Am 07.03.2026 waren die Kollegen der Polizeifliegerstaffel NRW gegen kurz nach 23:00 Uhr auf dem Rückflug von einer Vermisstensuche in Telgte bei Münster, als sie von einem Einbruch in ein Wohnhaus in Münster erfuhren. Statt zurück nach Düsseldorf zu fliegen, entdeckten die Piloten eine Person, die auf der rückwärtigen Gebäudeseite von außen an einem Fenster hing. Der Tatverdächtige sprang in den Garten und versteckte sich, wurde aber von den Einsatzkräften am Boden festgenommen. Im vergangenen Jahr retteten die Einsatzkräfte eine hilflose Person im fließenden Gewässer und einen vermissten Herrn, der stundenlang in einem überschwemmten Gebiet nahe des Mönchengladbacher Flughafens ausharrte. Der Operator und der Copilot trugen den unterkühlten Mann zurück zum Hubschrauber, von wo es auf das Gelände des Flughafens ging, wo bereits ein Krankenwagen wartete. Bei der Flutkatastrophe im Jahr 2021 rettete die Polizeifliegerstaffel NRW Menschen von den Dächern in überfluteten Gebieten. Die ersten beiden Hubschrauber waren italienische Hubschrauber des Typs Bell 47. 1964 wurde auf das französische Modell Alouette II gesetzt. Am 04.04.1978 stürzten zwei Kollegen mit einer Alouette III in Afferde bei Unna ab und wurden dabei getötet. Am 14.10.1978 stürzte ein Hubschrauber des Typs Gazelle aufgrund eines Triebwerkausfalls im Bereich des Kamener Kreuz ab. Die Besatzung konnte sich leichtverletzt aus dem Wrack befreien. Das erste deutsche Hubschraubermodell Bölkow Bo 105 CBS 4 absolvierten die Piloten bis zum Jahr 2005. 1990 wurde die erste BK 117 an die Polizei NRW ausgeliefert. Seit 2002 ergänzten zwei Eurocopter EC155 die Flotte. Im September 2016 erhielt die Staffel ihren ersten Airbus H145. Mittlerweile verfügt die PFSt NRW über sechs Hubschrauber des Typs H145-D3. Seit dem Jahr 2021 ist die PFSt NRW auch bei der Brandbekämpfung aus der Luft eine zuverlässige Unterstützung. Seit 2016 absolvierten die Kollegen bereits 20.000 Flugstunden mit diesem Hubschraubertyp. #Mord #Raubueberfall #Einbruch
Am 07.03.2026 waren die Kollegen der Polizeifliegerstaffel NRW gegen kurz nach 23:00 Uhr auf dem Rückflug von einer Vermisstensuche in Telgte bei Münster, als sie von einem Einbruch in ein Wohnhaus in Münster erfuhren. Statt zurück nach Düsseldorf zu fliegen, entdeckten die Piloten eine Person, die auf der rückwärtigen Gebäudeseite von außen an einem Fenster hing. Der Tatverdächtige sprang in den Garten und versteckte sich, wurde aber von den Einsatzkräften am Boden festgenommen. Im vergangenen Jahr retteten die Einsatzkräfte eine hilflose Person im fließenden Gewässer und einen vermissten Herrn, der stundenlang in einem überschwemmten Gebiet nahe des Mönchengladbacher Flughafens ausharrte. Der Operator und der Copilot trugen den unterkühlten Mann zurück zum Hubschrauber, von wo es auf das Gelände des Flughafens ging, wo bereits ein Krankenwagen wartete. Bei der Flutkatastrophe im Jahr 2021 rettete die Polizeifliegerstaffel NRW Menschen von den Dächern in überfluteten Gebieten. Die ersten beiden Hubschrauber waren italienische Hubschrauber des Typs Bell 47. 1964 wurde auf das französische Modell Alouette II gesetzt. Am 04.04.1978 stürzten zwei Kollegen mit einer Alouette III in Afferde bei Unna ab und wurden dabei getötet. Am 14.10.1978 stürzte ein Hubschrauber des Typs Gazelle aufgrund eines Triebwerkausfalls im Bereich des Kamener Kreuz ab. Die Besatzung konnte sich leichtverletzt aus dem Wrack befreien. Das erste deutsche Hubschraubermodell Bölkow Bo 105 CBS 4 absolvierten die Piloten bis zum Jahr 2005. 1990 wurde die erste BK 117 an die Polizei NRW ausgeliefert. Seit 2002 ergänzten zwei Eurocopter EC155 die Flotte. Im September 2016 erhielt die Staffel ihren ersten Airbus H145. Mittlerweile verfügt die PFSt NRW über sechs Hubschrauber des Typs H145-D3. Seit dem Jahr 2021 ist die PFSt NRW auch bei der Brandbekämpfung aus der Luft eine zuverlässige Unterstützung. Seit 2016 absolvierten die Kollegen bereits 20.000 Flugstunden mit diesem Hubschraubertyp. #Mord #Raubueberfall #Einbruch
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