17-Jähriger gesteht Mord an Zellengenossen
Am frühen Dienstagmorgen, dem 01.09.2026, fanden Justizwachebeamte einen 19-Jährigen mit durchtrennter Kehle in einer Gefängniszelle in der Klagenfurter Justizanstalt. Der Verdacht richtete sich schnell auf seinen 17-jährigen Zellengenossen. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt wegen des Verdachts des Mordes. In einer Einvernahme zeigte sich der 17-Jährige geständig. #Mord
Am frühen Dienstagmorgen, dem 01.09.2026, fanden Justizwachebeamte einen 19-Jährigen mit durchtrennter Kehle in einer Gefängniszelle in der Klagenfurter Justizanstalt. Der Verdacht richtete sich schnell auf seinen 17-jährigen Zellengenossen. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt wegen des Verdachts des Mordes. In einer Einvernahme zeigte sich der 17-Jährige geständig. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren
Steinwurf auf Pkw auf der B3
Am 31.08.2026 gegen 20:55 Uhr befuhr ein 23-jähriger Autofahrer mit seinem Pkw die Bundesstraße 3 in Richtung Gießen. Als er unter der Konrad-Adenauer-Brücke durchfuhr, schlug ein Stein auf seine Windschutzscheibe ein. Der Fahrer und sein Mitfahrer blieben unverletzt, an der Scheibe entstand Sachschaden. Eine vorausfahrende, namentlich nicht bekannte Autofahrerin beobachtete zwei dunkel gekleidete Personen auf der Brücke. Eine sofort eingesetzte Polizeistreife konnte die Personen nicht mehr antreffen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise auf die Steinewerfer geben können. #Mord
Am 31.08.2026 gegen 20:55 Uhr befuhr ein 23-jähriger Autofahrer mit seinem Pkw die Bundesstraße 3 in Richtung Gießen. Als er unter der Konrad-Adenauer-Brücke durchfuhr, schlug ein Stein auf seine Windschutzscheibe ein. Der Fahrer und sein Mitfahrer blieben unverletzt, an der Scheibe entstand Sachschaden. Eine vorausfahrende, namentlich nicht bekannte Autofahrerin beobachtete zwei dunkel gekleidete Personen auf der Brücke. Eine sofort eingesetzte Polizeistreife konnte die Personen nicht mehr antreffen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise auf die Steinewerfer geben können. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Festnahme nach Giftmord – Haftbefehl erlassen
Am 16.06.2025 verstarb ein 30-jähriger Mann aus Rockenberg im Wetteraukreis nach einer Mannschaftsfahrt seines Fußballvereins nach Dresden. Nach seiner Rückkehr verschlechterte sich sein Gesundheitszustand massiv, der Rettungsdienst wurde verständigt, und trotz Reanimationsmaßnahmen starb er im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Gießen und die Kriminalpolizei Friedberg leiteten ein Todesermittlungsverfahren ein und veranlassten eine Obduktion sowie forensisch-toxikologische Untersuchungen. Die Experten des Instituts für Rechtsmedizin in Gießen stellten fest, dass das todesursächliche septische Mehrorganversagen auf eine Vergiftung zurückzuführen war. Die Ermittlungen ergaben ein persönliches Rachemotiv eines 35-jährigen Mannes aus dem Wetteraukreis, der beschuldigt wird, dem Opfer heimlich Gift verabreicht zu haben. Am 01.09.2026 wurde der Beschuldigte vorläufig festgenommen, seine Wohnung und sein Arbeitsplatz wurden durchsucht, und mehrere Beweismittel sichergestellt. Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Der nicht vorbestrafte Beschuldigte machte von seinem Schweigerecht Gebrauch und befindet sich in einer hessischen Justizvollzugsanstalt. #Mord
