Am 01.07.2025 soll ein 22-Jähriger seine 59-jährige Kollegin in Mellrichstadt getötet haben. Vor dem Landgericht Schweinfurt sprach der Angeklagte von einer Tat aus Wut und Zorn. Laut Anklage soll der Mann seine damalige Kollegin aus Mordlust auf der gemeinsamen Arbeitsstelle beim Stromversorger Überlandwerk Rhön mit einem Messer erstochen haben. Zwei Männer, die der Frau helfen wollten, wurden verletzt. Der 22-Jährige aus dem thüringischen Meiningen sagte zu Prozessauftakt über die 59-Jährige, dass er sie gehasst habe. Er habe sich von der Kollegin, die er seit seiner Ausbildung gekannt habe, schlecht behandelt gefühlt. Er habe aus Zorn eine abscheuliche Tat begangen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord, versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Der Mann soll am Tatmorgen ins Büro seines Chefs gestürmt sein und dort auf die Kollegin eingestochen haben. Dabei soll der zweifache Vater auch seinen Chef und einen Mitarbeiter attackiert haben. Der Vorgesetzte wurde lebensgefährlich verletzt, der andere Kollege leicht. Weitere Mitarbeiter nahmen dem mutmaßlichen Täter das Messer ab. Laut Oberstaatsanwalt Markus Küstner habe der Angeklagte seit Monaten das Verlangen verspürt, andere Menschen zu verletzen und zu töten. Nach erfolgloser Opfersuche in und um die Stadt Meiningen habe er schließlich am 24.06.2025 seine Arbeitskollegin als Opfer auserkoren, der genaue Ablaufplan der Tat wurde am 29.06.2025 festgelegt. Küstner bezweifelte, dass der 22-Jährige nur die Frau und niemand anderen töten wollte, da sich der Verdächtige zuvor lange über Serienmörder und Gewaltverbrechen informiert habe. Insgesamt sind für den Prozess sechs Verhandlungstermine bis zum 14. April angesetzt. #Mord
Am 01.07.2025 soll ein 22-Jähriger seine 59-jährige Kollegin in Mellrichstadt getötet haben. Vor dem Landgericht Schweinfurt sprach der Angeklagte von einer Tat aus Wut und Zorn. Laut Anklage soll der Mann seine damalige Kollegin aus Mordlust auf der gemeinsamen Arbeitsstelle beim Stromversorger Überlandwerk Rhön mit einem Messer erstochen haben. Zwei Männer, die der Frau helfen wollten, wurden verletzt. Der 22-Jährige aus dem thüringischen Meiningen sagte zu Prozessauftakt über die 59-Jährige, dass er sie gehasst habe. Er habe sich von der Kollegin, die er seit seiner Ausbildung gekannt habe, schlecht behandelt gefühlt. Er habe aus Zorn eine abscheuliche Tat begangen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord, versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Der Mann soll am Tatmorgen ins Büro seines Chefs gestürmt sein und dort auf die Kollegin eingestochen haben. Dabei soll der zweifache Vater auch seinen Chef und einen Mitarbeiter attackiert haben. Der Vorgesetzte wurde lebensgefährlich verletzt, der andere Kollege leicht. Weitere Mitarbeiter nahmen dem mutmaßlichen Täter das Messer ab. Laut Oberstaatsanwalt Markus Küstner habe der Angeklagte seit Monaten das Verlangen verspürt, andere Menschen zu verletzen und zu töten. Nach erfolgloser Opfersuche in und um die Stadt Meiningen habe er schließlich am 24.06.2025 seine Arbeitskollegin als Opfer auserkoren, der genaue Ablaufplan der Tat wurde am 29.06.2025 festgelegt. Küstner bezweifelte, dass der 22-Jährige nur die Frau und niemand anderen töten wollte, da sich der Verdächtige zuvor lange über Serienmörder und Gewaltverbrechen informiert habe. Insgesamt sind für den Prozess sechs Verhandlungstermine bis zum 14. April angesetzt. #Mord