Am Freitag, 14.02.2025, forderte die Wissenschaftlerin Charlotte Förster mehr Aufklärung und eine bessere Versorgung von Menschen, die möglicherweise Opfer von K.-o.-Tropfen geworden sind. Sie wies darauf hin, dass K.-o.-Tropfen auch im häuslichen Bereich eingesetzt werden könnten und erinnerte an den Fall von Gisèle Pelicot, die von ihrem Ehemann betäubt, missbraucht und Fremden zur Vergewaltigung angeboten wurde. Die Polizei rät, Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen und bei Verdacht auf K.-o.-Tropfen umgehend Polizei und Rettungsdienst zu rufen.
Am Freitag, 14.02.2025, forderte die Wissenschaftlerin Charlotte Förster mehr Aufklärung und eine bessere Versorgung von Menschen, die möglicherweise Opfer von K.-o.-Tropfen geworden sind. Sie wies darauf hin, dass K.-o.-Tropfen auch im häuslichen Bereich eingesetzt werden könnten und erinnerte an den Fall von Gisèle Pelicot, die von ihrem Ehemann betäubt, missbraucht und Fremden zur Vergewaltigung angeboten wurde. Die Polizei rät, Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen und bei Verdacht auf K.-o.-Tropfen umgehend Polizei und Rettungsdienst zu rufen.