Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage gegen Kronzeugen Thomas Schmid
Die Staatsanwaltschaft Linz hat gegen den Kronzeugen Thomas Schmid ein Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage eingeleitet. Im laufenden Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger wegen Amtsmissbrauchs sagten mehrere Finanzbeamte aus, dass Schmid entgegen seinen Behauptungen schon bei einer früheren Besetzung eines Vorstandspostens bei einem anderen Finanzamt interveniert habe, was als Postenschacher gewertet wird. Schmid hatte in der Hauptverhandlung in Linz behauptet, von der Vorstandsbesetzung 'wenig bis gar nichts' mitbekommen zu haben, was im Widerspruch zu den Zeugenaussagen steht. Das Gericht wurde angewiesen, die Tonbänder der Hauptverhandlung aufzubewahren. Die Staatsanwaltschaft Linz wird nach dem Urteil im Wöginger-Prozess die Akten und Verhandlungsprotokolle prüfen und gegebenenfalls Zeugen befragen, bevor über Anklage oder Einstellung entschieden wird. Ein Verlust des Kronzeugen-Status für Schmid tritt nur ein, wenn er rechtskräftig wegen falscher Zeugenaussage verurteilt wird. #Sexualdelikt #FalscheAussage
Die Staatsanwaltschaft Linz hat gegen den Kronzeugen Thomas Schmid ein Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage eingeleitet. Im laufenden Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger wegen Amtsmissbrauchs sagten mehrere Finanzbeamte aus, dass Schmid entgegen seinen Behauptungen schon bei einer früheren Besetzung eines Vorstandspostens bei einem anderen Finanzamt interveniert habe, was als Postenschacher gewertet wird. Schmid hatte in der Hauptverhandlung in Linz behauptet, von der Vorstandsbesetzung 'wenig bis gar nichts' mitbekommen zu haben, was im Widerspruch zu den Zeugenaussagen steht. Das Gericht wurde angewiesen, die Tonbänder der Hauptverhandlung aufzubewahren. Die Staatsanwaltschaft Linz wird nach dem Urteil im Wöginger-Prozess die Akten und Verhandlungsprotokolle prüfen und gegebenenfalls Zeugen befragen, bevor über Anklage oder Einstellung entschieden wird. Ein Verlust des Kronzeugen-Status für Schmid tritt nur ein, wenn er rechtskräftig wegen falscher Zeugenaussage verurteilt wird. #Sexualdelikt #FalscheAussage
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Falsche Missbrauchsvorwürfe führten zu Haft
Am 03.03.2026 gegen die Ex-Partnerin von Josephine R. Anklage erhoben wurde. Die Frau aus Salzgitter soll durch ihre falschen Missbrauchsvorwürfe dazu beigetragen haben, dass ein Paar mehr als zwei Jahre unschuldig im Gefängnis saß. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wirft der 32-Jährigen falsche Verdächtigung, uneidliche Falschaussage und Freiheitsberaubung vor. Das Verfahren ist als Missbrauchskomplex um Josephine R. bekannt, da die jahrelangen Lügen und Fehlurteile die Justiz beschäftigen. Die Angeschuldigte war 2022 selbst wegen eines falschen Geständnisses zu angeblichen Missbrauchstaten an Josephine R. zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren und 5 Monaten verurteilt worden. Nach diesem Prozess gerieten die Missbrauchsvorwürfe von Josephine R. gegen ihre Mutter und ihren Stiefvater in den Fokus, woraufhin das Paar aus Bad Harzburg festgenommen wurde. Im September 2024 wurde festgestellt, dass die angeklagten Taten nicht stattgefunden haben, und die Ex-Partnerin widerrief ihr Geständnis. #Sexualdelikt #FalscheAussage
Am 03.03.2026 gegen die Ex-Partnerin von Josephine R. Anklage erhoben wurde. Die Frau aus Salzgitter soll durch ihre falschen Missbrauchsvorwürfe dazu beigetragen haben, dass ein Paar mehr als zwei Jahre unschuldig im Gefängnis saß. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wirft der 32-Jährigen falsche Verdächtigung, uneidliche Falschaussage und Freiheitsberaubung vor. Das Verfahren ist als Missbrauchskomplex um Josephine R. bekannt, da die jahrelangen Lügen und Fehlurteile die Justiz beschäftigen. Die Angeschuldigte war 2022 selbst wegen eines falschen Geständnisses zu angeblichen Missbrauchstaten an Josephine R. zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren und 5 Monaten verurteilt worden. Nach diesem Prozess gerieten die Missbrauchsvorwürfe von Josephine R. gegen ihre Mutter und ihren Stiefvater in den Fokus, woraufhin das Paar aus Bad Harzburg festgenommen wurde. Im September 2024 wurde festgestellt, dass die angeklagten Taten nicht stattgefunden haben, und die Ex-Partnerin widerrief ihr Geständnis. #Sexualdelikt #FalscheAussage
