Am 17.03.2026 kam es in einem Industriebetrieb in Mainaschaff zu einem Unfall, bei dem eine gelbliche Gaswolke freigesetzt wurde. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz befürchtete zunächst, dass die freigesetzten Gase giftig sein könnten. Die Wolke zog auch über das angrenzende Stadtgebiet von Aschaffenburg. Menschen wurden aufgefordert, in den Häusern zu bleiben und Fenster sowie Türen geschlossen zu halten. Der Vorfall ereignete sich im Betrieb „Schnarr Heinrich GmbH“. Zunächst wurde über die App KatWarn eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Wie die Feuerwehr mitteilte, war in dem Betrieb ein Metallteil in ein Säurebad geraten, was eine chemische Reaktion ausgelöst hatte. Bei dem betroffenen Stoff handelte es sich um rund 6.000 Liter Salpetersäure. Bei dem Chemieunfall wurden vier Menschen leicht verletzt. Etwa 250 Feuerwehrleute waren vor Ort, Einsatzkräfte rückten mit Spezialausrüstung und in grünen Schutzanzügen an. Die Experten versuchten, das Metallteil aus dem Säurebad zu entfernen und gleichzeitig die Flüssigkeit in ein anderes Becken abzupumpen, um so die chemische Reaktion zu stoppen. Messungen der Feuerwehr ergaben am Abend in einer Entfernung von bis zu fünf Kilometern vom Unglücksort zunächst keine Schadstoffpartikel in der Luft. Gegen 23 Uhr gaben die Behörden schließlich Entwarnung – eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe nicht mehr.
Am 17.03.2026 kam es in einem Industriebetrieb in Mainaschaff zu einem Unfall, bei dem eine gelbliche Gaswolke freigesetzt wurde. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz befürchtete zunächst, dass die freigesetzten Gase giftig sein könnten. Die Wolke zog auch über das angrenzende Stadtgebiet von Aschaffenburg. Menschen wurden aufgefordert, in den Häusern zu bleiben und Fenster sowie Türen geschlossen zu halten. Der Vorfall ereignete sich im Betrieb „Schnarr Heinrich GmbH“. Zunächst wurde über die App KatWarn eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Wie die Feuerwehr mitteilte, war in dem Betrieb ein Metallteil in ein Säurebad geraten, was eine chemische Reaktion ausgelöst hatte. Bei dem betroffenen Stoff handelte es sich um rund 6.000 Liter Salpetersäure. Bei dem Chemieunfall wurden vier Menschen leicht verletzt. Etwa 250 Feuerwehrleute waren vor Ort, Einsatzkräfte rückten mit Spezialausrüstung und in grünen Schutzanzügen an. Die Experten versuchten, das Metallteil aus dem Säurebad zu entfernen und gleichzeitig die Flüssigkeit in ein anderes Becken abzupumpen, um so die chemische Reaktion zu stoppen. Messungen der Feuerwehr ergaben am Abend in einer Entfernung von bis zu fünf Kilometern vom Unglücksort zunächst keine Schadstoffpartikel in der Luft. Gegen 23 Uhr gaben die Behörden schließlich Entwarnung – eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe nicht mehr.