Im April 2024 suchte ein Lottospieler eine Tankstelle in Grasbrunn bei München auf, um seinen Lottoschein überprüfen zu lassen. Ein 31-jähriger Mitarbeiter der Tankstelle wurde wegen Betrugs zu 15 Monaten auf Bewährung verurteilt, nachdem er den Lottogewinn des Spielers in Höhe von fast 1,5 Millionen Euro unterschlagen hatte. Anstatt dem Spieler mitzuteilen, dass er knapp 1,5 Millionen Euro im Spiel 77 gewonnen hatte, behauptete der Mitarbeiter, der Mann habe nichts gewonnen und behielt den Tippschein ein. Der Lottospieler verließ die Tankstelle daraufhin ohne seinen Gewinn. Der Mitarbeiter soll den Tippschein dann an einen anderen Kollegen weitergegeben haben, der ebenfalls an der Tankstelle arbeitete. Dieser meldete sich bei der bayerischen Lotto-Gesellschaft, um den Gewinn zu kassieren. Die Mitarbeiter der Lottozentrale wurden jedoch misstrauisch und schalteten die Strafverfolgungsbehörden.
Im April 2024 suchte ein Lottospieler eine Tankstelle in Grasbrunn bei München auf, um seinen Lottoschein überprüfen zu lassen. Ein 31-jähriger Mitarbeiter der Tankstelle wurde wegen Betrugs zu 15 Monaten auf Bewährung verurteilt, nachdem er den Lottogewinn des Spielers in Höhe von fast 1,5 Millionen Euro unterschlagen hatte. Anstatt dem Spieler mitzuteilen, dass er knapp 1,5 Millionen Euro im Spiel 77 gewonnen hatte, behauptete der Mitarbeiter, der Mann habe nichts gewonnen und behielt den Tippschein ein. Der Lottospieler verließ die Tankstelle daraufhin ohne seinen Gewinn. Der Mitarbeiter soll den Tippschein dann an einen anderen Kollegen weitergegeben haben, der ebenfalls an der Tankstelle arbeitete. Dieser meldete sich bei der bayerischen Lotto-Gesellschaft, um den Gewinn zu kassieren. Die Mitarbeiter der Lottozentrale wurden jedoch misstrauisch und schalteten die Strafverfolgungsbehörden.