Am 16.06.2025 verstarb ein 30-jähriger Mann aus Rockenberg im Wetteraukreis nach einer Mannschaftsfahrt seines Fußballvereins nach Dresden. Nach seiner Rückkehr verschlechterte sich sein Gesundheitszustand massiv, der Rettungsdienst wurde verständigt, und trotz Reanimationsmaßnahmen starb er im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Gießen und die Kriminalpolizei Friedberg leiteten ein Todesermittlungsverfahren ein und veranlassten eine Obduktion sowie forensisch-toxikologische Untersuchungen. Die Experten des Instituts für Rechtsmedizin in Gießen stellten fest, dass das todesursächliche septische Mehrorganversagen auf eine Vergiftung zurückzuführen war. Die Ermittlungen ergaben ein persönliches Rachemotiv eines 35-jährigen Mannes aus dem Wetteraukreis, der beschuldigt wird, dem Opfer heimlich Gift verabreicht zu haben. Am 01.09.2026 wurde der Beschuldigte vorläufig festgenommen, seine Wohnung und sein Arbeitsplatz wurden durchsucht, und mehrere Beweismittel sichergestellt. Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Der nicht vorbestrafte Beschuldigte machte von seinem Schweigerecht Gebrauch und befindet sich in einer hessischen Justizvollzugsanstalt. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Männer auf Fabrikgelände getötet
Am 02.09.2026 gegen 02:00 Uhr gingen bei der Polizei Notrufe ein, dass in St. Pauli Schüsse gefallen seien. Beamte eilten zu einem Fabrikgelände in der Lagerstraße nahe der S-Bahn-Station Sternschanze und fanden dort zwei Männer, die noch vor Ort an ihren Verletzungen starben. Eine Fahndung mit mehr als zwei Dutzend Funkstreifenwagenbesatzungen wurde eingeleitet. Die Mordermittler gehen von einer Tatvorbeziehung aus, da sich Opfer und Täter kannten. Eine Gefahr für Anwohner besteht nicht. #Mord
Am 02.09.2026 gegen 02:00 Uhr gingen bei der Polizei Notrufe ein, dass in St. Pauli Schüsse gefallen seien. Beamte eilten zu einem Fabrikgelände in der Lagerstraße nahe der S-Bahn-Station Sternschanze und fanden dort zwei Männer, die noch vor Ort an ihren Verletzungen starben. Eine Fahndung mit mehr als zwei Dutzend Funkstreifenwagenbesatzungen wurde eingeleitet. Die Mordermittler gehen von einer Tatvorbeziehung aus, da sich Opfer und Täter kannten. Eine Gefahr für Anwohner besteht nicht. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Schusswechsel auf Hauptstraße – Täter flüchtig
Am Abend des 02.09.2026 kam es in Duisburg auf einer Hauptstraße zu einer wilden Schießerei, bei der mindestens zwei Männer aufeinander schossen. Über zehn Projektile wurden abgefeuert und schlugen in mehreren Autos, Schaufenstern und Hausfassaden ein. Ein Verletzter wurde im Rettungswagen vom Notarzt versorgt; er hatte sich noch mehrere hundert Meter vom Tatort weggeschleppt, bevor er zusammenbrach. Ob er an der Schießerei beteiligt war oder nur zufällig getroffen wurde, ist noch nicht geklärt. Das Krankenhaus, in dem er behandelt wird, wird von der Polizei bewacht. Die Mordkommission der Polizei Duisburg sichert Spuren und befragt Zeugen. Die flüchtigen Täter werden mit einem Großaufgebot gesucht, da sie vermutlich weiterhin bewaffnet sind. #Mord
Am Abend des 02.09.2026 kam es in Duisburg auf einer Hauptstraße zu einer wilden Schießerei, bei der mindestens zwei Männer aufeinander schossen. Über zehn Projektile wurden abgefeuert und schlugen in mehreren Autos, Schaufenstern und Hausfassaden ein. Ein Verletzter wurde im Rettungswagen vom Notarzt versorgt; er hatte sich noch mehrere hundert Meter vom Tatort weggeschleppt, bevor er zusammenbrach. Ob er an der Schießerei beteiligt war oder nur zufällig getroffen wurde, ist noch nicht geklärt. Das Krankenhaus, in dem er behandelt wird, wird von der Polizei bewacht. Die Mordkommission der Polizei Duisburg sichert Spuren und befragt Zeugen. Die flüchtigen Täter werden mit einem Großaufgebot gesucht, da sie vermutlich weiterhin bewaffnet sind. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Männer bei Schüssen auf Fabrikgelände getötet