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Prozess gegen August Wöginger fortgesetzt
Am 26.02.2026 wurde der Prozess gegen ÖVP-Klubchef August Wöginger in Linz fortgesetzt. Wöginger wird zur Last gelegt, im Jahr 2017 bei Thomas Schmid, dem damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, interveniert zu haben, um einem ÖVP-Bürgermeister einen Leitungsposten zu verschaffen. Die beiden Mitangeklagten waren Mitglieder der Hearing-Kommission für die Postenvergabe. Allen drei wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, den beiden Finanzbeamten zusätzlich falsche Beweisaussage vor dem Bundesverwaltungsgericht. Der Erstangeklagte beteuerte, korrekt gehandelt zu haben. Wöginger und der Zweitangeklagte wurden nach Hause geschickt. Die Aussage des Klubchefs wird am 24.02.2026 erwartet, während ein Urteil in der Causa am 21.04.2026 erwartet wird. Im Falle eines Schuldspruchs drohen Haftstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. #Sexualdelikt #FalscheAussage
Am 26.02.2026 wurde der Prozess gegen ÖVP-Klubchef August Wöginger in Linz fortgesetzt. Wöginger wird zur Last gelegt, im Jahr 2017 bei Thomas Schmid, dem damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, interveniert zu haben, um einem ÖVP-Bürgermeister einen Leitungsposten zu verschaffen. Die beiden Mitangeklagten waren Mitglieder der Hearing-Kommission für die Postenvergabe. Allen drei wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, den beiden Finanzbeamten zusätzlich falsche Beweisaussage vor dem Bundesverwaltungsgericht. Der Erstangeklagte beteuerte, korrekt gehandelt zu haben. Wöginger und der Zweitangeklagte wurden nach Hause geschickt. Die Aussage des Klubchefs wird am 24.02.2026 erwartet, während ein Urteil in der Causa am 21.04.2026 erwartet wird. Im Falle eines Schuldspruchs drohen Haftstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. #Sexualdelikt #FalscheAussage
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Sexueller Übergriff vorgetäuscht
Am 15.10.2025 räumte eine junge Frau in Röthenbach a.d. Pegnitz ein, einen sexuellen Übergriff, der angeblich am 12.10.2025 in einem Waldstück stattgefunden haben soll, vorgetäuscht zu haben. Sie hatte angegeben, von einem Unbekannten sexuell missbraucht worden zu sein, jedoch führten Ermittlungen der Kriminalpolizei Schwabach zu Zweifeln an ihrer Glaubwürdigkeit. Als Grund für die Falschaussage nannte sie Beziehungsprobleme, woraufhin ein Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat gegen sie eingeleitet wurde. #Sexualdelikt #FalscheAussage
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15-Jährige erfindet Vergewaltigung
Am Mittwoch, 19.06.2024, erstattete eine 15-Jährige in Gelsenkirchen eine Strafanzeige wegen Vergewaltigung, die sich später als ausgedacht herausstellte. Die Polizei hatte umgehend eine Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern eingeleitet, diese aber nach Aufdeckung der Falschaussage wieder zurückgezogen. #Sexualdelikt #FalscheAussage
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Frau gesteht Falschaussage zu Vergewaltigung
Am Dienstag, 13.02.2024, widerrief eine Frau in Schwabach ihre ursprüngliche Aussage bezüglich einer Vergewaltigung durch mehrere Männer. Sie räumte ein, falsche Angaben zum vermeintlichen Tatablauf gemacht zu haben, woraufhin gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat eingeleitet wurde. #Sexualdelikt #FalscheAussage
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Zweifel an Zeugenaussage im Fall Madeleine McCann
Am 03.05.2007 verschwand die dreijährige Madeleine McCann aus einer Wohnung der Familie in Portugal. Im Fall des seit 2007 vermissten Mädchens gibt es nun Zweifel an einem wichtigen Zeugen, Helge B., der Christian B. belastet hat. Es wird nun wegen möglicher "uneidlicher Falschaussage" gegen Helge B. ermittelt. Seine Aussagen über Vergewaltigungen in Portugal und eine mögliche Verstrickung von Christian B. in den Mordfall Madeleine McCann stehen nun auf dem Prüfstand. #Mord #Sexualdelikt #FalscheAussage
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