37-Jähriger nach Gewaltvorwürfen freigesprochen
Am 17.08.2026 wurde ein 37-jähriger Vorarlberger am Landesgericht Feldkirch vom Vorwurf der gefährlichen Drohung und der Nötigung freigesprochen. Im Februar soll er seiner inzwischen geschiedenen Ehefrau in der Marktgemeinde Lustenau mit einem Küchenmesser gedroht haben, sie und sich selbst umzubringen. Darüber hinaus soll er während der Ehe von 2019 bis Ende 2024 mindestens 30-mal gewalttätig geworden sein, unter anderem durch Anschreien, Schütteln und Schläge, was blaue Flecken, ein blaues Auge und eine aufgeplatzte Lippe verursachte. Die 37-jährige Ex-Frau machte von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und verließ den Saal, weshalb ihre früheren Angaben nicht in das Urteil einfließen durften. Der Angeklagte bezeichnete die Vorwürfe als Erfindungen. Das Gericht sprach ihn frei.
Am 17.08.2026 wurde ein 37-jähriger Vorarlberger am Landesgericht Feldkirch vom Vorwurf der gefährlichen Drohung und der Nötigung freigesprochen. Im Februar soll er seiner inzwischen geschiedenen Ehefrau in der Marktgemeinde Lustenau mit einem Küchenmesser gedroht haben, sie und sich selbst umzubringen. Darüber hinaus soll er während der Ehe von 2019 bis Ende 2024 mindestens 30-mal gewalttätig geworden sein, unter anderem durch Anschreien, Schütteln und Schläge, was blaue Flecken, ein blaues Auge und eine aufgeplatzte Lippe verursachte. Die 37-jährige Ex-Frau machte von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und verließ den Saal, weshalb ihre früheren Angaben nicht in das Urteil einfließen durften. Der Angeklagte bezeichnete die Vorwürfe als Erfindungen. Das Gericht sprach ihn frei.
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