Stunden vor der Tat traf er sich mit Arbeitskollegen im In-Lokal "Brezenreiter" am Viktualienmarkt, wo es angeblich "fünf bis sechs Aperol-Tower" mit jeweils 3 Litern Inhalt gab, gefolgt von einer Partynacht mit Wein, Tequila-Shots, Wodka-Soda und Whisky. Eine Haarprobe spricht gegen übermäßigen Kokainkonsum.