Am 01.09.2026 gegen 18:00 Uhr kam es auf einem Fabrikgelände in der Lagerstraße nahe der Hamburger Messe zu einer Schussabgabe. Nach ersten Erkenntnissen wurden mindestens zwei Männer tödlich getroffen, weitere Personen sollen verletzt sein. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Eine flächendeckende Fahndung um die Lagerstraße wurde eingeleitet. Da sich möglicherweise noch bewaffnete Täter im Gebäude befinden, können Rettungskräfte das Haus derzeit nicht betreten. In dem Komplex sind der Fleischwarenhersteller „DELTA Fleisch Hamburg“ und der Boxstall „Universum Boxing“ untergebracht. Die Polizei durchsucht die Räumlichkeiten, auch die Bundespolizei unterstützt. Mehrere Drohnen sind im Einsatz, um flüchtige Personen zu entdecken. Die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen dauern. #Mord
Am 01.09.2026 gegen 18:00 Uhr kam es auf einem Fabrikgelände in der Lagerstraße nahe der Hamburger Messe zu einer Schussabgabe. Nach ersten Erkenntnissen wurden mindestens zwei Männer tödlich getroffen, weitere Personen sollen verletzt sein. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Eine flächendeckende Fahndung um die Lagerstraße wurde eingeleitet. Da sich möglicherweise noch bewaffnete Täter im Gebäude befinden, können Rettungskräfte das Haus derzeit nicht betreten. In dem Komplex sind der Fleischwarenhersteller „DELTA Fleisch Hamburg“ und der Boxstall „Universum Boxing“ untergebracht. Die Polizei durchsucht die Räumlichkeiten, auch die Bundespolizei unterstützt. Mehrere Drohnen sind im Einsatz, um flüchtige Personen zu entdecken. Die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen dauern. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
36-Jähriger tötete rund 50 Hamster
Am 01.09.2026 teilte die japanische Polizei mit, dass ein 36-jähriger Angestellter einer Schule in der nördlichen Präfektur Iwate festgenommen wurde, weil er rund 30 Hamster getötet haben soll. Der Mann hatte sich in einem sogenannten „Liebeshotel“ mit einer 20-jährigen Frau getroffen und gemeinsam mit ihr die Nager getötet. Bereits vor Wochen waren der Japaner und eine 19-jährige Frau wegen eines ähnlichen Vorfalls festgenommen worden, bei dem 20 Hamster zu Tode gestampft wurden. Auf dem Smartphone des Verdächtigen wurden Videos der Tötungen und Textnachrichten gefunden, in denen die Taten geplant worden sein sollen. Die Polizei prüft, ob der Mann weitere ähnliche Taten verübte. #Mord
Am 01.09.2026 teilte die japanische Polizei mit, dass ein 36-jähriger Angestellter einer Schule in der nördlichen Präfektur Iwate festgenommen wurde, weil er rund 30 Hamster getötet haben soll. Der Mann hatte sich in einem sogenannten „Liebeshotel“ mit einer 20-jährigen Frau getroffen und gemeinsam mit ihr die Nager getötet. Bereits vor Wochen waren der Japaner und eine 19-jährige Frau wegen eines ähnlichen Vorfalls festgenommen worden, bei dem 20 Hamster zu Tode gestampft wurden. Auf dem Smartphone des Verdächtigen wurden Videos der Tötungen und Textnachrichten gefunden, in denen die Taten geplant worden sein sollen. Die Polizei prüft, ob der Mann weitere ähnliche Taten verübte. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com